WikiDer > Sporophyt
EIN Sporophyt ist ein Generation in dem Lebenszyklus von a eukaryotischer Organismus Welche Spuren Formen. Die Spuren sind haploide oder selten diploide. Haploide Sporen werden gebildet von Meiose in einem (Meio-)Sporophyten; man spricht hier auch von Meiosporen. Dies ist die häufigste. In einigen Fällen von Mitose in einem Sporophyten diploid Mitosporen gebildet. Ein Beispiel ist hier grüne AlgenCladophora glomerata.
Lebenszyklus
| Diplohaplont mit digenetischem Zyklus | ||||||
| Kernphasen | ||||||
| Diplophase (2n) | ← → | Haplophase (1n) | ||||
| → ge- ne- ra- Krawatte → | Zygote | fruchtbar ting ← | ♂ Gameten ♀ Gameten | |||
| ↓ | ↑↑ | |||||
| ↓ | Spiel- phyt | |||||
| (Kann-) sporo- phyt | ||||||
| → sporisch Meiose | ↑ Spore | |||||
Viele Organismen und insbesondere Pflanzen (im weiteren Sinne) sein diplohaplons, das heißt, es gibt einen Wechsel von a haploide Gametophytenphase oder Haplophase mit a diploide Sporophytenphase oder Diplophase.[1][2]
Biene Samenpflanzen, Farne und Moose ist der Gametophyt haploid (1n): nur wenige Chromosomen sind vorhanden. Beim Sporophyten handelt es sich um einen doppelten Chromosomensatz: diese sind diploid. Bei der Meiose ist die homologe Chromosomenpaare voneinander getrennt, wonach beide Chromatiden getrennt sein. Diese Pflanzen sind Diplohaplons: Die Generation des Gametophyten wird nach der Befruchtung durch eine diploide Generation des Sporophyten abgewechselt.
Biene Pflanzen, Algen und Pilze die Generationen haben oft eine andere Form (heteromorph), wobei oder der Gametophyt oder der Sporophyt hat eine stärkere Entwicklung und ein längeres Leben. Man spricht hier von a heteromorpher Diplohaplot mit einem dominanten Gametophyten, beziehungsweise mit einem dominanten Sporophyten. Im letzteren Fall sind die Gametophyten kaum sichtbar und erkennbar. Trotz der großen Vielfalt der Generationenwechsel gibt es deutliche, aber manchmal schwer zu erkennende Gemeinsamkeiten bei Pflanzen. Wilhelm Hofmeister auf halbem Weg erkannt 19. Jahrhundert zunächst die Einigung im Generationswechsel innerhalb der Embryophytaphy des Moose, Farne und Gymnospermen.
Die Grünalgen Meersalat ist jedoch ein Beispiel für einen Generationswechsel, bei dem Sporophyt und Gametophyt fast identisch sind: Meersalat ist a isomorpher Diplohaplot.
Verdauungszyklus bei Embryophytaphy
Embryophytaphy (auch "Landpflanzen" genannt) sind diplohaplons, wo ein Kernphasenwechsel tritt mit a . auf Haplophase (haploide Phase) und a Diplophase (diploide Phase). Dieses digenetischer Zyklus beinhaltet einen Generationswechsel mit "abwechselnd" einer diploiden Generation: dem Sporophyten und einer haploiden Generation: der Gametophyt. Die Sporen werden in die (Mai-)Sporangien des (Meio-)Sporophyten gebildet von sporisch oder mittlere Meiose des Sporenmutterzelle (oder Sporozyten).
Bis zum Embryophytaphy gehören einerseits die Moose und Verwandten (Leberkraut, Sedum), die einen dominanten Gametophyten haben, und andererseits die on Gefäßpflanzen mit den Farnen und Verwandten und Samenpflanzen, die einen dominanten Sporophyten haben. Der Begriff "dominant" bezieht sich auf die stärkere Entwicklung und das längere Leben. Embryophytaphy sind Diplohaplots. Die Kernphasenänderung besteht abwechselnd aus a Haplophase, bei dem die Zellen haploid sind und einen "einzigen Satz" von Chromosomen (1n), und ein Diplophase, bei dem die Zellen diploid sind und einen "doppelten Satz" von Chromosomen (2n) aufweisen.
