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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52° 51′ N, 6° 54′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 1.225[1] | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 1800 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Valthe (Drenthe: Valt) ist ein Dorf in dem Niederländisch Provinz Drenthe, Gemeinde Borger-Odoorn, befindet sich auf der der hund ist wieder da.
Der Name Valthe wird 1217 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich ab von Stürze, vaelt oder vaelde und bedeutet geschlossener Raum. Das Dorf gehörte einst dem GemeindeOdoorn und der Ding SpielSüdfeld.[2]
Erdkunde
Valthe ist ein grünes Dorf mit sächsischen Bauernhöfen. Die grosse von Grün in der Schulstraße. Die Landschaft in der Nähe von Valthe besteht aus essen mit kleinen Waldgrundstücke.
Geschichte
Valthe ist das kleinste der drei 'Sanddörfer' (Dörfer auf sandigen Böden), von denen aus die GemeindeOdoorn bis Torfabbau existierte. Bis zum 17. Jahrhundert befand sich in der Nähe des Dorfes das Dorf Valtherschans, das Teil der Verteidigungslinie der Niederlande unter anderem gegen Bomben Berend, das Bischof von Münster. Zwischen 1811 und 1835 war es die Hauptstadt der Gemeinde Odoorn, wo sich auch das Rathaus und die Residenz des Bürgermeisters befanden.
Dienstleistungen
Etwas außerhalb des alten Dorfkerns, nördlich der Hoofdstraat, wurde das neue Gebäude errichtet. Im Ort gibt es mehrere Geschäfte, darunter zwei Bäckereien, eine Post und verschiedene Gastronomiebetriebe. Der örtliche Fußballverein ist Valther Jungs.
Das Dorf hatte zwischen 1904 und 1945 einen Bahnhof, Bahnhof Valthea, zum Bahnstrecke Zwolle - Stadskanaal des Nordost-Lokalbahngesellschaft. Der Bahnhof ist im alten Stil erhalten geblieben. Valthe ist heute nur noch mit den Buslinien 74 und 75 von Emmen nach . zu erreichen Muschelkanal und Stadtkanal.
Sehenswürdigkeiten
- In dem Valtherbos südlich des dorfes ist a Versteck von dem Zweiter Weltkrieg das wurde von den Deutschen nie entdeckt. Hier versteckte sich die FarmerAlbert Zefat eine Anzahl von jüdisch Menschen im Versteck. Zefat wurde später hingerichtet.
- Um Valthe herum gibt es 5 Dolmen.[3] Dolmen D31 befindet sich in Hunzebos zwischen Exloo und Valthe, Hünenbett D34 liegt südlich der Straße Valthe - Odoorn. D35 liegt südlich der Straße Valthe - Klijndijk am nördlichen Rand des Valtherbos und die Dolmenmen D36 und D37 befinden sich am südlichen Rand des Dorfes Valthe. Diese 2 Dolmen werden aufgrund ihrer Lage "De Valther Twins" genannt. Der vernachlässigte Dolmen D33 wurde 1955 für die Restaurierung der Papless Kirche.
- Es ist ein Grabhügel in der Nähe von Valthe Eppiesbargie auf dem Odoornerweg. Darüber hinaus gibt es noch einige andere Grabhügel im Valtherbos.
- Es gibt auch ein sogenanntes Pingo ruinieren. Das ist ein Überbleibsel vom letzten Eiszeit. Diese Pingo-Ruine liegt südlich des Dorfes Valthe und ist eigentlich eine der südlichsten Quellen der Hunze oder Oostermoerse vaart, die in die Zuidlaardermeer.
- In dem weitläufigen Torfgebiet in der Nähe der Marke van Valthe, nach der Reklamation die TorfkolonienValthermond und Zandberg Gegründet.
- Der ehemalige Bahnhof an der Stationsstraat 1 wurde 1904 nach einem Entwurf des Architekten gebaut Eduard Cuypers.[4] Das Gebäude wurde in . errichtet Jugendstil. Der Bahnhof hat eine glasierte Kachelplatte mit der Aufschrift Valthe.
Medien
Valthe
Versteck

Eppiesbargie
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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