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Stevelen ist eine alte Tür Skipper Technik verwendet, um Schiff ohne Segeln oder andere eigene Fahrt einen fließenden Fluss hinuntersegeln. Dabei wird die Schwere machten Gebrauch von. Es ist eine umweltfreundliche Art zu segeln, weil diese Technik wenig hat Energie fragt.
Steveling ist so alt wie der Fluss. Flöße und Segelschiffe mit Gegenwind waren schon immer auf dem Weg zu den Flüssen die wallonisch oder der Gittergewebe. Aufgrund des regen Schiffsverkehrs passt die Technik heute nicht mehr und ist daher verboten. Dies spiegelt sich im Gesetz wider, indem es das Schweben verbietet. Diese Formulierung wurde bewusst gewählt, da der Begriff „stevelen“ außerhalb der Skipperwelt kaum bekannt ist.
Ein fließender Fluss ist in der Tat a schiefe Ebene, wo das Wasser durch einen unebenen Boden leicht gebremst wird und Krippen. Aufgrund der Masse des Schiffes sinkt es etwas schneller als das Wasser, es wird Geschwindigkeit relativ zu diesem Wasser und bleibt daher bei einem großen rühren kontrollierbar. Mit etwas Geduld wurde eine schöne Geschwindigkeit erreicht, etwa die doppelte Fließgeschwindigkeit des Wassers. Von Andernach in die Niederlande mit a Dortmunder (67 x 8,20 m, 934 Tonnen) und a Rhein-Herne-Kanalschiff Transporter (80 x 9,50 m, 1350 Tonnen) Geschwindigkeiten von 12 bis 14 Kilometer pro Stunde erreicht.
Weil es Schlepplöhne war früher ein bedeutender Teil der profitieren verschluckt, gab es nicht wenige private Skipper, die sich einfach kopfüber fallen ließen und mit der Strömung den Fluss hinuntertrieben. Während Krisenjahre Um Schleppkosten zu sparen, wurden im 20. Jahrhundert auch große Schiffe gestaut.
Die Flüsse Main und der Neckar hatte keine verstauen und Schlösser, da war ein Kette. An dieser Kette zogen Kettenschlepper die Schiffe gegen die Wasserfluss auf. Mit relativ wenig Leistung könnten nicht motorisierte Schiffe gelagert werden (stromaufwärts) abgeschleppt werden. In dem Abfahrt wurde dann geschlagen.
Technik
Die Technik besteht aus dem einfachen nimm den Kopf für und schweben. Der Anflug auf die Aufnahme erfolgte durch das verankerte Schiff mit a Ruderboot mit meist zwei Männern an der at Gürtel über den Bach rudern. Das bedeutet, dass der Kopf des Schiffes so herumgezogen wurde, dass das Schiff vollständig in Längsrichtung lag stromabwärts schwebte. Damals gab es noch keine Barkassen Bugstrahlruder. Um eine Anfangsgeschwindigkeit zu bekommen, um lenken zu können, kam es vor, dass das Ruderboot einige Zeit gezogen wurde. Kleinere Schiffe hatten oft ein spezielles Ruder, das an der Front verwendet wurde. Es war immer noch möglich, normal zu lenken, und das Abwechseln erforderte einige Einblicke. Menschen ernähren hoch über dem Norden und nicht zu tief aufhängen rein, sonst würden sie nicht raus. Frei übersetzt: nimm die Innenkurven.
Als die Geschwindigkeit noch zu niedrig war, wurde eine Kette am Boden entlang gezogen, die am Heck des Schiffes befestigt war, um Fahrrinne bleiben. Manchmal a baggern oder ein Anker ziehen an einem Draht verwendet, der bei Bedarf kurz auf den Boden klopfen könnte, um das Schiff zu machen aneinander geraten (in Längsrichtung). Da war auch dröhnte.
Es gab Skipper, die a benutzten Schornsteinbaum. Dieser Stock war etwas stärker als die Stöcke, die zum Boomen verwendet wurden, also auch schwerer. An den Pollern des Vorschiffs war während der Backbord- und Steuerbordstauung ein Seil befestigt worden. Wenn das Schiff dem Ufer zu nahe kam, wurde der Strebenbalken nach vorne in den Boden gedrückt und mit diesem Seil gesichert. Durch die Vorwärtsbewegung des Schiffes schiebt der Ausleger das Schiff in die richtige Richtung.