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Verfransing

Französisierung ist der Prozess von Sprache und KulturAssimilation wo ursprünglich nicht französischsprachige oder ursprünglich nicht französischsprachige Gebiete in die Französisch. Dabei kann es sich um Minderheiten oder Mehrheiten handeln. Der Begriff wird in der Linguistik, das Geschichtswissenschaft und der Soziologie.

Beispiele

In verschiedenen historisch-geographischen, soziologischen und/oder politischen Situationen tritt das Phänomen auf oder ist aufgetreten, dass Nicht-Französischsprachige Französisch als primäre Gebrauchssprache, die Sprache ihres täglichen Lebens, annehmen.

  • Dies kann das Ergebnis eines freiwilligen und individuellen Prozesses sein, wenn sich jemand in einem französischsprachigen Land integrieren möchte,
  • Darüber hinaus kann es auch das Ergebnis einer zentralisierenden und autoritären Politik sein, die in früheren Jahrhunderten den nicht-französischsprachigen Gemeinschaften an der Peripherie des französischen Staates das Französisch aufgezwungen hat, insbesondere die especially baskisch, Bretonen, Korsen, Katalanen, Elsässer und Flämisch in Frankreich. Von einigen ist der französische Staat daher sprachlicher Rassismus beschuldigt.
  • Dieses Phänomen war nicht auf Frankreich selbst beschränkt, sondern trat auch in der jüngeren Vergangenheit auf, zum Beispiel in Belgien in ursprünglich nicht oder nicht überwiegend französischsprachigen Gebieten, oder zwei- oder mehrsprachig, entlang oder in der Nähe der Sprachgrenze, das 1963 durch politische Entwicklungen zerstört wurde und die Sprachgesetze kamen unter französischsprachige Verwaltung und tendierten daher seither zur Einsprachigkeit, wie z ExklaveKomen-Waasten, Mouscron und der Flache Diätregion.
  • In dem Fütterungsbereich eine teilweise umgekehrte Entwicklung stattfand. Dann spricht man von niederländisch auch als falsches Fluchen bekannt.

Entrechtung

Dieser Begriff wurde verwendet von Guido Fonteyn Ende 2012 gestartet.[1] Er analysierte die Ergebnisse der Kommunalwahlen (Oktober 2012) in den flämischen Gemeinden um Brüssel. Er kam zu dem Schluss, dass zum ersten Mal die Zahl der Stimmen auf französischsprachigen Listen zurückgegangen sei. Dies entspreche seiner Meinung nach einer soziologischen Entwicklung, in der die bisherige Emigration der französischsprachigen Brüsseler Bourgeoisie an den flämischen Rand aufgehört habe; zudem hat die zweite oder dritte Generation dieser Franzosen keine (mehr) Probleme mit Niederländisch, im Gegenteil, sie sehen darin eine Chance auf eine bessere Beschäftigung. Dieser Trend (2013) zeigt sich auch in der sinkenden Zahl der Französischsprachigen aus den Gemeinden mit Einrichtungen die appellieren an die Rundschreiben Peeters, wo sie eine französische Version eines niederländischen amtlichen Dokuments anfordern können.

Siehe auch

Quellen

  1. Interview im Radio 1