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Spoorbio
Spurenbio
Gegründet vonW. Korsmit
Öffnung6. November 1942
Entworfen von(unter anderem) H. van Vreeswijk
Genresvielfältig
Portal  Portalsymbol  Film

Das Spurenbio war im 20. Jahrhundert ein Kino an verschiedenen niederländischen Orten, einschließlich Utrecht.

Geschichte

Berufsjahre

Teil des Inneren des Spoorbio.

Das Kino wurde am 6. November 1942 in einem umgebauten Triebwagen auf dem Bahnsteig I des Hauptbahnhof Utrecht. Der Gründer, W. Korsmit, hatte diese Idee mehrere Jahre lang und erwarb 1940 das Monopol für den Betrieb von Kinos an niederländischen Bahnhöfen. Der Architekt H. van Vreeswijk kümmerte sich um die Gestaltung des Spoorbio, in dem es 64 Sitzplätze für Besucher gab, ergänzt durch 8 Warteplätze.[1] Mit einer Uhr und beleuchteten Zielen neben dem Bildschirm wurden die reisenden Besucher über die abfahrenden Züge informiert. Jeden Tag zwischen 8 und 21 Uhr wurde für alle Altersgruppen für 10 Gulden Eintritt gespielt. Das Programm dauerte 20 bis 30 Minuten und beinhaltete: Propagandafilme und Wochenschauen, in denen die deutschen Besatzer und die NS B hatte Hand in Hand. Auch Dokumentarfilme wurden mit Sport und Natur als Thema gedreht, und Karikaturen.

Nach und nach kamen auch längere, in Serie geschnittene Filme ins Programm. Im Juni 1944 wurde das Spoorbio geschlossen und danach nach . verlegt Bahnhof Zeist. Alle Geräte wurden in Zeist gestohlen.

1945-1964

Der Triebwagen der Spoorbio 1948.

Nach der Befreiung wurde das Spoorbio 1945 am Hauptbahnhof von Utrecht wiedereröffnet. 1947 wurde das alte Spoorbio gegen eine neue Unterkunft mit 84 Sitzplätzen ausgetauscht. Für Bahnreisende und Menschen mit a Bahnsteigkarte Die Spoorbio in Utrecht zeigte Wochenschauen, Cartoons und kurze Dokumentationen in Programmblöcken von ca. 30 Minuten. Bis zum 30. Dezember 1964 war er täglich etwa 15 Stunden geöffnet. Im folgenden Jahr wurde der Wagen abgerissen.

Der alte Eisenbahnwaggon, der 1947 freigegeben wurde, lebte unterdessen als Spoorbio an anderen Orten weiter. In diesem Jahr ging er im Vollbetrieb zuerst zu Zwolle verschoben und dann unter anderem weiter verwendet used Schiphol und in Rotterdam (1955).

Externer Link

Quellen

Nüsse

  1. Architekt H. van Vreeswijk erstellte um 1933 auch den Renovierungsplan für das Utrechter Kino Rembrandt.
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