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August De Block | ||||
| Vollständiger Name | Augustinus Dominicus De Block | |||
| Geboren | Sint-Niklaas, 28. Februar1893 | |||
| Verstorben | Woluwe-Saint-Lambert, 25. April1979 | |||
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| Funktion | Politiker Editor | |||
| Party | BWP / BSP | |||
| Funktionen | ||||
| 1921 - 1934 | StadtratSint-Niklaas | |||
| 1921 - 1936 | ProvinzratOstflandern | |||
| 1934 - 1940 | TreiberNMBS | |||
| 1946 - 1949 | Provinzsenator | |||
| 1947 - 1959 | Direktor SM Das Licht | |||
| 1947 - 1959 | Chefredakteurnach vorne | |||
| 1949 - 1965 | Kooptierter Senator | |||
| 1958 - 1965 | Europäischer Abgeordneter | |||
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Augustinus Dominicus De Block (Sint-Niklaas, 28. Februar1893 - Woluwe-Saint-Lambert, 25. April1979) war ein Belgier Redakteur und Politiker für die BWP und dann die BSP.
Lebenszyklus
De Block besuchte die Sekundarschule in Sint-Niklaas und studierte dann an der dortigen Gewerbeschule. Er arbeitete als Metallbauer (Mechaniker) bei Glocke im Antwerpen. Anschließend war er Angestellter und Beamter im Justizministerium und im Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit (1942-1944). Er heiratete Rachel Hamel, Tochter von jüdischDiamantenhändlerund sie hatten drei Kinder.
Als Sohn eines Webers wurde De Block schon früh mit Arbeiterproblemen konfrontiert. Er wurde Mitglied der Sozialistische junge Garde und eine Liga der Freidenker. Nach seiner Eingliederung in die Heer 1913 floh er (wie etwa ein Drittel der belgischen Soldaten) im Oktober 1914 nach Die Niederlande und brachte das ganze Erster Weltkrieg durch im Internierungslager in Zeist.
Er blieb aktiv, indem er 1916 Sekretär der im Lager eingerichteten Abteilung des Gewerkschaft der belgischen Arbeitnehmer in den Niederlanden, ein by Camille Huysmans etablierte Organisation. Dieser Verein gab Der belgische Sozialist aus, a Einspruchsblatt das richtete sich gegen die Belgische RegierungDe Broqueville im Le Havre. Innerhalb der BWP Hat die Gewerkschaft die Bemühungen von Camille Huysmans unterstützt, eine Friedenskonferenz zu organisieren? Stockholm organisieren. Dies führte zu Auseinandersetzungen mit der Parteiführung, insbesondere mit meer Emile Vandervelde die der belgischen Regierung beitraten und sogar beitraten.
Nach dem Krieg kehrte De Block nach Sint-Niklaas zurück und wurde Propagandist und 1919 Sekretär des örtlichen BWP-Verbandes. Er wurde Mitglied des Generalrats der BWP. Er wurde auch politisch aktiv als Stadtrat von Sint-Niklaas (1921-1934) und im OstflämischProvinzrat (1921-1936) als Fraktionsführer des sozialistisch Gruppe. Darüber hinaus war er Mitglied in verschiedenen Schulräten und interkommunale Unternehmen. Als Bibliothekar der örtlichen sozialistischen Freibibliothek war er ein Verteidiger nationaler Bibliotheksstrukturen. Zusammen mit Lode Baekelmans und Ger Schmook De Block wollte durch öffentliche Bibliotheken eine sozialistische Vision und Präsenz in das flämische Kulturleben bringen.[1]
1934 wurde er Nationalsekretär des BWP, zuständig für die flämischen Abteilungen. Er organisierte den ersten flämischen Sozialistenkongress (1937). Er hat auch zu mehreren sozialistischen Publikationen beigetragen, wie z nach vorne, Gemeinde und Provinz und Die Volksstimme der Waasland. Er wurde Direktor der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (1934-1940).
Im 1940 er ist geflohen Frankreich und 1942 kam er nach vielen wanderungen in kwam London mit Recht. Er wurde Sekretär der sozialistischen Studiengruppe Emile Vandervelde. Als Kapitän für Zivile Angelegenheiten er beteiligte sich an der Vorbereitung der Nachkriegsverwaltung in Belgien und nach der Befreiung, bis zur Umsetzung der Detailpläne. Seine Aufgabe bestand hauptsächlich darin, die sozialen Aspekte der Beschäftigung durch die verbündet Armeen.
1946 wurde er zum Sozialisten gewählt Senator und bekleidete dieses Mandat ununterbrochen bis 1965: von 1946 bis 1949 als Provinzsenator für Ostflandern und von 1949 bis 1965 als kooptierter Senator. 1947 wurde er von der BSP zum Direktor der Kooperationsgesellschaft berufen Das Licht und aus der Zeitung nach vorne, eine Aufgabe, die er bis zu seinem Rentenalter 1959 wahrnahm. Am 19. Februar 1958 wurde er Mitglied der Gemeinsamen Versammlung der Assembly Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und der europäischer Rat, Mandate, die er bis 1965 innehatte.[2]
Veröffentlichungen
- Die Großmächte und der Weg zum Frieden, 1947.
- Durch die flämische sozialistische Presse zum Sieg der Arbeiterfront, n.d.
Literatur
- Paul VAN MOLLE, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972.
- Hermann Balthasar, In Erinnerung. August De Block, ein Politiker von Bedeutung, in: Forward, 3. Mai 1979.
- G. LAPORTE, Belgische Internierte in den Niederlanden während des Ersten Weltkriegs 1914-1918. Erforschung der Lebensbedingungen, soziokulturellen Ausdrucksformen und politischen Bewegungen in den Lagern, Gent, RUG, Lizentiatsarbeit (unveröffentlicht), 1981.
- Joris DE CONINCK, August De Block (1893-1979), sozialistischer Politiker. Eine Biographie, Lizentiatsarbeit (unveröffentlicht), R.U.G., 1998.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Vorgänger: Gaston Crommen | Chefredakteur des nach vorne 1947 - 1959 | Nachfolger: Georges Hebbelinck |
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |