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EIN Trampolin ist ein straff gespanntes Laken, für das man Sport oder Entspannung kann aufspringen und Possen ziehen. Trampolinspringen gehört ebenfalls zum gymnastik sport.
Auf einem Trampolin nutzt der Trampolinspringer eine hochelastische Matratze und seine eigene Muskelkraft, um sich in verschiedenen Positionen in der Luft springen zu lassen. In der Luft macht er Sprünge, Drehungen und Sprünge, landet wieder und fängt wieder an.
Geschichte
Das ursprüngliche Trampolinspringen kam aus der Zirkuswelt, bis Anfang des letzten Jahrhunderts war es ausschließlich Künstlersache. 1926 entstand in den USA eine Gruppe, die das Turnen auf einer Federkernmatratze zu einem neuen Sportzweig entwickeln wollte. Meist George Nissen machte sich bei der Entwicklung des Trampolins und einer Lehrmethode sehr wertvoll. Trampolinspringen wurde schnell als neue Wettkampfform akzeptiert. Die ersten Trampoline kamen Mitte der fünfziger Jahre nach Europa. Auf der Olympische Spiele in Sydney im Jahr 2000 wurde Trampolinspringen eine olympische Disziplin innerhalb des Turnens.
Nicht nur in Turnvereinen, sondern auch auf Ferienanlagen, Schulen und Freizeitparks stieß das neue Gerät auf große Begeisterung. Das Trampolin lässt sich ohne großen Aufwand im Freien, in einer Halle, in Schwimmbädern, Fitnessstudios und auf Campingplätzen aufbauen. Manchmal wird das Trampolin einfach im Boden vergraben. Vielleicht erklärt sich der Reiz des Trampolinspringens damit, dass man das Gefühl hat, aus eigener Kraft schweben zu können.
Größen
Ein Wettkampftrampolin hat eine rechteckige Sprungfläche von 4,26 Meter auf 2,13 Meter (das ist der weiße Teil, auf den gesprungen wird). Diese Sprungfläche besteht aus 4 mm und 4mm weiß geflochten Saiten. Die Ebene ist in mehrere Abschnitte (durch rote Linien) mit einem Kreuz in der Mitte unterteilt. Dieses rote Kreuz stellt sicher, dass der Springer sehen kann, wo die Mitte ist und wo er immer versuchen sollte, sich abzustoßen, um die Belastbarkeit des Trampolins optimal zu nutzen. Die weiße Sprungfläche ist auf einem Metallrahmen mit 118 Stahl montiert Gefieder. Die Gesamtgröße eines solchen Trampolins beträgt 5,20 m mal 3,05 m Das Trampolin befindet sich 1,18 m über dem Boden.
Es gibt auch wesentlich kleinere Trampoline, die für verschiedene Sportarten verwendet werden, sowie das Doppel-Mini-Trampolin. Zunächst wird ein Anlauf von ca. 20-25 Metern genommen. Danach machst du 2 oder 3 Sprünge auf dem Trampolin, mit der 2. oder 3. Landung auf der Fallmatte, beim Mini-Trampolin machst du auch einen Anlauf, machst aber nur 1 Sprung auf dem Mini-Trampolin und dann auf der Fallmatte landen. Außerdem ist das Minitrampolin im Gymnastik verwendet auf niedrigeren Ebenen für Pferd springt und andere Gerätesprünge, als Alternative zu den Sprungbrett.
Trampoline für den Heimgebrauch müssen nicht den Anforderungen von Wettkampftrampolinen genügen und sind daher in unterschiedlichen Größen und Formen erhältlich. Diese Trampoline sind normalerweise rund mit einer schwarzen Sprungfläche. Ein Trampolin ist ein sensibles Gerät. Deshalb sind die Menschen oft gezwungen, ihre Schuhe auszuziehen. Es ist sicherer, bei Verletzungen auf Socken zu springen. Auch spezielle Trampolinschuhe werden verwendet.
Olympischer Sport
Schon seit 1999 ist Trampolinspringen auch a olympischer Sport und in 2000 die Sportart stand erstmals auf dem olympischen Programm. Im Sydney Waren Alexander Moskalenko und Irina Karavajeva Gewinner, in Athen gewonnen Yuri Nikitin und Anna Dogonadze, im Peking die beiden Chinesen haben gewonnen Lu Chunlong und Hey Wenna und in London gewonnen Dong dong und Rosannagh MacLennan.2000 und 2004 Alan Villafuerte dazu im Auftrag der Niederlande beigetragen und 2004 und 2012 Rea-Kreditgeber nahm im Namen der Niederlande teil. Bei Wettkämpfen gibt es Sprünge in verschiedenen Divisionen: erste, zweite und dritte Liga. Die erste Division ist die höchste Stufe und die dritte die niedrigste.
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