Im Lebenszyklus von Samenpflanzen (bedeckt- und Gymnospermen) und Farne ist das diploide (2n) pflanzen Sie den Sporophyten. Bei Moosen und verwandten Gruppen ist nur die Sporenkapsel der diploide Sporophyt, die Moospflanze ist der haploide Gametophyt. Der Sporophyt produziert Sporen, ein Fall von asexuelle Reproduktion. Nach der Keimung der haploiden Sporen (1n) wächst daraus der Gametophyt. Dies kann ein weiblicher oder ein männlicher Gametophyt sein. Gametophyten bilden es hier Prothallium mit dem Archegonien und mit dem Antheridie, die wieder die Eier, bzw. die Antherozoide Formulare zu Gunsten der sexuelle Fortpflanzung.
| Gruppen Embryophytaphy Land Pflanzen ↓ | sexuell Verteilung[3] | Sporophyten bei Embryophytaphy: Moose, Farne und Samenpflanzen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| diploide SporophytPhase (Diplophase) | Meiose[4] und Sporenformation[5] | |||||||||
| Embryo | Sporophyt, "Pflanze" | Mikrophyll, Makrophyll[6] | sporangisch Position | Stegophyll[7], Sporophyll | Sporangium[8] | Spore Mutterzelle[9] | ||||
| Märzantio- phyta Lebermoose | Isosporen[10], Isosporangiat | ♂ | Embryo[11], parasitieren auf Gametophyten | Fuß[12] unverzweigt[13] 1 terminale Sporenkapsel[14] | seta ungeblättert, schnell wachsend[15], kurzlebig, hyalin[16] | Sporangium, eröffnet unregelmäßig oder mit 4 Ventilen | ♂ Spore Mutterzellen | ♂ Spur in tetraden[17], begeistern[18] | ||
| ♀ | ♀ Spore Mutterzellen | ♀ Spur in Tetraden, begeistern | ||||||||
| bryophyta (Blatt-)Moose | Isosporen[19], selten schwach Heterosporen[20] Isosporangiat | ⚥ | Embryo, Parasiten auf Gametophyten | Fuß unverzweigt seta 1 terminale Sporenkapsel | seta ungeblättert, langsam wachsend[21], oft photoautotroph | Sporenkapsel, Kolumella[22], Operkulum[23], Peristom[24] | Spore Mutterzellen | Spuren in Tetraden, manchmal trileth | ||
| Anthoceroto- phyta Sumpfmoose | Isosporen, Isosporangiat | ⚥ | Embryo, Parasiten auf Gametophyten | Haustorium[25] , 1 terminale Sporenkapsel | Ö (kein Satz) | Sporenkapsel, photoautotroph, Wachstums-Interkalar, Kolumella, Stomata, 2 Ventile | Spore Mutterzellen | Spuren, Dreifach, Pseudo- begeistern | ||
| Lycopodales Lycopodium Afterkralle | Isosporen, Isosporangiat | ⚥ | wenig suspensor[26], Fuß halbkugelförmig | Kräuter, Dichter-Onkel (oder Anisotom) | Mikrophylle, in Spiralen oder quer | strobilus[27] (meist) | Stegophylle | Sporangium, Achsel oder auf Stegophyll | Spore Mutterzellen | Spuren in Tetraden, Trileet |
| Lycopodales Selaginellen Englisches Moos | Heterosporen, heterosexuell Sporangien | ♂ | Embryo, manchmal mit Aufhänger, schon wachsen innerhalb Sporangium | Kräuter, dorsiventral, Rhizophoren[28] | Mikrophylle, 4-reihig, Anisophyll[29], mit ligula[30] | strobilus | Stegophylle mit ligula[31] | Mikro Sporangium | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen, [32] erster tetraden |
| ♀ | Makro Sporangium | Makrosporen Mutterzelle | Makrosporen, [33] erster tetraden Trileet | |||||||
