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Sporofyt

EIN Sporophyt ist ein Generation in dem Lebenszyklus von a eukaryotischer Organismus Welche Spuren Formen. Die Spuren sind haploide oder selten diploide. Haploide Sporen werden gebildet von Meiose in einem (Meio-)Sporophyten; man spricht hier auch von Meiosporen. Dies ist die häufigste. In einigen Fällen von Mitose in einem Sporophyten diploid Mitosporen gebildet. Ein Beispiel ist hier grüne AlgenCladophora glomerata.

Lebenszyklus

Diplohaplont mit digenetischem Zyklus
Kernphasen
 Diplophase
(2n)

Haplophase
(1n)
 
 
 
 

ge-
ne-
ra-
Krawatte

  Zygote fruchtbar
ting
 

  ♂ Gameten
  ♀ Gameten 
 Spiel-
phyt
(Kann-)
sporo-
phyt

 sporisch
Meiose
 

Spore

Viele Organismen und insbesondere Pflanzen (im weiteren Sinne) sein diplohaplons, das heißt, es gibt einen Wechsel von a haploide Gametophytenphase oder Haplophase mit a diploide Sporophytenphase oder Diplophase.[1][2]

Biene Samenpflanzen, Farne und Moose ist der Gametophyt haploid (1n): nur wenige Chromosomen sind vorhanden. Beim Sporophyten handelt es sich um einen doppelten Chromosomensatz: diese sind diploid. Bei der Meiose ist die homologe Chromosomenpaare voneinander getrennt, wonach beide Chromatiden getrennt sein. Diese Pflanzen sind Diplohaplons: Die Generation des Gametophyten wird nach der Befruchtung durch eine diploide Generation des Sporophyten abgewechselt.

Biene Pflanzen, Algen und Pilze die Generationen haben oft eine andere Form (heteromorph), wobei oder der Gametophyt oder der Sporophyt hat eine stärkere Entwicklung und ein längeres Leben. Man spricht hier von a heteromorpher Diplohaplot mit einem dominanten Gametophyten, beziehungsweise mit einem dominanten Sporophyten. Im letzteren Fall sind die Gametophyten kaum sichtbar und erkennbar. Trotz der großen Vielfalt der Generationenwechsel gibt es deutliche, aber manchmal schwer zu erkennende Gemeinsamkeiten bei Pflanzen. Wilhelm Hofmeister auf halbem Weg erkannt 19. Jahrhundert zunächst die Einigung im Generationswechsel innerhalb der Embryophytaphy des Moose, Farne und Gymnospermen.

Die Grünalgen Meersalat ist jedoch ein Beispiel für einen Generationswechsel, bei dem Sporophyt und Gametophyt fast identisch sind: Meersalat ist a isomorpher Diplohaplot.

Verdauungszyklus bei Embryophytaphy

Embryophytaphy (auch "Landpflanzen" genannt) sind diplohaplons, wo ein Kernphasenwechsel tritt mit a . auf Haplophase (haploide Phase) und a Diplophase (diploide Phase). Dieses digenetischer Zyklus beinhaltet einen Generationswechsel mit "abwechselnd" einer diploiden Generation: dem Sporophyten und einer haploiden Generation: der Gametophyt. Die Sporen werden in die (Mai-)Sporangien des (Meio-)Sporophyten gebildet von sporisch oder mittlere Meiose des Sporenmutterzelle (oder Sporozyten).

Bis zum Embryophytaphy gehören einerseits die Moose und Verwandten (Leberkraut, Sedum), die einen dominanten Gametophyten haben, und andererseits die on Gefäßpflanzen mit den Farnen und Verwandten und Samenpflanzen, die einen dominanten Sporophyten haben. Der Begriff "dominant" bezieht sich auf die stärkere Entwicklung und das längere Leben. Embryophytaphy sind Diplohaplots. Die Kernphasenänderung besteht abwechselnd aus a Haplophase, bei dem die Zellen haploid sind und einen "einzigen Satz" von Chromosomen (1n), und ein Diplophase, bei dem die Zellen diploid sind und einen "doppelten Satz" von Chromosomen (2n) aufweisen.

Im Lebenszyklus von Samenpflanzen (bedeckt- und Gymnospermen) und Farne ist das diploide (2n) pflanzen Sie den Sporophyten. Bei Moosen und verwandten Gruppen ist nur die Sporenkapsel der diploide Sporophyt, die Moospflanze ist der haploide Gametophyt. Der Sporophyt produziert Sporen, ein Fall von asexuelle Reproduktion. Nach der Keimung der haploiden Sporen (1n) wächst daraus der Gametophyt. Dies kann ein weiblicher oder ein männlicher Gametophyt sein. Gametophyten bilden es hier Prothallium mit dem Archegonien und mit dem Antheridie, die wieder die Eier, bzw. die Antherozoide Formulare zu Gunsten der sexuelle Fortpflanzung.

