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Stimmausdruck ist der Ausdruck des Gefühls mit Hilfe des menschliche Stimme. Jeder Sprecher verleiht der Botschaft ein unterschwelliges Gefühl. Zum Beispiel in der Stimme Angst gehört werden, Unsicherheit oder Freude. Der Ausdruck in der Stimme zeigt an, wie sich jemand fühlt. Es ist eine direkte Darstellung der Stimmung. Das Stimme ist ein wesentliches Element der Persönlichkeit und spielt eine wesentliche Rolle in jedem zwischenmenschlichen Kommunikation und in dem gesungenen Lied. Es geht um Timbre, Show, Volumen, Vibration und teuer. Der Sprachausdruck spiegelt nicht nur den emotionalen Zustand des Sprechers wider, sondern auch seine Absichten. Zum Beispiel kann eine Stimme erzwingen, schmeicheln, fragen oder fragen.
Menschen konzentrieren sich in erster Linie auf den Inhalt von Wörtern und ihre Bedeutung. Außerdem hört er intuitiv auf die sogenannte Sprachsprache (Stimmqualität, Intonation, Sprachton, Melodie, Lautstärke), um herauszufinden, wie eine Nachricht gemeint ist. Rationales Zuhören ist ein bewusster Aspekt der alltäglichen Kommunikation. Intuitives Zuhören geschieht viel unbewusster, ist aber für das Verstehen der Botschaft unabdingbar.
Entwicklung
Der Sprachausdruck kann sowohl verbal als auch nonverbal Gestalt annehmen. Der nonverbale Modus verwendet nur reine Stimme. Beim verbalen Arbeiten spielt die Wortbedeutung für den Stimmausdruck keine Rolle - die Wortlaute dienen lediglich als Material, Träger des Stimmausdrucks selbst. Der Sprachausdruck wird als eigenständige Aktivität als Mittel zur persönlichen Weiterentwicklung verwendet, sei es in einem therapeutischen Rahmen oder in der Ausbildung von professionellen Sprechern, Sängern und Schauspielern.
Der Sprachausdruck basiert auf der Idee, dass "man so klingt, wie er/sie ist", authentisch und seelenverbunden. Indem Sie der Stimme mehr Raum geben, wird sie reicher an Timbre und damit Aussagekraft. Der Sprachausdruck hat Perspektiven aus dem Psychologie, von Singen, von dem Theater, von dem Sprachtherapie und von der New-Age-Bewegung. Das Konzept ist eng verwandt mit Konzepten wie Selbstmanifestation oder Selbstausdruck, Stimmentwicklung und Stimmbefreiung. Durch Sprachkurse kann man lernen, frei gehört zu werden. Hier geht es darum, "das auszudrücken, was man in seinem Leben hat", "urteilsfrei".
Wird der Stimmausdruck in einer Gruppe geübt, kommt die Dimension des „Wut zu klingen“ hinzu und hört andere dasselbe tun. Elemente wie Zuhören, Harmonie und Begegnung werden dann wichtig. So kann der Stimmausdruck von den Teilnehmenden als befreiend, bewegend und verbindend erlebt werden.Mit der Ausbildung oder dem Training von Stimmen bietet Gruppenarbeit die Möglichkeit, (mehrfach) Feedback zu geben. Die Bestätigung, Beschreibung und Interpretation des Beobachteten führt zu einer besseren Erkennung, Handhabung und Ausarbeitung der Stimme. Neue Klänge können so eine Grundlage für die Entwicklung des persönlichen Ausdrucks bilden.
Kunst
Der Sprachausdruck wurde von Bühnenentwicklern und Regisseuren wie dem Russian eingeführt Konstantin Stanislawski, der Franzose Antonin Artaud und der Pool Grotowski. Exponenten davon sind das New York Living Theatre aus den 1970er Jahren und das niederländisch-französische Roy Heart Theatre. Der Franzose Jean-René Toussaint hat in den 1980er und 1990er Jahren eine Reihe von Studenten in den Niederlanden ausgebildet. In Amerika ist Jonathan Goldman ein führender Musiker und Autor auf diesem Gebiet.
Bildung und Therapie
In den Niederlanden gibt es eine Reihe von professionellen Stimmausdruckslehrern. in jedem Stimmtraining auf den sprachausdruck wird geachtet. Stimmausdruck ist manchmal ein Beruf auf Theater- und Schauspielkurse.
Der Sprachausdruck wird unter anderem in Durchsetzungskrafttraining, Präsentationstraining,Stottertherapie, Biene Demenzpatienten, bei Kindern mit Behinderungen, bei Patienten mit a Lungenerkrankung, im (singende) Chöre und Theater-/Schauspielgruppen.
Wissenswertes
- Gute Beispiele für den Sprachausdruck sind im schwedischen Film zu sehen Wie es im Himmel ist und höre in der Aufführung von John Cages Arie von Elena Antonenko.