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Bergherbos
Die Bergherbos in Montferland
Schnäppchen nicht Peeske

Es Bergkräuter ist ein 1.837 ha großes Naturschutzgebiet im Besitz von Naturdenkmäler und das Fundament Haus Bergh und befindet sich in der Gemeinde Montferland. Das Bergherbos liegt an den Ausläufern der Hügel, auf denen 's-Heerenberg befindet sich.

Allgemeines

Das hügelige Gebiet besteht größtenteils aus abwechslungsreichem Wald mit Feldern, Wiesen und Dörfern drumherum. Es befindet sich auf einem Moränenkomplex vom vorletzten Eiszeit das geht in deutschland weiter. Hier haben Sie einen weiten Blick auf die Umgebung. Die bekanntesten Hügel sind:

Das Schloss befindet sich in 's-Heerenberg Haus Bergh und der Parkwald Die Plantage (im Besitz von Stichting Huis Bergh). Beim Ausflug nicht Peeske eine der Quellen des Bergherbos entspringt. Seit 1984 ist Natuurmonumenten Eigentümer des Wald- und Naturschutzgebietes. Dazu gehören auch eine Reihe naturverträglicher Anbauflächen, die sich als Grenze um den Wald gruppieren. Natuurmonumenten hat 10 Wanderrouten mit einer Länge von 2 bis 7 km festgelegt. Auch im deutschen Teil sind Wanderwege angelegt. Das Naturschutzgebiet ist ein ökologisch wichtiges Bindeglied zwischen den Veluwe und der Reichswald.[1][2][3][4]

Tier-und Pflanzenwelt

Der Bergherbos besteht aus Nadelwald und Mischwald; der ursprüngliche Eichen-Buchen-Wald ist hier und da noch zu finden. Säugetiere leben im Waldgebiet als Krawatte, Reh, Steinmarder und Fledermäuse. Das Gebiet beherbergt 70 Vogelarten, darunter Greifvögel wie Honigbussard, Bussard, Falke, Baumfalke und verschiedene Eulen. Andere besondere Arten sind die seltenen Wendehals, das Grünspecht, Rebhuhn, Wachtel und Gelbhammer. Auf den Mooren mit fliegende Kiefern Kommen Sie Eidechsen und langsame Würmer für und grübeln die Waldlerche, Baumquietscher und Kragenrotschwanz. Besondere Pflanzen wie Waldanemone, Sauerklee, Waldviolett, Talkraut und Adlerfarn. Anfahrt zum Quellgebiet 't Peeske Goldauktion, gewöhnliche Sumpfdotterblume und Sumpfviolett vor dem. Auf den kleinflächigen Feldern rund um den Wald wachsen noch heute Ackerkräuter wie Mohn, Feldstiefmütterchen, Kornblume, falsche Kamille, kurviger Hals und Pantoffel Ferse.[1][2][3][4]

Geschichte der Forstamt

Die Immobilie Bergh war ursprünglich ein Selbständiger Ruhm und wurde 1486 ein Bezirk. Ab dem 14. Jahrhundert gab es bereits gemeinsamen Waldbesitz, wobei Kennzeichen ob Marktgesellschaften die Holzernte und die Waldbeweidung regulierten. Die gemeinsam bewirtschaftete Fläche war auf fünf Mark aufgeteilt und umfasste maximal 1250 Hektar. Außerdem gab es seit dem Mittelalter immer Privatbesitz, zur Zeit der Marken ca. 350 ha. Im 16. Jahrhundert erlebte die kommunale Forstwirtschaft schwere Zeiten, vor allem während der Achtzigjähriger Krieg. Im 18. Jahrhundert wurden verschiedene Waldrestaurierungsanstrengungen unternommen, aber die Markengemeinden hatten oft kein eigenes Kapital, um in Neuanpflanzungen zu investieren. Dies führte regelmäßig zum Verkauf von Waldparzellen. Anfang des 19. Jahrhunderts endete der gemeinschaftliche Waldbesitz im Bergherbos und alle Markbos wurden aufgeteilt.

Inzwischen war der Besitz des Grafen von Bergh 1712 durch Erbschaft in die Hände des deutschen Königshauses übergegangen Von Hohenzollern. Unter ihrem Einfluss kam eine systematischere Herangehensweise an die Forstwirtschaft mit großflächiger Forstwirtschaft, langfristiger Planung und Verwaltung. Im Zuge der Teilung der Markeboschwälder und der späteren Aufforstung gelang es den deutschen Eigentümern, ihren Besitz zu erweitern. Die letzte größere Erweiterung erfolgte 1887. Dadurch entstand ein großes zusammenhängendes privates Waldgebiet. Unter deutscher Leitung wird die Anbaufläche Föhre im Bergherbos nimmt erheblich zu; das Holz wurde als Stützpfähle für die Kohlebergwerke abgelagert. Außerdem wurde im 19. Jahrhundert mit dem Gehölzbewirtschaftung. Aufgrund sinkender Einnahmen beschlossen die von Hohenzollern schließlich, Huis Bergh und die anderen niederländischen Besitztümer zu verkaufen.

Im Jahr 1912 wurde Jan Herman van Heek der neue Besitzer des Schlosses und aller dazugehörigen Anlagen; er wollte es als Ganzes und als Naturdenkmal für die Zukunft erhalten. Durch verschiedene Ankäufe gelang es ihm, das Anwesen zu erweitern und auch persönlich hat er die Forstwirtschaft geprägt. Er wünschte sich mehr Abwechslung im Wald, der aufgrund seiner einseitigen Zusammensetzung anfällig für Stürme und Seuchen war. Das einheimische Eiche wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Forstwirtschaft und der Hartholzanteil stieg stark an. Während des Zweiten Weltkriegs litt der Wald stark unter den Holzforderungen der deutschen Besatzer. Nach dem Krieg ging der Besitz an den Vorgänger der heutigen Huis Bergh Foundation über. Aufgrund der rückläufigen Holznachfrage und niedrigerer Holzpreise ist der Verkauf eines Teils des Bergherbos und der Sprengenberg beim Verband der Naturdenkmäler. Die Bewirtschaftung zielte darauf ab, die natürlichen Werte des Waldes zu steigern, auch durch einen größeren Anteil einheimischer Baumarten. Auch kulturhistorischen Elementen und Freizeiteinrichtungen wurde mehr Aufmerksamkeit geschenkt.[5]

Bilder

Externe Links