| Equisetaceae Equisetum Pferde- Schwänze | ± Isosporen, funktional Heterosporen, Isosporangiat | ♂♀ — ⚥ | Embryo, mit Fuß und Karotte, ohne suspensor | Kräuter, Stängel photoautotroph, Möhren | Mikrophylle in Kränzen, verschmolzen | strobilus Terminal | sporangio- Pendler (pelz) | 5-10 Sporangien, öffnen mit Längsspalt | Spore Mutterzellen | Spuren[34] mit begeistern[35] |
| polypodi- opsida lepto- Sporangien Farne | Isosporen, Isosporangiat | Embryo, mit Fuß und Karotte, zuerst parasitär an Gametophyt | Kräuter, Möhren, Stiele, Durchsuche | Makrophylle, Ausrollen als Spirale | sorus, Spuren- haufen | Sporophyll oder trophophyll ± Industrie | Sporangien, Öffnung mit Ring[36] | Spore Mutterzellen | Spuren (Trilett oder Monolith) | |
| Marsileaceae Pille Farn Familie[37] | Heterosporen, heterosexuell Sporangien | ♂ | Ö | Rhizome | Makrophylle zweireihig, Nerv dichotom, Ausrollen als Spirale | Sorocarp = Sporokarp[38] | Spuren- haufen Industrie[39] | Mikro Sporangien | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen (Drilling) |
| ♀ | 1 Makro Sporangium | Makrosporen Mutterzelle | Makrosporen (Monolith) | |||||||
| Cycadeen Palmfarne | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, zweihäusig | ♂ | Embryo(s), lange Aufhänger, 2 Keimblätter[40] | unverzweigt Baum, manoxyl[41] | Makrophylle, gesprungen, Ausrollen als Spirale | strobilus | Mikro Sporophylle, schuppig | Pollenbeutel[42] | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen, [43] erster tetraden |
| ♀ | strobilus[44] | Makro Sporophylle mit 2-12 Samenanlagen[45] | Kern[46] mit Pollenraum[47], Haut, Mikropyle | Makrosporen Mutterzelle | 4 Makrospuren davon 3† und 1 funktionsfähig | |||||
| Ginkgoales japanisch Walnussbaum | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, zweihäusig | ♂ | Embryo 2 Keimblätter | Baum, lange Lose kurze Lose, Pyknoxyl[48] | Makrophylle, dichotom Nerv, Blattdimorphismus | ♂ Strobil, auf kurzen Losen | Mikro Sporophylle, auf kleinen Grundstücken, schuppig | verzweigt Sporangiophor 2 Pollenbeutel | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen |
| ♀ | ♀ Strobil, auf kurzen Losen | gegabelter Stiel, auf dem die Samenanlagen | Kern mit Pollenraum, Haut, Mikrostapel | Makrosporen Mutterzelle | 4 Makrospuren davon 3† und 1 funktionsfähig | |||||
| Koniferen Nadelbäume | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, einhäusig | ♂ | poly- embryonal, mit zu 15 Keimblätter | Baum, lange Lose kurze Lose, Pyknoxyl | "Nadeln" (Makrophylle), häufig Blattdimorphismus | strobilus | Mikro Sporophylle, schuppig | 2-15 Pollenbeutel im Maßstab | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen mit Blasen |
| ♀ | strobilus[49] | Eizelle an Samenwaage Abdeckungsskala | Kern mit 1 Haut und Mikropfahl | Makrosporen Mutterzelle | 4 Makrospuren davon 3† und 1 funktionsfähig | |||||
