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Apomixie

Apomixie, auch oft apomixis genannt, ist ein Sammelname für asexuelle Reproduktion durch Samen. Agamospermie fällt unter den Begriff Apomixie. Die sexuelle Fortpflanzung wird amphimixis erwähnt.

Apomixia ist relativ häufig unter den blühende Plfanzen (Angiospermen) und Farne (Pteridophyta), wurde aber bisher nicht in den Gymnospermen (Gymnosperma). Es ist weit verbreitet in der Grasfamilie (Wiesengras), Rosenfamilie (Brombeere und Eberesche), zusammengesetzte Familie (Schafgarbe, Karettschildkröte, Habichtskraut, Löwenzahn) und rue familie (Zitrusfrüchte).

früher gefallen Viviparie auch unter dem Begriff der Apomixie.

Biene Diplosporie die Mutterzelle des Embryosacks teilt sich nicht.

Biene Aposporie bildet a Körperzelle aus dem Gewebe, das die Mutterzelle des Embryosacks umgibt Eizelle.

Kommt zu den Tieren jungfräuliche Fortpflanzung (Parthenogenese) vor dem.

Agamospermie

Das Samenanlage wächst zu einem Samen heran, ohne dass das Ei befruchtet wird.

Folgende Formen der Agamospermie werden unterschieden:

  • haploide Parthenogenese, bei dem sich aus der unbefruchteten Eizelle ein Embryo entwickelt. Der Embryo ist haploid.
  • Gametophytische Apomixie
    • Biene diploide Parthenogenese mit Diplosporie, entsteht ein ungeteiltes Embryosack Mutterzelle, die ohne Düngung zu einem wächst Embryo. Der Embryo ist diploid. Ein Beispiel dafür ist die Löwenzahn.
    • Biene diploide Parthenogenese mit aposporium eine Zelle aus dem die Embryosackmutter umgebenden Gewebe wächst ohne Befruchtung dieser Zelle zu einem Embryo heran. Der Embryo ist diploid. Ein Beispiel dafür ist Wiesengras (Poa pratensis).
  • Androgenese erfolgt nach einer sogenannten Reizdüngung. Bei der Androgenese entsteht ein Embryo auch aus der Mutterzelle des Embryosacks. Der Kern der Mutterzelle des Embryosacks wurde jedoch durch den Kern der Pollenkorn oder der Kern der Samenzelle. Der Embryo ist haploid. Auf diese Weise vermehren sich die Vaterpflanzen vegetativ, aber mit dem Zytoplasma von der Mutter. Auch im Zytoplasma sind erbliche Faktoren vorhanden, sodass die Nachkommen nicht genau den Vaterpflanzen entsprechen.
  • Semigamie. Sowohl die Eizelle als auch der Kern des Pollenkorns teilen sich. Der Embryo besteht teilweise aus Zellen mit dem Kern der Mutter und teilweise aus Zellen mit dem Kern des Vaters. Es gibt also ein Chimäre Struktur.
  • Apogamie bei dem sich der Embryo nicht aus der Eizelle entwickelt, sondern aus einem der Synergisten oder der sekundäre Embryosackkern:
    • Haploide Apogamie, in dem sich ein Ei befindet über Meiose gebildet wird, aber ein Synergid wächst zu einem Embryo heran. Der Embryo ist haploid.
    • diploide Apogamie mit Diplosporie, bei dem eine ungeteilte Embryosackmutterzelle gebildet wird, aber ein Synergid zu einem Embryo heranwächst. Der Embryo ist diploid.
    • diploide Apogamie mit apospore, bei dem eine Zelle aus dem Gewebe, das die Mutterzelle des Embryosacks umgibt, zu einer Eizelle heranwächst, aber ein Synergist zu einem Embryo heranwächst. Der Embryo ist diploid.
    • diploide Apogamie, in dem sich ein Ei befindet über Meiose gebildet wird, aber der sekundäre embryonale Sackkern entwickelt sich zu einem Embryo. Der Embryo ist diploid.
    • tetraploid Apogamie mit Diplosporie, bei dem eine ungeteilte Embryosackmutterzelle gebildet wird, der tetraploide sekundäre Embryosackkern jedoch zu einem Embryo heranwächst. Der Embryo ist tetraploid.
    • Tetraploide Apogamie mit Aposporie, in dem zwar eine Zelle aus dem die Embryosack-Mutterzelle umgebenden Gewebe wächst, aber der tetraploide sekundäre Embryosackkern zu einem Embryo heranwächst. Der Embryo ist tetraploid.
  • Adventive Embryobildung oder sporophytisch Apomixie, bei der eine Zelle aus dem Kern oder von der inneres Integument (Integumentum internum) wächst zu einem Embryo heran. Der Embryo ist diploid.

Pseudogamie

Bei der Pseudogamie entsteht auch ein Embryo aus der Embryosack-Mutterzelle, aber er wächst erst nach einem sogenannten StimulusBestäubung ohne dass eine Befruchtung stattfindet. Der Embryo ist diploid.

Siehe auch

sehen Samenanlage für einen Artikel über Zellteilungen.

Lebenszyklus von sich selbst sexuell reproduktiv Organismen
Reproduktion:sexuelle Fortpflanzung · asexuelle Reproduktion (apomixis · Automix · binäre Division · jungfräuliche Fortpflanzung Parthenogenese · vegetative Vermehrung) · Knospung · männlich (♂) · weiblich (♀) · einseitig · hermaphroditisch () · Geschlechterverteilung · einhäusig (Dichogamie · Protandrie · Protogynie) · zweihäusig
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meiotische Teilung:Gametische Meiose · mittlere oder sporische Meiose · zygotische Meiose
ploidie:Glückseligkeit · diploidie (diploidisierung) · Triploidie · Tetraploidie · Hexaploidie · Oktoploidie · euploidie (Alloploidie · Autoploidie) · Aneuploidie
Vielzahl von Einzelpersonen:haplobiont · dilobiont