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Teletransfor

Das Fernübertragung ist eine Erfindung aus der Comic-Reihe Suske und Wiske, dieses Gerät ermöglicht Bilder von Gemälde zum Leben erweckt werden.

Professor Barabas entwarf das Teletransfor in der Geschichte Das reimende Pferd (1962). Durch das Bestrahlen eines Gemäldes mit der Maschine wird das Bild (das vom Strahl getroffen wird) in die Kabine des Geräts gebracht. Dies ermöglicht Professor Barabas, diese Objekte in seinem Labor zu studieren (oder die Individuen zu befragen). Durch Umkehren der Funktionsweise des Gerätes können die Gegenstände anschließend wieder auf das Gemälde gelegt werden

Im Jahr 2017 hat Professor Barabas anscheinend einen völlig neuen Ferntransforator gebaut. Das alte Teletransfor war technisch total veraltet. Der neue Teletransfor ist tragbar und die Personen oder Gegenstände werden nicht mehr in eine Kabine transportiert, sondern erscheinen durch Drücken einer zweiten Taste in dem Raum, in dem sich der Teletransfor befindet. Dies kann zum Gemälde zurückgeführt werden, indem das Objekt erneut mit dem Strahl in der Nähe des Gemäldes, von dem es stammt, getroffen wird. Das Objekt erscheint dann automatisch wieder auf dem Gemälde. Mit dieser Version ist es auch möglich, Objekte aus Filmen oder Werbeplakaten zu extrahieren. Kurzum, alles, was an der Wand hängt, kann damit zum Leben erweckt werden.

Geschichten

Geschichten, in denen der Teletransfor eine Rolle spielt:

Außerhalb des (regulären) Vierfarbenbereichs:

Auch in Der Krimson-Fall, die erste geschichte von Die Chroniken von Amoras, das Teletransfor kommt ins Spiel, während sich die Freunde an die Ereignisse in . erinnern Ruhe.