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Steadiet
Stabile Kristallstrukturen in Stahl
  1. perlit = (α, FerritZementit (Fe3C)) (auch 03, 11, 12)
  2. Eutektoid (Punkt, wo sich Linien treffen)
  3. Perlit = (α, Ferrit-Zementit (Fe3C)) (auch 01, 11, 12)
  4. , Ferrit , Austenit
  5. , Austenit
  6. Zusammen mit 15: γ, AustenitZementit (Fe3C)
  7. Mitgliedschaftsbu: Punkt, an dem sich Linien treffen (eutektisch)
  8. Flüssigkeit γ, Austenit
  9. Flüssigkeit Zementit (Fe3C)
  10. Schmelze (Flüssigkeit)
  11. Perlit = (α, Ferrit-Zementit (Fe3C)) (auch 01, 03, 12)
  12. Perlit = (α, Ferrit-Zementit (Fe3C)) (auch 01, 03, 11)
  13. Zementit-Linie: Chemische Bindung Fe3C oder Eisenkarbid

Steadit ist der eutektisch von Ferrit und Zementit. Wenn wir von a . kommen schmelzen (Metallwissenschaft) (10) von Eisen um 4,3% Kohlenstoff dann langsam abkühlen ledeburiet (07) als Eutektikum von Austenit und Zementit. Wenn wir langsam weiter abkühlen, wandelt sich der Austenit in Ferrit um und wir erhalten Steadit zwischen 11 und 12.

Steadit ist ein wichtiger Bestandteil einiger Gusseisen. Kühlen wir eine Schmelze mit 2,5 bis 3,7% Kohlenstoff ab, entsteht eine Schmelze mit Austenit darin (08). Kühlen wir noch weiter ab, bekommen wir 06 Austenit Dendriten mit Ledeburit dazwischen. Kühlen wir noch langsamer ab, können sich die Austenitnadeln unter 700 °C in Ferrit verwandeln. Ebenso kann sich das Ledeburit zwischen den Nadeln in Steadit umwandeln. Dies bringt uns zu Kasten 11.

Legierungselemente sowie die Abkühlungsgeschwindigkeit und die Größe des Werkstücks beeinflussen, ob Umwandlungen von Austenit in Ferrit sowohl in den Dendriten als auch zwischen ihnen stattfinden. Die Struktur ist unter einem Mikroskop sichtbar.