| Gnetales, Gnetum | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, zweihäusig | ♂ | poly- embryonal, 2 Keimblätter | Liane oder Baum, Möhren, netznervös Durchsuche | Makrophylle, Gegenteil- Stehen, netznervös | strobilus | Staubblatt[50] innerhalb Blütenhülle[51] | 2 Pollenbeutel | Mikrosporen Mutterzellen | Mikrosporen |
| ♀ | strobilus | Samenanlage (Samen- Tasten) | Kern mit Pollenraum, Haut, Mikropyle-Röhre | Makrosporen Mutterzelle | 4 Makrospuren [52] davon 3† und 1 funktionsfähig | |||||
| Gnetales, Ephedra | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, zweihäusig | ♂ | 3-5 Embryonen, Aufhänger, 2 Keimblätter | krautig, photoautotroph | Waage, Gegenteil- Stehen oder Kränze | strobilus mit "Blumen" | Staubblatt innerhalb Blütenhülle | Mikro Sporangium | Mikrosporen Mutterzelle | Mikrosporen |
| ♀ | strobilus mit "Blumen" | Samenanlage innerhalb Blütenhülle | Kern mit Pollenraum, Haut, Mikropyle-Röhre | Makrosporen Mutterzelle | 4 Makrospuren davon 3† und 1 funktionsfähig | |||||
| Angio- Sperma bedeckt- sähen | Heterosporen, heterosexuell Sporangien, eins oder zweihäusig | ♂ | Embryo mit 1 oder 2 Keimblatt (Kotyledonen) | Möhren, Stiele, Durchsuche | Makrophylle, netto oder paralleler Nerv | Blütenstand[53] mit ♀, ♂ oder Zwitter Blumen | Staubblätter | 2 Pollenbeutel am Helmdraht | Pollen Mutterzellen | Pollen, (erster tetraden |
| ♀ | Fruchtblatt Fruchtblätter | Kern mit Integumente und Mikropyle | Makrosporen Mutterzelle | Makrosporen davon 3† und 1 funktionsfähig | ||||||
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Moose, Lebermoose, Hornmoose
Biene Moose ist die "Moospflanze", der haploide Gametophyt, der die Gameten (Geschlechtszellen) Formen. Aus der befruchteten Eizelle wird dann ein Sporophyt gebildet Sporenkapsel an einem Stiel. Die Sporenkapsel besteht aus einem Hals und der Urne mit a Peristom und ein Deckel, der bei Reife abfällt: das Operculum. Bei dieser allgemeinen Struktur der Kapsel gibt es viele Variationen, beispielsweise bei Vorhandensein oder Fehlen der Kappe und insbesondere bei Vorhandensein oder Fehlen und Aufbau des Peristoms. Die Frisur wird mit a cap gekappt Kapuze (calyptra), das ein abgerissener Überrest des Archegoniums der Mutterpflanze ist. Die Sporen werden in der Sporenkapsel gebildet, die normalerweise gleich groß (Isosporen) sein. Ein Protonema entsteht aus einer Spore (Vorkeime) in Form eines Zellfadens, auf dem neue Moospflanzen wachsen.
Biene Lebermoose der Lebenszyklus ist sehr ähnlich, mit dem wichtigen Unterschied, dass der Sporophyt einen vorübergehenden Kapselstiel hat, der aus hyalinen Zellen ohne Chloroplasten besteht. Dieser Stamm entwickelt sich schnell. Die Sporenkapsel öffnet sich in der Regel mit vier Klappen, damit die darin gebildeten Sporen begeistern freigegeben werden.
In der kleinen Gruppe der Sumpfmoose der Sporophyt hat keinen Stiel, aber die Sporenkapsel wächst im sporenbildenden Teil noch lange nach. Die Sporenkapsel öffnet sich mit zwei Längsschlitzen, die die Freisetzung der darin gebildeten Sporen und mehrzelligen Pseudoelate ermöglichen.
