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Stamtoon

EIN Stammton ist in der Musiktheorie einer der Show die durch die Namen A, B, C, D, E, F und G gekennzeichnet sind. Diese Töne bilden zusammen mit den davon abgeleiteten Tönen das Grundmaterial der abendländischen Musik. Die Bezeichnung „Stammton“ bedeutet nur, dass sich daraus die Namen der anderen Töne ableiten: Es erleichtert das Sprechen über Töne, ohne die genauen Töne kennen zu müssen. Tonhöhe ist. Die genaue Tonhöhe eines Tons hängt zum einen von der Höhe des Sprachton und auf der anderen Seite der Auserwählten Stimmung.
Bilden Sie gemeinsam die Stammtöne in der Reihenfolge

C – D – E – F – G – A – B – C

ein diatonischRahmen, mit zwischen den Noten E und F und zwischen den Noten B und C eine halbe Tonhöhe und eine ganze Tonhöhe zwischen den anderen aufeinanderfolgenden Noten. Die Stammestöne werden ebenfalls in Kleinbuchstaben geschrieben. Wenn ein Stammton in einem bestimmten Oktave beabsichtigt ist, gibt es Konventionen für die Schreibweise: Groß- oder Kleinschreibung, mit Akzenten oder Indizes.

In einigen Ländern, darunter Belgien, Frankreich, Portugal und auch in Ländern Afrikas und Asiens, werden die Stammestöne mit den Namen aus dem solmization:

tun (oder ut) – RemiFaSol (oder so) – lasi (oder Zeit)

Die Halstöne werden auf der Notenzeile angezeigt ohne Omen. Mit dem Violinschlüssel es wird in der Reihenfolge c-d-e-f-g-a-b:

Musik ClefG.svgMusik 4c1.svgMusik 4d1.svgMusik 4e1.svgMusik 4f1.svgMusik 4g1.svgMusik 4a1.svgMusik 4b1.svgMusik Ende.svg

Alternative

Von einem Stammton übergehen können chromatischÄnderung andere Töne werden abgeleitet. Eine Erhöhung um einen halben Schritt führt zu einem abgeleiteten Ton, der mit -is nach dem Grundton gekennzeichnet ist: c → cis. Auch bei weiterer Zunahme kommt wieder -is hinzu: c → cis → cisis. Eine Verringerung um einen halben Ton wird durch -es nach dem Grundton angezeigt: c → ces (ein verringertes a wird als als angezeigt, ein verringertes e wird als es angezeigt). Auf dem Stab werden Inkremente mit a . vorgenommen Kreuz und Kürzungen um a Maulwurf angegeben. Doppeländerungen treten auch bei a . auf Doppelkreuz oder Doppelmol. So wird aus einem doppelt reduzierten c ein ceses, aus einem doppelt reduzierten a ein ases.

deutschsprachig

Im deutschsprachigen Raum werden wie in den Niederlanden die Buchstaben C – D – E – F – G – A verwendet, aber der Ton B wird mit H bezeichnet. Der Buchstabe B wird für den Ton verwendet, der B genannt wird in den Niederlanden. Wie in den Niederlanden werden chromatische Zunahmen und Abnahmen mit den Suffixen -is und -(e)s angegeben, mit der Ausnahme, dass eine Zunahme des B im deutschen System der Ton H und B das abgesenkte H ist. Der Ton His ist daher das was in den Niederlanden Bis genannt wird und der Ton Bes was in den Niederlanden Beses het.

Siehe auch