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Walstroom
Landstrom

Landstrom ist ein Verstehen darauf hinweist, dass a Schiff verwendet eine Verbindung zum Stromnetz vom Ufer. Segelschiffe nutzen ihre eigenen Generatoren zu Elektrizität zu erregen, aber im Hafen läuft's Dieselmotoren unnötig umweltschädlich. In dem Seehäfen Dies betrifft hauptsächlich die Emissionen von CO2, NOx und PM10 Feinstaub. Lastkähne sind häufiger in der bewohnten Welt und es gibt auch die Lärmbelästigung von Interesse.

Im Jahr 2008 wurde in den Niederlanden die Nationaler Hafenrat eine Landstromrichtlinie veröffentlicht.[1] Ziel der Richtlinie ist es, die Landstromnutzer zu vereinheitlichen und den Wissensaustausch zwischen Landstromanbietern (einschließlich Häfen, Kai- und Wasserstraßenbetreiber) zu fördern. Diese Richtlinie beschreibt die Grundsätze und Vorgaben, die bei der Einführung von Landstrom für die Binnenschifffahrt eine Rolle spielen. Diese Richtlinie enthält auch die Beschreibung des Schlüssels zum Öffnen der Schränke: ein Standard-Doppelbart-5-Schlüssel. Auch für Landstrom wurde eine Europäische Norm erstellt: EN 15869-2:2009.[2] Die Zahlungssysteme sind soweit wie möglich aufeinander abgestimmt. Allerdings haben verschiedene Häfen die Tarife für Landstrom in die Binnenhafengebühren einbezogen.

Hafenbehörden setzen verstärkt auf den Bau von Anschlusspunkten für Versorgungsunternehmen und dann die Verwendung proprietärer Generatoren verbieten. Rotterdam realisiert an allen öffentlichen Liegeplätzen für die Binnenschifffahrt bis 2012 mehr als 575 Verbindungen.[3] Es Antwerpener Hafenbetrieb hat in den letzten Jahren bereits eine Reihe von Projekten aufgesetzt. Für die Binnenschifffahrt, die Schlepp- und Baggerdienste, die Floßkräne und den Trockendockkomplex, Sportboote und auch die Hausboote im Hafengebiet wurde Landstrom zur Verfügung gestellt. In dem Hansadok, Kai 242, waren in 2008 Anschlüsse für Seeschiffe. Das Drechtsteden Platz in Dordrecht, Zwijndrecht, Alblasserdam, Papendrecht und sliedrecht 38 Landstromschränke mit 97 öffentlichen Anschlüssen. Auch die Provinz Süd-Holland baut Landstrom entlang seiner Wasserstraßen und Hafenbecken.[4]

Berufsschiffer sind nicht ganz begeistert. Muss einhalten Arbeitsschutzgesetze (Hebegrenze). Für Skipper ist es schwierig, schwere Kabel über festgemachte Schiffe zum eigenen Schiff zu ziehen. Ein noch größeres Problem entsteht, wenn ein Nachbar weg muss oder bei eisigem Wetter.

Technik

Die Nutzung von Strom in einer wasserreichen Umgebung wie etwa beim Landstrom ist nicht ganz unproblematisch. Binnenschiffer mit älteren Elektroinstallationen an Bord beklagen, dass die Fehlerstromschutzschalter im Landanschlusskasten reagiert oft, so dass das Schiff plötzlich ohne Strom ist. Die Ursache muss in der Erdung der Anschlüsse und der Sternpunkt der Bordgeneratoren an den Schiffsrumpf.

Der Landanschluss ist grundsätzlich nicht für die Ladung vorgesehen. Aber Schiffe, insbesondere Kühlschiffe und Schiffe mit Kühlcontainern, verbrauchen heute erhebliche Energiemengen und können den Landstrom mit dem Bordnetz verbinden. Um Bordnetz und Netz parallel zu verbinden, ist es jedoch notwendig, das eigene Bordnetz mit dem Netz zu synchronisieren. Nicht alle Schiffe verfügen bereits über diese Möglichkeit. Wenn sie sich also für Landstrom entscheiden, müssen sie zunächst das Bordnetz abschalten.