Gruppen
Embryophytaphy
Land Pflanzen

sexuell
Verteilung
[3]
Sporophyten bei Embryophytaphy: Moose, Farne und Samenpflanzen
diploide SporophytPhase (Diplophase)Meiose[4]
und
Sporenformation[5]
EmbryoSporophyt,
"Pflanze"
Mikrophyll,
Makrophyll
[6]
sporangisch
Position
Stegophyll[7],
Sporophyll
Sporangium[8]Spore
Mutterzelle
[9]
Märzantio-
phyta

Lebermoose
Isosporen[10],
Isosporangiat
Embryo[11],
parasitieren
auf Gametophyten
Fuß[12] unverzweigt[13]
1 terminale Sporenkapsel[14]
seta ungeblättert,
schnell wachsend[15],
kurzlebig,
hyalin[16]
Sporangium,
eröffnet
unregelmäßig oder
mit 4 Ventilen
♂ Spore
Mutterzellen
♂ Spur in
tetraden[17],
begeistern[18]
♀ Spore
Mutterzellen
♀ Spur in
Tetraden,
begeistern
bryophyta
(Blatt-)Moose
Isosporen[19],
selten schwach
Heterosporen[20]
Isosporangiat
Embryo,
Parasiten
auf Gametophyten
Fuß unverzweigt seta
1 terminale Sporenkapsel
seta ungeblättert,
langsam wachsend[21],
oft photoautotroph
Sporenkapsel,
Kolumella[22],
Operkulum[23],
Peristom[24]
Spore
Mutterzellen
Spuren in
Tetraden,
manchmal trileth
Anthoceroto-
phyta

Sumpfmoose
Isosporen,
Isosporangiat
Embryo,
Parasiten
auf Gametophyten
Haustorium[25] ,
1 terminale Sporenkapsel
Ö
(kein Satz)
Sporenkapsel,
photoautotroph,
Wachstums-Interkalar,
Kolumella,
Stomata,
2 Ventile
Spore
Mutterzellen
Spuren,
Dreifach,
Pseudo-
begeistern
Lycopodales
Lycopodium
Afterkralle
Isosporen,
Isosporangiat
wenig
suspensor[26],
Fuß
halbkugelförmig
Kräuter,
Dichter-Onkel (oder
Anisotom)
Mikrophylle,
in Spiralen
oder quer
strobilus[27]
(meist)
StegophylleSporangium,
Achsel oder
auf Stegophyll
Spore
Mutterzellen
Spuren in
Tetraden,
Trileet
Lycopodales
Selaginellen
Englisches Moos
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien
Embryo,
manchmal mit
Aufhänger,
schon wachsen
innerhalb
Sporangium
Kräuter,
dorsiventral,
Rhizophoren[28]
Mikrophylle,
4-reihig,
Anisophyll[29],
mit ligula[30]
strobilusStegophylle
mit
ligula[31]
Mikro
Sporangium
Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen,
[32] erster
tetraden
Makro
Sporangium
Makrosporen
Mutterzelle
Makrosporen,
[33] erster
tetraden
Trileet
Equisetaceae
Equisetum
Pferde-
Schwänze
± Isosporen,
funktional
Heterosporen,
Isosporangiat
 ♂♀ 

Embryo,
mit Fuß
und Karotte,
ohne
suspensor
Kräuter,
Stängel
photoautotroph,
Möhren
Mikrophylle
in Kränzen,
verschmolzen
strobilus
Terminal
sporangio-
Pendler
(pelz)
5-10
Sporangien,
öffnen mit
Längsspalt
Spore
Mutterzellen
Spuren[34] mit
begeistern[35]
polypodi-
opsida

