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Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Dalhem | ||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 45′ N, 5° 44′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 3,19 km² | ||
| Einwohner(2005) | 694 (218 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 4607 | ||
| Vorwahl | 04 | ||
| NIS-Code | 62027(D) | ||
| Alter NIS-Code | 62014 | ||
Detailkarte | |||
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Berneau (Niederländisch: Bern oder Bernouw; flache Diäten: Bjen) ist ein Ort in der Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde von Dalhem.
Geschichte
Feudalzeit
Berneau wurde auf einem hügeligen Lehmboden gegründet. Die Landschaft weist viele Ähnlichkeiten mit der des nahen niederländischen auf Süd-Limburg. Das Dorf wird in mittelalterlichen Quellen als Bern bezeichnet (1312) und Bernau (1359). Die Gräber von Dalhem besaß dort eine Burg. Dies gehörte später dem in Overmaas angesehene Familie Van Gulpen. Auch die Schöffenbank Berneau grenzte weitgehend an die dalhemischen Schöffenbanken Mölings, 's-Gravenvoeren, Widerstand und Bolbeek. Berneau gehörte jedoch nicht zu Dalhem, sondern gehörte zu den elf Ufer des Sint-Servaas, eine Eigenschaft der Kapitel des Heiligen Servatius im Maastricht. Der Herzog von Brabant besaß die hohe Gerichtsbarkeit im Dorf.[1]
Bei der Teilstrecke zwischen den Republik und Spanien am 26. Dezember 1661 blieb Berneaus Status unentschieden. Die Republik verstand sich als Rechtsnachfolgerin des Herzogs von Brabant in Maastricht und beanspruchte daher auch die Macht in den dazugehörigen Servaas-Dörfern. Spanien hingegen betrachtete Berneau als Teil von Dalhem, da an es auch Steuern gezahlt wurden.[2] Geschlossen am 8. November 1785 Österreich und die Generalstaaten Vertrag von Fontainebleau, wobei Berneau sowie ein großer Teil von Staats-Dalhem von den Generalstaaten der Österreichische Niederlande wurde im Austausch für Teile von Austrian abgetreten Valkenburg.
Situation um 1830
Bei der Unabhängigkeit von Belgien inventarisierter Geograph Philippe Vandermaelen in diesem Dorf 46 Häuser, eine Kirche und eine Grundschule. Es gab 189 Einwohner. Das Inventar enthält auch Details über die natürliche Umgebung, Böden, landwirtschaftliche Produktion und Viehbestand, darunter 21 Zugpferde. Auch das Straßennetz der damaligen Zeit wird beschrieben.[3]
Erster Weltkrieg
Nachdem Zivilisten 1914 deutsche Soldaten beschossen hatten, schossen am 5. August 1914 sowohl Berneau als auch Mölings niedergebrannt. Die Stadt wezet das gleiche Schicksal erlitt am 15. August.[4]
Sprachgebrauch
Ursprünglich sprachen die Berner a Limburgisch Dialekt. Ab dem 18. Jahrhundert erlebte das Dorf jedoch eine allmähliche Französisierung. Bei der Bestimmung der Sprachgrenze ist es, teilweise auf der Grundlage umstrittener Sprache zählt, verliehen 1963 an die frankophoneWallonien. Die Gemeinde weiß es nicht Spracheinrichtungen.
Sehenswürdigkeiten
- Kirche des Heiligen Servatius
- Schloss Borcht
- Ehemaliger Bahnhof. Von 1921 bis 1957 gab es noch ein privates Bahnhaltestelle, nämlich es Bahnhof Berneau Auf Bahnlinie 24.
- Es Eisenbahnviadukt über dem Tal der Berwijn

Kirche des Heiligen Servatius
Überführung

Borcht
Borcht
Natur und Landschaft
Berneau liegt im Wiesengebiet der Land Herve in einer Höhe von etwa 75 Metern. Durch Berneau fließt der Berwijn in nördlicher Richtung.
Kerne in der Nähe
Mölings, wezet, Bolbeek, 's-Gravenvoeren, Widerstand, Gittergewebe
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Dalhem | ||
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