Bei langfristiger Nutzung von Landstrom ist bei Stahlschiffen darauf zu achten, dass keine galvanische Korrosion tritt ein. Um dies zu verhindern, darf der Land-Erde-Anschluss nicht mit dem Schiffsrumpf verbunden werden. Die sicherste Lösung hierfür ist die Verwendung von a Isolationstransformator. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von doppelt isolierten Geräten, erkennbar an dem Symbol zweier ineinander gelegter Quadrate. Doppelte Isolierung symbol.svg

Öffentliche Verbindungen

Landstrom für die Binnenschifffahrt und Freizeitbootfahren kommt mit:

  • 3-phasig 400 Volt maximal 63 Ampere und 50 Hertz. Das Schiff ist mit einem roten Fünfpol an den Schrank angeschlossen CEE-Stecker mit Schutzart IP44, geeignet für 63 A.
  • 3-phasig 400 Volt bei maximal 32 Ampere und 50 Hertz. Das Schiff ist mit einem ähnlichen roten Fünfpol mit dem Schrank verbunden CEE-Stecker, aber geeignet für 32 Ampere.
  • 1-phasig 230 Volt bei maximal 16 Ampere und 50 Hertz, vergleichbar mit einer Gruppe einer Hausinstallation. Das Schiff wird mit einem blauen dreipoligen CEE-Stecker mit Schutzart an den Schrank angeschlossen IP44.

Bei allen Ausführungen wird am Schiff eine Wandsteckdose montiert, in die die Stifte hineinragen, oder das Schiff verwendet eine Kabelrolle mit einem solchen Kontaktstecker. Das Schiff ist an eine freie Wandsteckdose angeschlossen.

Standardisierung

Dies ist europäisch genormt für Binnenschiffe[5] im:

  • NEN-EN 15869-1:2010 Elektrischer Landanschluss, Drehstrom kleiner 32 A, 50 Hz - Teil 1: Allgemeine Anforderungen
  • NEN-EN 15869-2:2010 der Elektrische Landanschluss, Drehstrom bis 32 A, 50 Hz - Teil 2: Landgerät, Sicherheitsanforderungen
  • NEN-EN 15869-3:2010 der Elektrische Landanschluss, Drehstrom bis 32 A, 50 Hz - Teil 2: Bordgeräte, Sicherheitsanforderungen

Für Freizeitbootfahren in:

  • HD 60364-7-709:2009 Niederspannungs-Elektroinstallationen - Teil 7-709: Bestimmungen für besondere Anlagen und Räume - Yachthäfen und ähnliche Bereiche
  • HD 60364-7-709:2009/C1:2010 Elektrische Niederspannungsinstallationen - Teil 7-709: Bestimmungen für besondere Anlagen und Räume - Yachthäfen und ähnliche Bereiche
  • IEC 60364-7-709:2007 Elektrische Niederspannungsinstallationen – Teil 7-709: Bestimmungen für besondere Anlagen, Räume und Anlagen – Jachthäfen und ähnliche Räume

Zahlung

Das Steckdosen an Landstromkästen sind normalerweise nummeriert. Die öffentliche Versorgung mit Landstrom muss pro Nummer bezahlt werden. Dafür kann man Münzautomat am Landstromkasten, es ist aber auch an immer mehr Stellen möglich Mobiltelefon, es Internet oder per Kreditkarte bezahlen. Für die gewerbliche Schifffahrt wird erwogen, die Zahlung an die ECOCARD des EPS (Ecocard Payment System) zu koppeln, die ab dem 1. Juli 2010 die Entsorgungsgebühr für professionelle Schiffsabfälle übernimmt.

Zuschüsse

Die Häfen Rotterdam, Amsterdam, Drechtsteden und die Provinz Südholland haben eine europäische Förderung für den Bau von Landstrom erhalten und garantieren 2012 mehr als 1.100 Landstromanschlüsse, den ersten wichtigen Schritt in einem nationalen Netz. Auch für den Berufsskipper gibt es Fördermöglichkeiten im Rahmen der VAMIL (Zufällige Abschreibung Umweltinvestition). Seit mehreren Jahren und auch 2010 erwähnt die VAMIL-Förderliste die Fördermaßnahme F 2211 Landstromanschluss an Bord des Schiffes[6]

nautisch

Bei Seeschiffen wird Landstrom in der Regel nur benötigt, wenn das Schiff in das Dock einläuft. Muss für die Arbeiten hier ein Teil der technischen Anlagen an Bord abgeschaltet werden, ist das Schiff auf Landstrom angewiesen. Diese Leistung wird oft von einem dafür separat gemieteten Stromaggregat geliefert. Es wird jedoch diskutiert, Seeschiffe zu verpflichten, auf Landstrom umzuschalten, wenn das Schiff im Hafen liegt.