WikiDer > Wittling
| Merlan IUCN-Status: Nicht bewertet | |||||||||||||
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| Merlan | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Merlangius merlangus (Linné, 1758) Ursprüngliche Kombination Gadus merlangus Linné, 1758 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
Aufführen
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Merlan (Merlangius merlangus) ist ein Strahlenflossen Fisch aus der Familie von Kabeljau (Gadidae), bestellen Kabeljau (Gadiformes), die im Nordosten des Atlantischer Ozean des Barentssee und Island bis Portugal, auch in der Nordsee, Schwarzes Meer und in Teilen der Mittelmeer-.
Anatomie
Der Wittling ist im Durchschnitt 24 cm groß und kann bis zu 70 cm lang und 3,1 kg schwer werden. Das höchste erfasste Alter liegt bei 20 Jahren. Der Rücken ist blaugrün und die Flanken von lebenden Fischen sind silbern (weiß, wenn der Fisch tot ist). Am Anfang der Brustflosse befindet sich ein kleiner schwarzer Fleck. Dort sind drei Rückenflossen mit nacheinander 13-16, 18-25 und 19-22 Flossenstrahlen, wobei auffallend ist, dass die ersten beiden Rückenflossen stark unterschiedlich groß sind.[1]
Lebensstil
Der Wittling ist ein Salzwasserfisch, der in einem gemäßigten Klima vorkommt. Die Art kommt hauptsächlich in Meeren, weich fließenden Gewässern und felsigen Gewässern vor. Die Tiefe, in der die Art vorkommt, liegt in der Regel 30 bis 100 m unter der Wasseroberfläche.
Der Wittling frisst auf schlammigen, sandigen oder kiesigen Meeresböden. Die Nahrung der Fische besteht aus Garnelen, Krabben, Muscheln, anderen Weichtieren, Borstenwürmer, Tintenfische und Fische.
Beziehung zum Menschen
Der Wittling ist für die kommerzielle Fischerei von großer Bedeutung und auch bei Anglern beliebt. Auf dem niederländischen Fischmarkt wird Wittling aufgrund unvorsichtiger Handhabung wenig geschätzt. Sie werden als Katzenfutter oder "versteckt" verwendet Feinschmecker. In Frankreich ist er ein beliebter Speisefisch, der sofort frisch und sorgfältig zubereitet verkauft wird.[1]
Junger Wittling kommt in den flachen Küstengewässern der Tiefland wie in der Scheldemündung und im Wattenmeer. Diese Fische werden auch als Beifang in der Garnelenfischerei gefangen.[1] Trends in der Inzidenz von Wittling wurden seit 1998 von der Stiftung ANEMOON mit Beobachtungen von Sporttaucher in dem Oosterschelde und der Grevelingenmeer durchgehalten. Die Art kann auch in großen Meerwasseraquarien beobachtet werden.
Wittling steht auf der roten Liste von Greenpeace und auch die Angelführer rät davon ab, in der Nordsee gefangenen Wittling zu kaufen oder Der Kanal.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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