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Alignement

Es Ausrichtung ist die Menge der Geraden, Bögen und Übergangsbögen mit denen die Asche von a Durchgangsstraße, Bahngleis oder Wasserweg ist dreidimensional definiert. Üblicherweise wird unterschieden nach horizontal Ausrichtung und vertikal Ausrichtung.

Die horizontale Ausrichtung ist der Verlauf der Achse der Route, der Route, die der Straße durch die Umgebung folgt, in der flachen Ebene. Die horizontale Ausrichtung wird auf einer (topografischen) Karte gezeichnet, auf der unter anderem Grundstücksgrenzen und die Spur kann gesehen werden. Auf einer Ausrichtungszeichnung werden die Bögen und Übergangsbögen angezeigt, einschließlich der Werte der Bogenstrahlen.

Die vertikale Ausrichtung ist die Beschreibung der Lage der Streckenachse in Bezug auf das Gelände und die Referenzhöhe. In den (kontinentalen) Niederlanden ist die Referenzhöhe die Normales Amsterdam-Niveau, während in Belgien die TAW dient als Referenzhöhe. Der TAW ist der durchschnittliche Meeresspiegel bei Niedrigwasser in der Nähe von Ostende, der als Referenz für die Zweite Allgemeine Nivellierung bestimmt wurde - daher die Abkürzung TAW. Es vertikal Ausrichtung hat Höhen und Tiefen, obere Bögen und Talbögen. Die vertikale Ausrichtung wird als Längsschnitt dargestellt.

Designanforderungen

Bei der Auslegung der Ausrichtung sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen:

  • technische Möglichkeiten
  • finanzielle Möglichkeiten
  • ästhetische Faktoren
  • Integration in die Umgebung

Die Ausrichtung einer zu planenden Straße wird maßgeblich von der Umgebung, in die die Straße integriert wird, und ihrer zukünftigen Nutzung bestimmt. Die vertikale Ausrichtung in einer bergigen Landschaft wird je nach konstruktiven Anforderungen steilere Anstiege und Gefälle aufweisen, als wenn die Straße in einer flacheren Landschaft gebaut würde.

Die Anforderungen an die Trassierung einer (Schiene oder Wasserstraße) Straße unterscheiden sich je nach Typ Infrastruktur.

Die Trasse einer Autobahn wird weniger plötzliche Übergänge aufweisen, um einen sicheren Verkehrsfluss zu ermöglichen. Die Besonderheiten des Güterverkehrs bestimmen die vertikale Ausrichtung einer Autobahn. Es ist allgemein anerkannt, dass ein Autobahndesign ohne spezielle Einrichtungen so langweilig sein muss, dass die Geschwindigkeit von LKW fällt nie bei mehr als 20 km/h zurück.[1]

Die vertikale Ausrichtung eines Radweges sollte weniger steil sein, damit der Radfahrer den Hang ohne großen Kraftaufwand erklimmen kann.

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