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Toetsbaarheid

Prüfbarkeit ist der Anforderung dass es genau ist Vorhersagen kann getan werden, um zu erwarten Beobachtungen von einem Hypothese oder Theorie auf deren Grundlage sie bestätigt oder widerlegt werden kann. Es wird nicht erwartet, dass alle Aussagen überprüfbar sind. Beispielsweise können normative Aussagen nicht getestet werden.

Für die logische Empirie es war anfangs wahr Verifikationsprinzip wenn Abgrenzungskriterium, ein Kriterium zur Trennung wissenschaftlicher Erkenntnisse von knowledge pseudowissenschaftliches Wissen. Die Zahl der Einzelfälle, über die eine Theorie eine Aussage treffen kann, ist jedoch prinzipiell unendlich. Dies macht es unmöglich, eine Theorie vollständig zu überprüfen. Dieses Kriterium wurde daher zugunsten des schwächeren Kriteriums aufgegeben Bestätigung.

Hume hatte es aber Induktionsproblem bereits erkannt und deutlich gemacht, dass Beobachtungen nicht zu logisch begründbaren universellen Aussagen führen können. Popper lehnte daher das Verifikationskriterium ab und erklärte Fälschungskriterium vor dem. Eine Theorie ist dann wissenschaftlich, wenn sie falsifizierbar ist, d. h. wenn es prinzipiell möglich ist, entscheidender Test durchzuführen, für die vor Durchführung des Experiments genau festgelegt werden kann, bei welchem ​​Ausgang die Gültigkeit der Theorie verworfen werden muss. Ist der entscheidende Test erfolgreich, dann gemäß Popper keine frage von verifikation oder bestätigung, sondern von maar Korrosion: die Theorie wird verstärkt.

Kuhn argumentierte jedoch, dass der entscheidende Test nicht möglich sei, weil jeder Paradigma ein eigenes konzeptioneller Rahmen wobei der Test einen anderen Wert hat, nämlich Kuhn Inkommensurabilität erwähnt. Eine gemeinsame neutrale Sprache, aus der objektive Tatsachen maßgebend sein müssen, wird durch die Duhem-Quine-Theorem die besagt, dass es nicht möglich ist, eine einzelne Hypothese zu testen, weil nicht genau klar ist, welcher Teil der Hypothese getestet wird.

Dass es keine logische gibt zwingend Gründe für die Wahl zu sein, bedeutet laut Kuhn nicht, dass es keine guten Gründe für die Wahl einer Theorie geben kann. Es bedeutet auch nicht, dass es kein Ziel gibt Wirklichkeit existiert, aber nur, dass es aufgrund des Duhem-Quine-Theorems nie ganz korrekt beschrieben werden kann.

Literatur