Farne und Farne
Afterkrallen
Die Afterkrallen (Lycopsida) habe von Farne abweichende Blätter, die hier Mikrophylle heißen, wo die Wedel Makrophylle sein. Das Sporangien sind normalerweise gruppiert in strobili, Stegophylle
Davon in der Karbon wichtige Gruppe mit vielen baumförmigen Arten, es bleiben nur zwei Familien: die Lycopodiaceae und der Selaginellaceae, die trotz oberflächlicher gegenseitiger Ähnlichkeiten deutliche Unterschiede aufweisen.
Lycopodium ist einhäusig und Isosporen: Alle Spuren sind gleich groß. Die Sporen werden in Sporangien gebildet, die auf einem Stegophyll oder in seiner Achselhöhle platziert werden. Die Mikrophylle sind auch Isophylle: Sie sind gleich groß.
Selaginellen ist einhäusig, aber ja Heterosporen: Es gibt sowohl Makrosporangien als auch Mikrosporangien, Mikrosporangien im gleichen Strobilus. Die Makrosporen bilden Endosporen (innerhalb der Sporenwand) Makroprothallia, während die Spore manchmal noch im Sporangium vorhanden ist. Die Pflanze ist heterophyll (es zeigt Blattdimorphismus) und hat vier Reihen von Mikrophyllen. Die seitlichen Mikrophylle sind etwas größer als die beiden Reihen der dorsalen Mikrophylle. Die Mikrophylle haben ein kleines Organ auf der Oberfläche, die Ligula.
Schachtelhalme
Das Schachtelhalme (Equisetum) wie die Afterkrallen gehören einem im Karbon wichtige Pflanzengruppe, von denen viele baumförmig waren. Die Blätter sind auch hier Mikrophylle, jedoch sind sie in Quirlen angeordnet, sind verwachsen und haben kaum Chlorophyll. Die Stängel sind hohl und photosynthetische.
Die Sporangien sind in Gruppen Sporangiophoren, die wieder in einem Strobilus zusammenstehen. Der Strobilus ist endständig: am Ende eines Stiels.
Die Sporen sind gleich groß, aber einige Sporen entwickeln sich zu männlichen Prothallia mit Antheridien, andere zu weiblichen Prothallia mit Archegonien; Obwohl die Pflanzen offensichtlich isospor sind, gibt es also eine physiologische Heterosporie.
Farne
Farne sind auch sporenbildende Pflanzen, und die Hauptpflanze ist der Sporophyt.
Nach der Befruchtung des Eies beginnt der Sporophyt zu wachsen, zunächst als noch vom Archegonium umschlossener Embryo, bildet aber später einen Spross und eine Wurzel, so dass die Jungpflanze selbstständig weiterwachsen kann. Die Stängel und Ausläufer tragen die Blätter, die Makrophylle werden genannt. Auf den Makrophyllen werden die Sporangien gruppiert in Sori, Sporangienhaufen oder Sporenhaufen, oft geschützt durch ein membranförmiges Industrie. Bei vielen Arten haben die Sporangien tragenden Makrophylle eine ähnliche Form wie die ohne Sporangien, aber manchmal gibt es eine klare Unterscheidung. Die fruchtbaren Makrophylle heißen "Sporophylleund die unfruchtbaren werden dann "Trophophylle" genannt.
Die meisten leptosporangiate Farne oder Polypodiopsiden sind Isosporen und haben ähnliche Sporangien (Isosporangien).
Die Farne gehören zu den Salviniales sind heterospor: Es gibt einen deutlichen Größenunterschied zwischen den männlichen Mikrosporen und den weiblichen Makrosporen. Zu den Salviniales zählen Wasserpflanzen wie azolla (Wasserlinsenfarn) und Sumpfpflanzen wie plants Marsilea und Pilularia (Pilfern). Die Mikrosporen und die Makrosporen werden in getrennten Sporangien gebildet, die jedoch ihrerseits koexistieren sporocarpen.