lepto-
Sporangien
Farne
Isosporen,
Isosporangiat
Embryo,
mit Fuß
und Karotte,
zuerst
parasitär an
Gametophyt
Kräuter,
Möhren,
Stiele,
Durchsuche
Makrophylle,
Ausrollen
als Spirale
sorus,
Spuren-
haufen
Sporophyll
oder trophophyll
± Industrie
Sporangien,
Öffnung
mit Ring[36]
Spore
Mutterzellen
Spuren
(Trilett oder
Monolith)
Marsileaceae
Pille Farn
Familie
[37]
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien
ÖRhizomeMakrophylle
zweireihig,
Nerv
dichotom,
Ausrollen
als Spirale
Sorocarp =
Sporokarp[38]
Spuren-
haufen
Industrie[39]
Mikro
Sporangien
Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen
(Drilling)
1 Makro
Sporangium
Makrosporen
Mutterzelle
Makrosporen
(Monolith)
Cycadeen
Palmfarne
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
zweihäusig
Embryo(s),
lange
Aufhänger,
2 Keimblätter[40]
unverzweigt
Baum,
manoxyl[41]
Makrophylle,
gesprungen,
Ausrollen
als Spirale
strobilusMikro
Sporophylle,
schuppig
Pollenbeutel[42]Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen,
[43] erster
tetraden
strobilus[44]Makro
Sporophylle
mit 2-12
Samenanlagen[45]
Kern[46] mit
Pollenraum[47],
Haut,
Mikropyle
Makrosporen
Mutterzelle
4 Makrospuren
davon 3† und
1 funktionsfähig
Ginkgoales
japanisch
Walnussbaum
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
zweihäusig
Embryo
2 Keimblätter
Baum,
lange Lose
kurze Lose,
Pyknoxyl[48]
Makrophylle,
dichotom
Nerv,
Blattdimorphismus
♂ Strobil,
auf kurzen Losen
Mikro
Sporophylle,
auf kleinen Grundstücken,
schuppig
verzweigt
Sporangiophor
2 Pollenbeutel
Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen
♀ Strobil,
auf kurzen Losen
gegabelter Stiel,
auf dem die
Samenanlagen
Kern mit
Pollenraum,
Haut,
Mikrostapel
Makrosporen
Mutterzelle
4 Makrospuren
davon 3† und
1 funktionsfähig
Koniferen
Nadelbäume
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
einhäusig
poly-
embryonal,
mit zu
15 Keimblätter
Baum,
lange Lose
kurze Lose,
Pyknoxyl
"Nadeln"
(Makrophylle),
häufig
Blattdimorphismus
strobilusMikro
Sporophylle,
schuppig
2-15
Pollenbeutel
im Maßstab
Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen
mit Blasen
strobilus[49]Eizelle an
Samenwaage
Abdeckungsskala
Kern mit
1 Haut
und Mikropfahl
Makrosporen
Mutterzelle
4 Makrospuren
davon 3† und
1 funktionsfähig
Gnetales,
Gnetum
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
zweihäusig
poly-
embryonal,
2 Keimblätter
Liane oder Baum,
Möhren,
netznervös
Durchsuche
Makrophylle,
Gegenteil-
Stehen,
netznervös
strobilusStaubblatt[50]
innerhalb
Blütenhülle[51]
2
Pollenbeutel
Mikrosporen
Mutterzellen
Mikrosporen
strobilusSamenanlage
(Samen-
Tasten)
Kern mit
Pollenraum,
Haut,
Mikropyle-Röhre
Makrosporen
Mutterzelle
4 Makrospuren
[52] davon 3† und
1 funktionsfähig
Gnetales,
Ephedra
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
zweihäusig
3-5 Embryonen,
Aufhänger,
2 Keimblätter
krautig,
photoautotroph
Waage,
Gegenteil-
Stehen
oder Kränze
strobilus
mit
"Blumen"
Staubblatt
innerhalb
Blütenhülle
Mikro
Sporangium
Mikrosporen
Mutterzelle
Mikrosporen
strobilus
mit
"Blumen"
Samenanlage
innerhalb
Blütenhülle
Kern mit
Pollenraum,
Haut,
Mikropyle-Röhre
Makrosporen
Mutterzelle
4 Makrospuren
davon 3† und
1 funktionsfähig
Angio-
Sperma

