WikiDer > Techmarscincus jigurru
| Techmarscincus jigurru IUCN-Status: Verwundbar[1] (2018) | |||||||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||||||||
| Techmarscincus jigurru Covacevich, 1984 | |||||||||||||||||||
| Techmarscincus jigurru auf | |||||||||||||||||||
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Techmarscincus jigurru ist ein Eidechse von der Familie skink (Scincidae).
Name und Format
Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Jeanette Covacevich 1984. Ursprünglich der Name Leiolopisma jigurru benutzt. Der wissenschaftliche Name der Gattung Tech Marscincus wurde zuerst vorgeschlagen von Richard Walter Wells und Cliff Ross Wellington 1985. Die Art wurde zuvor der Gattung zugeordnet schlanker Skink (Leiolopisma), gehört aber heute zu den monotypisch Sex Tech Marscincus. Der Skink sollte für einige Zeit die nicht mehr anerkannte Gattung werden Bartleia gezählt.[2]
Der wissenschaftliche Gattungsname Tech Marscincus frei übersetzt bedeutet "arty skink"; techma = kunstvoll und scincus = Skink. Dieser Name bezieht sich auf den Körperbau des Tieres. Der Artname jigurru leitet sich vom Wort Eidechse in der Sprache der Ureinwohner der Region ab, dem mamu und der Ngajanjic.[3] In anderen Sprachen ist der Skink nach dem Berg benannt, in dem die Art vorkommt; Berg Bartle Frere (Englisch: "Bartle Frere Cool Skink").
Aussehen
Die Körperlänge beträgt etwa sieben Zentimeter ohne Schwanz. Die Körperfarbe ist rotbraun mit dunkleren und helleren kleinen Flecken auf der Oberseite, die Flanken sind oft dunkler. Die Vorder- und Hinterbeine tragen jeweils fünf Finger und Zehen, die relativ lang und dünn sind.
Die Augenlider sind beweglich, im Unterlid befindet sich ein großes, transparentes Fenster, damit die Eidechse mit geschlossenen Augen noch sehen kann. Das parietale Schuppen Bei Berührung haben die Ohröffnungen keine kleinen lappenartigen Vorsprünge wie bei verwandten Skinks.[4]
Verbreitung und Lebensraum
Die Eidechse kommt endemisch im Australien vor allem die Umgebung von Kap-York-Halbinsel im Queensland auf dem Berg Berg Bartle Frere. Die Art ist aus einer Höhe von mehr als 1440 Metern bekannt Meeresspiegel. Der Lebensraum besteht aus nebelumhüllten Berggipfeln, die relativ kühl sind. Die Weibchen legen Eier auf den Boden.[4]
Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN liegt an der art von Schutz status 'Vulnerable' (Vulnerable oder VU) zugewiesen.[5]
Zitat
Verweise
Quellen
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| Gattungen der Unterfamilie Eugongylinae (Artenliste) | |
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Ablepharus · Anepicetosie · Bassiana · Caesaris · caledonis cincus · carinascincus · carlia · celatis cincus · cophoscincopus · Kryptoblepharus · Emoia · Epibator · Eroticoscincus · Eugongylus · Geomyersia · Geoscincus · graciliscincus · Harrisonia scincus · Kanakysaurier · Lacertaspis · lacertoides · Lampropholis · Leiolopisma · Leptosiaphos · Liburnas cincus · Lioscincus · Lobulia · Lygisaurus · Marmorosphax · Menetia · Morethia · Nannoscincus · Oligosoma · panaspis · Phaeoscincus · Phasmasaurus · Phoboscincus · Proablepharus · pseudomoia · Pygmaeascincus · Saproscincus · Sigaloseps · Simiscincus · Tachygyia · Tech Marscincus · Tropidoscincus |