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(Haus in) beyum oder krank er ist ein ehemaliger Anzahlung in dem Niederländisch Provinz Groningen. Die Kaution gehörte dem Dorf Zuidwolde und stand zwischen diesem Dorf und dem gleichnamigen Weiler Beijum, ca. 200 Meter östlich der Butter tief auf der Westseite des heutigen Beijumerwegs. Der nördliche Teil des Ablagerungsgebietes bildet a städtisches Denkmal. Die Lagerstätte hatte ihre Auffahrt auf dem Boterdiep.
Geschichte
Die Anzahlung
Im 16. Jahrhundert war die Lagerstätte im Besitz der Familie krank er, die 1567 auch die Rechte des Retters in Zuidwolde und Beijum van het Kloster Selwerd gekauft. Im 17. Jahrhundert wurde die Lagerstätte von Beela (Sibilla) Sickinghe an . verkauft Frederik Coenders aus Helpen. Friedrich war der Sohn von Bernard Coenders, Gesandter unter anderem Frankreich. Frederik studierte einige Zeit in Frankreich und kaufte bei seiner Rückkehr in seine Heimatregion 1663 die Lagerstätte mit den dazugehörigen Ländern und Rechten. Zwischen 1675 und 1680 fertigte er zusammen mit seinem Bruder Wilhelm eine Provinzkarte an, auf der die 24 größten Bürgschaften der Ommelanden abgebildet sind. Diese Karte ist bekannt als die Coenders-Karte. Die eigene Lagerstätte von Beyum wird auf der Karte gut sichtbar angezeigt.
Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde Frederik Coenders' Bewunderung für Ludwig XIV viel Irritation unter den Ommelander-Fahrern. 1690 wurde er seines Amtes enthoben und 1691 wurde der Bürge mit allen Rechten von seinen Gläubigern zusammen mit den dazugehörigen Rechten (darunter 12 der 13 Runden in dem Das Recht des Retters des Klaue van Zuidwolde und Beijum und 11 Stimmen in der Kollation van Zuidwolde) „am brennenden Tuch“ versteigert. Jonker Goffo Ivo Hillebrands von Harssens kaufte die Kaution und 6 Runden Redger Law.
1735 kaufte Allart Philip Tjarda van Starkenborgh die Lagerstätte. Dieser sollte nur die Rechte übernehmen: 1736 ließ er die Lagerstätte abreißen. Einer Volkssage nach wurden die Steine unter anderem für die Restaurierung des Kirche von Garmerwolde.[1]
Nach der Panne
Nach dem Abriss wurde die Schatzkammer in einen Bauernhof umgewandelt. Der östliche Kanal verschwand 1875, als der Sandweg auf der Ostseite der Lagerstätte durch einen neuen ersetzt wurde Kunststraße; der Beijumerweg.[1] Dadurch wurde auch die Allee zum Boterdiep überflüssig (der Beijumerweg bildete den Ersatz für das Bad Lehmstraße entlang des Boterdiep), das anschließend abgerissen wurde. 1969 wurde dies Teil der Gemeinde Bedumangehängt durch die Stadt Groningen und ab 1978 befindet es sich auf der Nordseite des Groninger Erweiterungsbezirks Beijum mit freiem Blick auf Zuidwolde.
Die Lagerstätte ist nur noch teilweise vorhanden: Im südlichen Teil wurden 1983 Häuser gebaut (Edzemaheerd-Straße), der mittlere Teil weist eine späte 19. Bauernhaus (Beijumerweg 15), der im Kern noch Teile des ehemaligen hat Schatz Haus und der nördliche Teil bildet einen kleinen Park. An der Nordseite des Bauernhauses befindet sich noch der ursprüngliche Außenkanal. Der Wassergraben an der Südseite des Bauernhauses bildet den Rest des ehemaligen südlichen Innengrabens.
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Das Bauernhaus, das auf dem Gelände des ehemaligen Schatzhauses steht
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Vorgarten des Bauernhauses, ebenso wie der Boden unter dem Bauernhof, Teil des archäologischen Stadtdenkmals
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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