bedeckt-
sähen
Heterosporen,
heterosexuell
Sporangien,
eins oder
zweihäusig
Embryo
mit 1 oder 2
Keimblatt
(Kotyledonen)
Möhren,
Stiele,
Durchsuche
Makrophylle,
netto oder
paralleler Nerv
Blütenstand[53]
mit ♀, ♂ oder
Zwitter
Blumen
Staubblätter2 Pollenbeutel
am Helmdraht
Pollen
Mutterzellen
Pollen,
(erster
tetraden
Fruchtblatt
Fruchtblätter
Kern mit
Integumente
und Mikropyle
Makrosporen
Mutterzelle
Makrosporen
davon 3† und
1 funktionsfähig
  1. Díaz González, T.E., C. Fernandez-Carvajal Alvarez & J.A. Fernandez PrietoCiclos biologicos de vegetatles. Nocion de generacion. Noción de alternancia de nukleare Phasen. Ciclos monogeneticos, digeneticos und trigeneticos.
  2. Keats D. W.Lebenszyklen in photosynthetischen Eukaryoten.
  3. Männlich (♂) das heißt, männliche Gameten oder männliche Sporen zu bilden. Weiblich (♀) das heißt, weibliche Gameten oder weibliche Sporen zu bilden. Die männlichen und weiblichen Sporen können sich in derselben Sporangie bilden (Isosporangiat), aber in vielen Fällen unterscheiden sich die männlichen und weiblichen Sporangien deutlich (Heterosporangiat). Die männlichen und weiblichen Gameten werden immer in verschiedenen Organen, Antheridien und Archegonien, gebildet.
  4. Bei der Meiose oder Reduktionsabteilung teilt die diploide Sporenmutterzelle entwickelt sich so, dass die Tochterzellen nur noch die Hälfte der homologe Chromosomen kommt aus der Mutterzelle und somit haploide einbiegen in. Tracks werden zuerst eingegeben tetraden gebildet: alle in einer flachen Ebene oder auf den Ecken von a Pyramide mit vier Gesichtern (Tetraeder oder Tetraeder).
  5. Wenn Sporen in Tetraden gebildet werden, sind sie oft trilit oder monolithisch. Eine Spore heißt Trileet wenn es Ja-förmige Narbe des Tetradenstadiums ist noch sichtbar. Eine Spore heißt Monolith wenn es |-förmige Narbe des Tetradenstadiums ist noch sichtbar.
  6. Mikrophylle und Makrophylle (oder Megaphylle) unterscheiden sich je nach Telom-Theorie in ihrer evolutionären Entstehung.
    EIN Mikrophyll kann nicht von Telomen abgeleitet werden und hat höchstens eine Vene, aber a Makrophyll ist ein flaches, verschmolzenes Telom- oder Koordinatensystem und hat daher mehrere Adern.
  7. Stegophylle stammen aus Mikrophyllen, Sporophylle sind abgeleitet von Makrophylle.
  8. In dem Sporangium oder Sporenbox werden die Sporen gebildet.
  9. Sporenmutterzellen oder Sporozyten sind die by Meiose sporenbildende Zellen.
  10. Isosporie bedeutet, dass alle Spuren gleich groß sind. Einhäusigkeit und Diözese des Gametophyten kommen beide in Lebermoos vor.
  11. EIN Embryo besteht aus einer Zygote (befruchtetes Ei) und innerhalb Gewebe junge Pflanze, die aus der Mutterpflanze wächst.
  12. Das Fuß ist der Teil des Sporophyten, mit dem er in der Moospflanze befestigt ist.
  13. seta ist der Stamm der Sporenkapsel.
  14. Es Sporenkapsel ist mit Lebermoose, Moose und Sumpfmoose das Sporangium, wo die Sporen gebildet werden.
  15. Das seta ist der stielförmige Teil, auf dem die Sporenkapsel steht, die beim Lebermoos aus sich schnell dehnenden Zellen ohne Chloroplasten besteht.
  16. Die Seta ist hyalin: farblos und durchscheinend, da keine Plastiden in den Zellen vorhanden sind.
  17. EIN Tetrade der Sporen ist das Ergebnis der Meiose einer diploiden Sporenmutterzelle, bei der 4 haploide Tochterzellen, die Spuren sind entstanden.
  18. Erfreulich sind einzelne, sterile, grüne Zellen, die während der Sporenbildung im Sporangium entstanden sind.
  19. Spuren sind Isosporen wenn die Sporen nur eine Größe haben; in einigen Fällen wird zwischen männlichen und weiblichen Spuren unterschieden, aber es gibt keine morphologisch Unterschied.
  20. Heterosporie bedeutet, dass es größere, weibliche gibt Makrosporen und kleiner, männlich Mikrosporen sind unterscheidbar.
  21. Die langsam wachsenden Seta haben Zellen mit Chloroplasten und manchmal Stomata am Kapselboden.
  22. EIN Kolumella ist die 'Säule', die aus vegetativen Zellen im Sporogon besteht.
  23. Eine (nicht immer vorhanden) Operkulum ist der Deckel, der das Sporogon verschließt.
  24. Eine (nicht immer vorhanden) Peristom ist die Mundschleimhaut, meist bestehend aus 1 oder 2 Reihen hygroskopisch beweglicher Peristomzähne, die die Freisetzung der Sporen regulieren.
  25. Es Haustorium ist der Teil des Sporophyten, mit dem er an der Moospflanze befestigt ist.
  26. EIN suspensor ist eine Zelle, die aufgrund ihres Längenwachstums den Embryo in das als Reservenahrung dienende Gewebe des Gametophyten schiebt.
  27. EIN strobilus sammelt Struktur mit Sporangien und wird manchmal auch "Sporenspitze" oder "Kegel" genannt.
  28. Rhizophoren sind nach unten wachsende, blattlose Seitenäste, die wieder Seitenwurzeln bilden können; sie sind eine Art Übergang zwischen Ast und Wurzel.
  29. Das Blattdimorphismus oder anisophyllisch manifestiert sich in den Blättchen an den Seiten der laubabwerfenden und aufsteigenden Stängel, die eine etwas andere Form haben als die Blätter in der Mitte des Stängels.
  30. EIN ligula ist eine auf dem Mikrophyll implantierte Zunge.
  31. weiblich Pflanzen sind gleich männlich, mit Ausnahme der Fortpflanzungsorgane.
  32. Mikrosporen sind kleiner, männlich Sporen, aus denen ein Mikrogametophyt mit 1 oder mehr Antheridie wachsen.
  33. Makro oder Mega-Tracks sind größere, weibliche Sporen, aus denen ein Makrogametophyt mit 1 oder mehr Archegonien wachsen.
  34. Die Wand der Spuren von Equisetum besteht aus vier Schichten.
  35. Das begeistern von Equisetum entstehen aus der äußeren Schicht der Sporenwand.
  36. EIN Ring ist ein Band ("Ring") von Zellen mit einer teilweisen Wandverdickung, so dass das Sporangium bei Dehydration durch die hygroskopische Wirkung zerreißt.
  37. Zur informellen Gruppe der "Hydropteriden" (Wasserfarne) gehören die Heterosporen salvinia, azolla, Marsilea, Regnellidium und Pilularia.
  38. EIN Sorocarp ist ein Hohlorgan, in dem die Sporangienhaufen und die sporenhaltigen Sporangien; es wird auch sein Sporokarp erwähnt.
  39. Es Industrie ist ein Film, der darüber liegt sorus, Spuren- oder Sporangienhaufen.
  40. Keimblätter oder Keimblätter sind die ersten blattartigen Organe, die einen Sämling bilden. Die Keimblätter weichen normalerweise von den Blättern der erwachsenen Pflanze ab und können als Nahrungsreserve für die dienen Embryo und Sämling.
  41. manoxyl: wenig und weich sekundär Holz, mit breitem Knochenmarkstrahlen.
  42. Pollenbeutel = Mikrosporangium.
  43. Pollen = ein Mikrogametophyt, der sich innerhalb der Sporenwand der Mikrospore entwickelt hat.
  44. Biene Cycas die ♀-Sporophylle wachsen zwischen den Makrophyllen am Stamm, nicht in einem Strobilus wie bei den anderen Gattungen der Cycadales.
  45. EIN Samenanlage oder Samenanlage ist ein von Integumenten umgebenes Makrosporangium, in dem die Makrosporen gebildet werden.
  46. Bei Saatpflanzen ist die Kern (Macrosporangium) umgeben von ein oder zwei Integumenten.
  47. Das Pollenraum der Raum, der im Sporangium von den Integumenten knapp über dem Nucellus offengelassen wird.
  48. Pyknoxyl: reichlich sekundär xylem und schmal Knochenmarkstrahlen.
  49. EIN strobilus wird Kegel genannt, wenn die Samen nach der Befruchtung gebildet werden.
  50. Staubblätter sind Mikrosporophylle mit Mikrosporangien.
  51. EIN Blütenhülle ist ein Blumenbedeckung.
  52. Mit Embryosack wird sowohl als Makrospore als auch als Makrogametophyt bezeichnet.
  53. EIN Blütenstand ist die Menge verwandter Blumen mit ihren Stielen, wie a Großes Lob von a Gras und eine "Blume" von a Gänseblümchen.