Samenpflanzen
Das Samenpflanzen, Spermatophyten, wobei die Hauptgruppen die Gymnospermen, Gymnosperma und der blühende PlfanzenAngiospermie, sind gekennzeichnet durch a Eizelle oder Eizelle das wächst zu einem Samen. Samenpflanzen sind heterosporöse Gefäßpflanzen mit einer endosporen Entwicklung des Makrogametophyten, wobei die Befruchtung innerhalb der Makrosporenwand stattfindet.
Gymnospermen bilden eine vielfältige Gruppe mit Palmfarne (Cycadeen), Ginkgoales,Gnetales und Koniferen, haben aber die Gemeinsamkeit, dass die Samenanlage frei auf einer verzweigten oder unverzweigten Achse (Stiel) oder auf einer Samenschuppe steht. Bei den Angiospermen werden die Samenanlagen durch Fruchtblätter (Karpelle). Die Angiospermen sind heute die vorherrschende Pflanzengruppe auf der Erde.
Eine Eizelle oder Eizelle ist a Kern oder Macrosporangium, umgeben von ein oder zwei umhüllenden Integumenten (Samenhüllen). Unter „Embryosack“ oder „Keimsack“ kann sowohl das Makrosporangium als auch die dort gebildete Makrospore verstanden werden – diese Begriffe sind daher vage[1]. Bei Gymnospermen befindet sich im Nucellus eine Pollenkammer, in der die Pollen oder Pollenkörner keimen kann. Der Nucellus ist am Ende des von schützenden Integumenten umgeben Mikropyle Öffnen. Bei einigen Gymnospermen kann ein Bestäubungstropfen aus der Mikropyle austreten, der Pollenkörner auffangen und beim Austrocknen einsaugen kann. Bei Angiospermen bleiben die Pollenkörner auf der Stempel. Eine oder mehrere Samenanlagen befinden sich auf einem Fruchtblatt oder einer Schuppen.
In dem Helmfächer des Staubblätter (Mikrosporangien) Es bilden sich Mikrosporen, die sich schnell zu den Pollenkörner. Die Pollenkörner liefern die Bestäubung und Befruchtung innerhalb der Wand des Nucellus (das Makrosporangium). Das Pollenkorn keimt in der Samenanlage oder auf der Narbe. Bei einigen Gymnospermen heftet sich das Mikroprothallium an den Pollenschlauch und Samenzellen werden in die Pollenkammer abgegeben, bei anderen Samenpflanzen werden keine Samenzellen mehr gebildet, sondern der Pollenschlauch bringt die Samenkerne zur Eizelle.
Cycadophyten
Das Palmfarne oder Cycadophyta sind robuste, zweihäusige Pflanzen mit meist unverzweigtem Stamm, mit nur wenig Holz. Entlang des Stammes sind die Makrophylle verstreut, deren Blattfüße nach dem Absterben der Blätter für Stabilität sorgen.
- Cycas-Revolution

Blätter und Quirl weiblicher Sporophylle mit Samenanlagen von Cycas-Revolution

Blätter und männlicher Zapfen mit Mikrosporophyllen von Cycas-Revolution
Die weiblichen Pflanzen haben normalerweise die Makrosporophylle mit den Samenanlagen in einem Strobilus, aber manchmal sind die Sporophylle in Quirlen entlang des Stängels (die Gattung gen Cycas). Die Mikrosporophylle befinden sich immer in Strobuli.
Ginkgo
Das Ginkgoales Bereich Auftrag in dem Klasseconiferopsida.[2] Es gibt nur 1 neuere Art, Ginkgo biloba (japanischer Walnussbaum) in der Familie Ginkgoaceae, die in wild sein kann China. Es sind streng zweihäusige Bäume mit langen und kurzen Trieben. Die Blätter haben dichotom verzweigt Blattadern. Die Blätter zeigen Blattdimorphismus: an den Langtrieben sind die Blätter etwas tiefer geschnitten als an den Kurztrieben. Der Embryo hat zwei Keimlappen und kein offensichtlicher Suspensor.
