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Walter Rogowski (Wesel-Obrighoven, 7. Mai1881 – Aachen, 10. März1947) war ein DeutschePhysiker die die Lücke zwischen theoretischer Physik und angewandter Mechanik in vielen Bereichen der Elektrotechnik und der Elektronik. Das Rogowski-Spule ist nach ihm benannt.
Biografie
Rogowski begann sein Physikstudium an der at Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule unten Arnold Sommerfeld der den Lehrstuhl für Angewandte Mechanik innehatte. 1902 erhielt er seinen Schulabschluss und studierte anschließend an der Technischen Universität Danzig (derzeit Danzig), wo er auch wissenschaftlicher Assistent war. Seine Ausbildung schloss er 1904 in Danzig ab, blieb aber bis 1908, danach wurde er wissenschaftlicher Assistent am Physikalisch-Technische Reichsanstalt im Berlin. Hier spezialisierte er sich auf Hochspannungstechnik, Telekommunikation und elektronische Physik.
Nach dem Erster Weltkrieg 1920 kehrte Rogowski nach Aachen zurück. Hier wurde er ordentlicher Professor für Theoretische Elektrotechnik und Direktor des Instituts für Elektrotechnik. Zu dieser Zeit war das Unternehmen hauptsächlich im Bergbau tätig. Rogowski beginnt zusammen mit Oberassistent Eugen Flegler den Plan zur Gründung einer eigenen Fakultät. Dieser Plan wurde 1925 mit der Einweihung eines neuen Instituts am 27. Oktober 1929 umgesetzt. Obwohl ursprünglich geplant war, die gesamte Elektrotechnik-Abteilung in diesem Gebäude unterzubringen, wurde während des Baus entschieden, dass dort nur das Rogowski-Institut untergebracht werden sollte .finden.
Ein wichtiges Ziel dieses neuen Instituts war es, die Lücke zwischen Physik und Elektrotechnik zu schließen. Die Aktivitäten des Instituts waren Allgemeine Elektrotechnik, Theoretische Elektrotechnik, Telekommunikation, Hochfrequenztechnik, Elektrische Entladungen in Gasen und Hochspannungstechnik.
Der Norweger promovierte 1927 Rolf Widerøe unter Rogowski. Widerøe arbeitete hauptsächlich an der Entwicklung der damals neuen Technik der elektrischen Teilchenbeschleuniger und baute 1928 den ersten linearen Teilchenbeschleuniger an der RWTH Aachen. Sein Artikel von 1927 in Archiv für Elektrotechnik war von Ernst Lawrence 1929 gelesen. Dies brachte ihn auf die Idee des Resonanzteilchenbeschleunigers von Protonen und was letztendlich die Zyklotron wollte nachgeben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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