Moose, Lebermoose, Hornmoose

Lebenszyklus bei Moosen

Biene Moose ist die "Moospflanze", der haploide Gametophyt, der die Gameten (Geschlechtszellen) Formen. Aus der befruchteten Eizelle wird dann ein Sporophyt gebildet Sporenkapsel an einem Stiel. Die Sporenkapsel besteht aus einem Hals und der Urne mit a Peristom und ein Deckel, der bei Reife abfällt: das Operculum. Bei dieser allgemeinen Struktur der Kapsel gibt es viele Variationen, beispielsweise bei Vorhandensein oder Fehlen der Kappe und insbesondere bei Vorhandensein oder Fehlen und Aufbau des Peristoms. Die Frisur wird mit a cap gekappt Kapuze (calyptra), das ein abgerissener Überrest des Archegoniums der Mutterpflanze ist. Die Sporen werden in der Sporenkapsel gebildet, die normalerweise gleich groß (Isosporen) sein. Ein Protonema entsteht aus einer Spore (Vorkeime) in Form eines Zellfadens, auf dem neue Moospflanzen wachsen.

Biene Lebermoose der Lebenszyklus ist sehr ähnlich, mit dem wichtigen Unterschied, dass der Sporophyt einen vorübergehenden Kapselstiel hat, der aus hyalinen Zellen ohne Chloroplasten besteht. Dieser Stamm entwickelt sich schnell. Die Sporenkapsel öffnet sich in der Regel mit vier Klappen, damit die darin gebildeten Sporen begeistern freigegeben werden.

In der kleinen Gruppe der Sumpfmoose der Sporophyt hat keinen Stiel, aber die Sporenkapsel wächst im sporenbildenden Teil noch lange nach. Die Sporenkapsel öffnet sich mit zwei Längsschlitzen, die die Freisetzung der darin gebildeten Sporen und mehrzelligen Pseudoelate ermöglichen.

Farne und Farne

Afterkrallen

Isophyllischer Sporophyt von große Afterkralle (Lycopodium clavatum).
Heterophyll-Sporophyt von Selaginellen plana.

Die Afterkrallen (Lycopsida) habe von Farne abweichende Blätter, die hier Mikrophylle heißen, wo die Wedel Makrophylle sein. Das Sporangien sind normalerweise gruppiert in strobili, Stegophylle

Davon in der Karbon wichtige Gruppe mit vielen baumförmigen Arten, es bleiben nur zwei Familien: die Lycopodiaceae und der Selaginellaceae, die trotz oberflächlicher gegenseitiger Ähnlichkeiten deutliche Unterschiede aufweisen.

Lycopodium ist einhäusig und Isosporen: Alle Spuren sind gleich groß. Die Sporen werden in Sporangien gebildet, die auf einem Stegophyll oder in seiner Achselhöhle platziert werden. Die Mikrophylle sind auch Isophylle: Sie sind gleich groß.