Die Mikrosporangien sind in strobili mit Seitenachsen (auch genannt Sporangiophoren) mit jeweils 2 Mikrosporangien. Die Entwicklung der Mikrosporen in Ginkgo biloba zeigt eine starke Ähnlichkeit mit dem Kiefer (Pinus).[3]
An der weiblichen Pflanze findet man die Ovula (Eierknospen) paarweise, mit den endständigen Makrosporangien auf einer dichotom verzweigten Achse. Innerhalb der Integumente hat der Nucellus an der Spitze eine Pollenkammer. Meiose produziert eine lineare Tetrade von Makrosporen. Der untere entwickelt sich zu einem Makroprothallium (Gametophyt). Dieser wird durch freie Teilungen des Zellkerns gebildet, bis etwa 256 Kerne vorhanden sind. Erst dann werden die dazwischen liegenden Zellwände gebildet. In dem chlorophyllhaltigen Prothallium wachsen zwei bis drei Archegonien, die jeweils eine Eizelle, eine ventrale Kanalzelle und vier Halszellen enthalten.
- Japanischer Walnussbaum
männliche Zapfen
weibliche Blütenstände

Saat
Nadelbäume
Das Nadelbäume (Nadelbäume) sind heterospor, heterosporangiös und monözisch: Die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane befinden sich auf einer Pflanze. Nach der Befruchtung einiger Eizellen bilden sich mehrere Embryonen (Polyembryonie), die bis zu 15 Keimblätter aufweisen. Die ausgewachsenen Pflanzen sind Bäume mit langen Trieben und kurze Lose. Nadelbäume sind Pycnoxyl: Das Holz ist fest und die Markstrahlen sind schmal. Die "Nadeln" scheinen einfach gebaut zu sein, sind aber evolutionär Makrophylle. Die Blätter der Kurz- und Langtriebe sind oft unterschiedlich, das ist Blattdimorphismus erwähnt.
Die eingeschlechtigen Strobili sind entweder männlich oder weiblich. Der männliche Strobilus hat Plattenepithel-Mikrosporophylle mit 2-15 Pollensäcken pro Schuppen. Die Mikrosporenmutterzellen bilden die Mikrosporen, die sich zu Pollenkörnern mit Vesikeln entwickeln, die bei der Windbestäubung funktionsfähig sind.
Der weibliche Strobilus, der Kegel wird genannt, wenn die Samen nach der Befruchtung gebildet werden, enthält Samenschuppen in der Achsel von Deckschuppen, auf denen einige Samenanlagen stehen. Die Samenanlage enthält innerhalb einer Haut mit einer Mikropyle den Nucellus (Macrosporangium). Die Makrosporenmutterzelle bildet meiotisch 4 Makrosporen, von denen 3 absterben und eine funktionsfähig bleibt und den Makrogametophyten bildet.
Gnetales
Die Bestellung Gnetales hat drei Familien: die Gnetaceae, das Ephedraceae und der Welwitschiaceae. Die drei Familien unterscheiden sich stark voneinander. Die Pflanzen sind heterosporige, heterosporangiöse und meist zweihäusige Pflanzen mit eingeschlechtigen Blüten. Der Nucellus (Macrosporangium) ist von zwei Integumenten umgeben, von denen die innerste zu einer Mikroplastikröhre verwachsen ist. Die Mikrosporangien wachsen in kleinen Gruppen zusammen: den Synangien. Der Embryo hat zwei Keimblätter.
Gnetum
Gnetum ist eine Gattung von hauptsächlich Lianen und einigen Baum- und Straucharten tropischer Tieflandwälder, mit gegenständigen, gefiederten Blättern.
- Gnetum-Gnemon (Melinjoe)

Männliche Pflanze mit Staubgefäßen
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Weibliche Pflanze mit Samen
Ephedra
Ephedra ist eine Gattung von Trockengebieten. Die Arten sind meist kleine Sträucher mit meist gegenständigen schuppigen Blättern.
