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Zoenoffer
zugeschrieben Gerard van Honthorst, Judas Makkabäus befiehlt das Sühneopfer für die gefallenen Soldaten (St.-Bavo-Kathedrale, Gent)

EIN Sühneopfer ist ein Ritual, wo Menschen sich mit a . versöhnen übernatürlich Macht (Gottheit oder Geist), die aus der Erkenntnis entsteht, dass der Mensch etwas wettmachen muss für das, was er isst und trinkt, für die Tiere, die er tötet, die Veränderungen, die er an seiner Umwelt oder Sünden die er begeht.

Friedensangebote finden sich in fast allen historischen oder erhaltenen Religionen und Kulturen (siehe unter anderem Jesus von Nazareth, das Hohepriester des Judentums, Dionysos, Attis, Adonis, Odin, Guanyin, das Gautama-Buddha, persönlich/Proserpina, Cu Chulainn).

Judentum

Es Sühneopfer ist ein wichtiges Ritual vom Opferdienst im Tabernakel und das spätere Jüdischer Tempel von dem Judentum.

Die meisten Regelungen aus diesem Opferdienst betrafen die (oft körperliche, aber auch geistige) Reinigung und Versöhnung von Sünden die man persönlich an Mitmenschen schenkt oder an Gott begangen hatte. Es gab auch ein Ritual für die kollektiven Sünden aller Menschen der Israeliten mit Gott versöhnt werden. Einmal im Jahr die Hohepriester es Allerheiligstes die Sünden des Volkes vor Gott mit dem Blut eines unschuldigen Lammes zu bedecken durch das Blut auf der Decke des Bundeslade Besprühen. Der Hohepriester übertrug auch symbolisch die Sünden des Volkes auf eine Ziege, die dann in die Wüste geschickt wurde. Das war der Sündenbock.

Christentum

In dem Christentum es wird angenommen dass Christus hat den Platz eingenommen Sündenbock (siehe oben) und opferte sich gleichzeitig in der Rolle des Hohenpriesters und unschuldigen sündlosen „Lamms“ für die Sünde der ganzen Menschheit.[1] In dem katholische Kirche tut das falsch auch als unblutige Erneuerung dieses einen Sühnopfers von Jesus Christus zum Kreuz.

Moderne evangelische Theologen in Deutschland besonders Burckhard Müller würde den Begriff der Sühne eher als Verengung der Augen aufgrund falscher Lektüre der Bibel. Sie betrachten es als einen Auswuchs der Ablasspraxis unter anderem Johann Tetzel am anfang des 16. Jahrhundert.

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