Selaginellen ist einhäusig, aber ja Heterosporen: Es gibt sowohl Makrosporangien als auch Mikrosporangien, Mikrosporangien im gleichen Strobilus. Die Makrosporen bilden Endosporen (innerhalb der Sporenwand) Makroprothallia, während die Spore manchmal noch im Sporangium vorhanden ist. Die Pflanze ist heterophyll (es zeigt Blattdimorphismus) und hat vier Reihen von Mikrophyllen. Die seitlichen Mikrophylle sind etwas größer als die beiden Reihen der dorsalen Mikrophylle. Die Mikrophylle haben ein kleines Organ auf der Oberfläche, die Ligula.

Schachtelhalme

riesiger Pferdeschwanz Equisetum telmateia: Stängel, Blätterquirl und Seitenzweige

Das Schachtelhalme (Equisetum) wie die Afterkrallen gehören einem im Karbon wichtige Pflanzengruppe, von denen viele baumförmig waren. Die Blätter sind auch hier Mikrophylle, jedoch sind sie in Quirlen angeordnet, sind verwachsen und haben kaum Chlorophyll. Die Stängel sind hohl und photosynthetische.

Die Sporangien sind in Gruppen Sporangiophoren, die wieder in einem Strobilus zusammenstehen. Der Strobilus ist endständig: am Ende eines Stiels.

Die Sporen sind gleich groß, aber einige Sporen entwickeln sich zu männlichen Prothallia mit Antheridien, andere zu weiblichen Prothallia mit Archegonien; Obwohl die Pflanzen offensichtlich isospor sind, gibt es also eine physiologische Heterosporie.

Farne

Die Heterosporenfarne azolla und salvinia (1 Kopie, unten links) und 4 Kopien des Lebermoos Ricciocarpos.

Farne sind auch sporenbildende Pflanzen, und die Hauptpflanze ist der Sporophyt.

Nach der Befruchtung des Eies beginnt der Sporophyt zu wachsen, zunächst als noch vom Archegonium umschlossener Embryo, bildet aber später einen Spross und eine Wurzel, so dass die Jungpflanze selbstständig weiterwachsen kann. Die Stängel und Ausläufer tragen die Blätter, die Makrophylle werden genannt. Auf den Makrophyllen werden die Sporangien gruppiert in Sori, Sporangienhaufen oder Sporenhaufen, oft geschützt durch ein membranförmiges Industrie. Bei vielen Arten haben die Sporangien tragenden Makrophylle eine ähnliche Form wie die ohne Sporangien, aber manchmal gibt es eine klare Unterscheidung. Die fruchtbaren Makrophylle heißen "Sporophylleund die unfruchtbaren werden dann "Trophophylle" genannt.

Die meisten leptosporangiate Farne oder Polypodiopsiden sind Isosporen und haben ähnliche Sporangien (Isosporangien).

Die Farne gehören zu den Salviniales sind heterospor: Es gibt einen deutlichen Größenunterschied zwischen den männlichen Mikrosporen und den weiblichen Makrosporen. Zu den Salviniales zählen Wasserpflanzen wie azolla (Wasserlinsenfarn) und Sumpfpflanzen wie plants Marsilea und Pilularia (Pilfern). Die Mikrosporen und die Makrosporen werden in getrennten Sporangien gebildet, die jedoch ihrerseits koexistieren sporocarpen.

Samenpflanzen

Geöffnete trivalved Kapsel mit Samen der Feldstiefmütterchen.

Das Samenpflanzen, Spermatophyten, wobei die Hauptgruppen die Gymnospermen, Gymnosperma und der blühende PlfanzenAngiospermie, sind gekennzeichnet durch a Eizelle oder Eizelle das wächst zu einem Samen. Samenpflanzen sind heterosporöse Gefäßpflanzen mit einer endosporen Entwicklung des Makrogametophyten, wobei die Befruchtung innerhalb der Makrosporenwand stattfindet.

Gymnospermen bilden eine vielfältige Gruppe mit Palmfarne (Cycadeen), Ginkgoales,Gnetales und Koniferen, haben aber die Gemeinsamkeit, dass die Samenanlage frei auf einer verzweigten oder unverzweigten Achse (Stiel) oder auf einer Samenschuppe steht. Bei den Angiospermen werden die Samenanlagen durch Fruchtblätter (Karpelle). Die Angiospermen sind heute die vorherrschende Pflanzengruppe auf der Erde.

Eine Eizelle oder Eizelle ist a Kern oder Macrosporangium, umgeben von ein oder zwei umhüllenden Integumenten (Samenhüllen). Unter „Embryosack“ oder „Keimsack“ kann sowohl das Makrosporangium als auch die dort gebildete Makrospore verstanden werden – diese Begriffe sind daher vage[1]. Bei Gymnospermen befindet sich im Nucellus eine Pollenkammer, in der die Pollen oder Pollenkörner keimen kann. Der Nucellus ist am Ende des von schützenden Integumenten umgeben Mikropyle Öffnen. Bei einigen Gymnospermen kann ein Bestäubungstropfen aus der Mikropyle austreten, der Pollenkörner auffangen und beim Austrocknen einsaugen kann. Bei Angiospermen bleiben die Pollenkörner auf der Stempel. Eine oder mehrere Samenanlagen befinden sich auf einem Fruchtblatt oder einer Schuppen.