- Ephedra distachya
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Männliche Pflanze mit Staubgefäßen
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weibliche Pflanze
blühende Plfanzen
blühende Plfanzen (Angiospermie) sind Heterosporen, Heterosporangien und ein- oder zweihäusige Pflanzen. Der Embryo hat 1 oder 2 Keimblätter (Kotyledonen). Der Embryo im Samen lebt auf Kosten des umgebenden Gewebes des Zellkerns und der Mutterpflanze. Daraus wächst eine Pflanze mit Wurzeln, Stängeln und Blättern, obwohl manchmal eine oder einige davon fehlen können. Die Blätter sind Makrophylle und netzförmig oder parallelnervig.
EIN Blütenstand ist die Menge der zugehörigen Blumen mit ihren Stielen, wie a Großes Lob von a Gras und eine "Blume" von a GänseblümchenDie Blüten sind eingeschlechtig oder zwittrig, die Pflanzen sind einhäusig oder zweihäusig. Die Staubblätter haben zwei Pollensäcke an den Staubbeuteln. Hier werden die Pollenmutterzellen gebildet, die wiederum durch meiostische Teilungen (zuerst) in Tetraden die Mikrosporen bilden. Die Mikrosporen entwickeln sich sofort zu Pollen. Die Fruchtblätter oder Fruchtblätter tragen die Samenanlagen, in denen sich der Nucellus mit einer oder zwei Hautdecken und einer Mikropyle befindet. Die Makrosporen-Mutterzelle bildet bei der Meiose 4 Makrosporen, von denen 3 absterben und 1 funktionsfähig bleibt und den Nucellus oder Makrogametophyten bildet.
Bei der Düngung die Eizelle und die generative Zelle verschmelzen zu einer befruchteten Eizelle, aus der ein Embryo innerhalb der Samenanlage und so bildet es sich Samen. Ein oder mehrere Samen können in die gelegt werden Fruchtblätter bleib und so Obst Formen. Auch Teile der Mutterpflanze können an der Fruchtbildung beteiligt sein, was zu falschen Früchten führt.
Isomorphes Diplohaplot
bei vielen Algen Sporophyt und Gametophyt sehen bis auf die Fortpflanzungsorgane gleich aus. Solche Organismen werden als „isomorpher Diplohaplot“ bezeichnet. Ein Beispiel ist Meersalat (Ulva lactuca), die zu den gehört grüne Algen (Chlorophyta).
Trigenetischer Zyklus
Im trigenetischen Zyklus gibt es einen Wechsel von drei verschiedenen Generationen: eine Gametophytengeneration und zwei Sporophytengenerationen. Der trigenetische Zyklus der Florideophycideae, die zu den rote Algen (Rhodophyta), bei der Basidiomykota und einige Gruppen der Ascomycota (das Taphrinomycetidae und Ascomycetidae).
Im Fall der Rotalgen wird die zusätzliche Generation von einem aus der Zygote entwickelten Diploiden gebildet Carposporophyt. Die Carposporophytenformen (von Mitose) das Karposporen, die sich zum diploiden Meiosporophyt, ebenfalls Tetrasporophyt namens. Letzteres bildet dann durch Meiose der haploide Tetrasporen. Diese Sporen entwickeln sich zum haploiden Gametophyten.
| Diplohaplont mit trigenetischem Zyklus[4] | ||||||||
| Kernphase | ||||||||
| Diplophase (2n) | ← → | Haplophase (1n) | ||||||
| ge- ne- ra- Krawatte | Zygote |
| ♂ Gameten ♀ Gameten | |||||
| ↓ | ↑↑ | |||||||
| mito- Sporophyt | Spiel- phyt | |||||||
| ↓ | ||||||||
| Mitosporen | ||||||||
| ↓ | ↑ | |||||||
| (Kann-) sporo- phyt |
| Spore | ||||||
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur
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| Beschreibende Botanik: Terminologie für Lebermoose, Moose und hauwmossen | ||||||
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| Beschrijvende plantkunde: terminologie voor varens en varenachtigen | ||||||||||
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