In dem Helmfächer des Staubblätter (Mikrosporangien) Es bilden sich Mikrosporen, die sich schnell zu den Pollenkörner. Die Pollenkörner liefern die Bestäubung und Befruchtung innerhalb der Wand des Nucellus (das Makrosporangium). Das Pollenkorn keimt in der Samenanlage oder auf der Narbe. Bei einigen Gymnospermen heftet sich das Mikroprothallium an den Pollenschlauch und Samenzellen werden in die Pollenkammer abgegeben, bei anderen Samenpflanzen werden keine Samenzellen mehr gebildet, sondern der Pollenschlauch bringt die Samenkerne zur Eizelle.

Cycadophyten

Das Palmfarne oder Cycadophyta sind robuste, zweihäusige Pflanzen mit meist unverzweigtem Stamm, mit nur wenig Holz. Entlang des Stammes sind die Makrophylle verstreut, deren Blattfüße nach dem Absterben der Blätter für Stabilität sorgen.

Die weiblichen Pflanzen haben normalerweise die Makrosporophylle mit den Samenanlagen in einem Strobilus, aber manchmal sind die Sporophylle in Quirlen entlang des Stängels (die Gattung gen Cycas). Die Mikrosporophylle befinden sich immer in Strobuli.

Ginkgo

Siehe auch Artikel Ginkgoales.

Das Ginkgoales Bereich Auftrag in dem Klasseconiferopsida.[2] Es gibt nur 1 neuere Art, Ginkgo biloba (japanischer Walnussbaum) in der Familie Ginkgoaceae, die in wild sein kann China. Es sind streng zweihäusige Bäume mit langen und kurzen Trieben. Die Blätter haben dichotom verzweigt Blattadern. Die Blätter zeigen Blattdimorphismus: an den Langtrieben sind die Blätter etwas tiefer geschnitten als an den Kurztrieben. Der Embryo hat zwei Keimlappen und kein offensichtlicher Suspensor.

Die Mikrosporangien sind in strobili mit Seitenachsen (auch genannt Sporangiophoren) mit jeweils 2 Mikrosporangien. Die Entwicklung der Mikrosporen in Ginkgo biloba zeigt eine starke Ähnlichkeit mit dem Kiefer (Pinus).[3]

An der weiblichen Pflanze findet man die Ovula (Eierknospen) paarweise, mit den endständigen Makrosporangien auf einer dichotom verzweigten Achse. Innerhalb der Integumente hat der Nucellus an der Spitze eine Pollenkammer. Meiose produziert eine lineare Tetrade von Makrosporen. Der untere entwickelt sich zu einem Makroprothallium (Gametophyt). Dieser wird durch freie Teilungen des Zellkerns gebildet, bis etwa 256 Kerne vorhanden sind. Erst dann werden die dazwischen liegenden Zellwände gebildet. In dem chlorophyllhaltigen Prothallium wachsen zwei bis drei Archegonien, die jeweils eine Eizelle, eine ventrale Kanalzelle und vier Halszellen enthalten.

Nadelbäume

Araucaria laubenfelsii mit breiten Blättern.

Das Nadelbäume (Nadelbäume) sind heterospor, heterosporangiös und monözisch: Die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane befinden sich auf einer Pflanze. Nach der Befruchtung einiger Eizellen bilden sich mehrere Embryonen (Polyembryonie), die bis zu 15 Keimblätter aufweisen. Die ausgewachsenen Pflanzen sind Bäume mit langen Trieben und kurze Lose. Nadelbäume sind Pycnoxyl: Das Holz ist fest und die Markstrahlen sind schmal. Die "Nadeln" scheinen einfach gebaut zu sein, sind aber evolutionär Makrophylle. Die Blätter der Kurz- und Langtriebe sind oft unterschiedlich, das ist Blattdimorphismus erwähnt.

Die eingeschlechtigen Strobili sind entweder männlich oder weiblich. Der männliche Strobilus hat Plattenepithel-Mikrosporophylle mit 2-15 Pollensäcken pro Schuppen. Die Mikrosporenmutterzellen bilden die Mikrosporen, die sich zu Pollenkörnern mit Vesikeln entwickeln, die bei der Windbestäubung funktionsfähig sind.

Der weibliche Strobilus, der Kegel wird genannt, wenn die Samen nach der Befruchtung gebildet werden, enthält Samenschuppen in der Achsel von Deckschuppen, auf denen einige Samenanlagen stehen. Die Samenanlage enthält innerhalb einer Haut mit einer Mikropyle den Nucellus (Macrosporangium). Die Makrosporenmutterzelle bildet meiotisch 4 Makrosporen, von denen 3 absterben und eine funktionsfähig bleibt und den Makrogametophyten bildet.

Gnetales

Die Bestellung Gnetales hat drei Familien: die Gnetaceae, das Ephedraceae und der Welwitschiaceae. Die drei Familien unterscheiden sich stark voneinander. Die Pflanzen sind heterosporige, heterosporangiöse und meist zweihäusige Pflanzen mit eingeschlechtigen Blüten. Der Nucellus (Macrosporangium) ist von zwei Integumenten umgeben, von denen die innerste zu einer Mikroplastikröhre verwachsen ist. Die Mikrosporangien wachsen in kleinen Gruppen zusammen: den Synangien. Der Embryo hat zwei Keimblätter.

Gnetum

Gnetum ist eine Gattung von hauptsächlich Lianen und einigen Baum- und Straucharten tropischer Tieflandwälder, mit gegenständigen, gefiederten Blättern.

Ephedra

Ephedra ist eine Gattung von Trockengebieten. Die Arten sind meist kleine Sträucher mit meist gegenständigen schuppigen Blättern.

blühende Plfanzen

Erdbeeren mit einsamen Früchten auf der Scheinfrucht.

blühende Plfanzen (Angiospermie) sind Heterosporen, Heterosporangien und ein- oder zweihäusige Pflanzen. Der Embryo hat 1 oder 2 Keimblätter (Kotyledonen). Der Embryo im Samen lebt auf Kosten des umgebenden Gewebes des Zellkerns und der Mutterpflanze. Daraus wächst eine Pflanze mit Wurzeln, Stängeln und Blättern, obwohl manchmal eine oder einige davon fehlen können. Die Blätter sind Makrophylle und netzförmig oder parallelnervig.

EIN Blütenstand ist die Menge der zugehörigen Blumen mit ihren Stielen, wie a Großes Lob von a Gras und eine "Blume" von a GänseblümchenDie Blüten sind eingeschlechtig oder zwittrig, die Pflanzen sind einhäusig oder zweihäusig. Die Staubblätter haben zwei Pollensäcke an den Staubbeuteln. Hier werden die Pollenmutterzellen gebildet, die wiederum durch meiostische Teilungen (zuerst) in Tetraden die Mikrosporen bilden. Die Mikrosporen entwickeln sich sofort zu Pollen. Die Fruchtblätter oder Fruchtblätter tragen die Samenanlagen, in denen sich der Nucellus mit einer oder zwei Hautdecken und einer Mikropyle befindet. Die Makrosporen-Mutterzelle bildet bei der Meiose 4 Makrosporen, von denen 3 absterben und 1 funktionsfähig bleibt und den Nucellus oder Makrogametophyten bildet.

Bei der Düngung die Eizelle und die generative Zelle verschmelzen zu einer befruchteten Eizelle, aus der ein Embryo innerhalb der Samenanlage und so bildet es sich Samen. Ein oder mehrere Samen können in die gelegt werden Fruchtblätter bleib und so Obst Formen. Auch Teile der Mutterpflanze können an der Fruchtbildung beteiligt sein, was zu falschen Früchten führt.

Isomorphes Diplohaplot

bei vielen Algen Sporophyt und Gametophyt sehen bis auf die Fortpflanzungsorgane gleich aus. Solche Organismen werden als „isomorpher Diplohaplot“ bezeichnet. Ein Beispiel ist Meersalat (Ulva lactuca), die zu den gehört grüne Algen (Chlorophyta).

Trigenetischer Zyklus

der rote Seetang Condrus Crispus.

Im trigenetischen Zyklus gibt es einen Wechsel von drei verschiedenen Generationen: eine Gametophytengeneration und zwei Sporophytengenerationen. Der trigenetische Zyklus der Florideophycideae, die zu den rote Algen (Rhodophyta), bei der Basidiomykota und einige Gruppen der Ascomycota (das Taphrinomycetidae und Ascomycetidae).

Im Fall der Rotalgen wird die zusätzliche Generation von einem aus der Zygote entwickelten Diploiden gebildet Carposporophyt. Die Carposporophytenformen (von Mitose) das Karposporen, die sich zum diploiden Meiosporophyt, ebenfalls Tetrasporophyt namens. Letzteres bildet dann durch Meiose der haploide Tetrasporen. Diese Sporen entwickeln sich zum haploiden Gametophyten.

Diplohaplont mit trigenetischem Zyklus[4]
 Kernphase 
  Diplophase
(2n)

Haplophase
(1n)
 
ge-
ne-
ra-
Krawatte
 
Zygote
fruchtbar
ting
B!{
  ♂ Gameten
♀ Gameten  
mito-
Sporophyt
 
 
 Spiel-
phyt
Mitosporen
(Kann-)
sporo-
phyt
R! sporisch
(mittlere)
Meiose
Spore

Siehe auch

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Meiotische deling:gametische meiose · intermediaire of sporische meiose · zygotische meiose
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Afwisseling van individuen:haplobiont · diplobiont