WikiDer > Bibliographie
EIN Literaturverzeichnis oder Literaturverzeichnis ist eine Liste von Veröffentlichungen, oder thematisch gesammelt (pro Zeitraum, Ort, Thema, Autor, etc.) oder gesammelt, um eine Untersuchung zu unterstützen. Der Begriff Literaturverzeichnis ist auch die Bezeichnung für Lehre und Kunst der äußeren Buchbeschreibung (Titel, Format, Druckort, Drucker, Jahr etc.) oder der Buchbeschreibung.[1]
Eine Titelliste der Veröffentlichungen, die in einer bestimmten Sammlung enthalten sind (wie z Bibliothek) enthalten ist, wird nicht als Bibliographie bezeichnet, sondern a Katalog.
Grundrisse
Unabhängig vs. unabhängig
Eine unabhängige Bibliographie ist ein Werk für sich (zB ein Buch, ein Artikel oder eine Webseite). Es enthält Werkverzeichnisse zu einem bestimmten Thema, in der Regel mit Kommentaren des Verfassers zu den enthaltenen Werken, Registern und Indizes. Eigenständige Bibliographien sollen dem Leser den Einstieg in eine Recherche erleichtern, indem sie ihn über die wichtigsten Veröffentlichungen zu einem Thema informieren. Zentralkataloge und voller TextVeröffentlichungen verdrängen das Konzept der unabhängigen Bibliographie.[2]
Unabhängige Bibliographien sind Listen, die einer größeren Veröffentlichung hinzugefügt werden und dienen in der Regel als Begründung: Die Autorin zeigt, woher sie ihre Informationen hat. Biene wissenschaftliches Schreiben es ist üblich, jedem Artikel oder Buch eine Liste der konsultierten Werke beizufügen (siehe Zitat, Zitat).
Andere Formate
- Laufend (neue Ausgaben erscheinen) vs geschlossen (wird nicht aktualisiert).
- Allgemeine oder universelle (inhaltlich nicht diskriminierende) versus Spezial- oder Sachbibliografien (nach Sachgebiet unterscheiden) versus interdisziplinäre Bibliografien (Fächer mit Bezug zu verschiedenen Fachgebieten).
- Nationalbibliografien (einsprachiges Land, Region oder Ort) versus internationale Bibliografien (mehrere Sprachen und Länder).
Geschichte
Bibliographien entstanden aus Bibliothekskataloge. Nach der Erfindung des Druckerpresse werden sie kommerziell in Funktion von Buchmessen wie der in Frankfurt von 1564 bis 1749 oder in Leipzig von 1594 bis 1860. Bibliographien mit wissenschaftlichen Motiven werden seit dem 16. Jahrhundert erstellt. Initiativen, „alle“ Veröffentlichungen zu registrieren, gehen auf den frühen Versuch zurück, die gesamte griechische, lateinische und hebräische Literatur in einer Titelliste von Conrad Gesner. In seiner 'Bibliotheca universalis' aus dem 16. Zürich, 1545-1555 beschreibt er mehr als zehntausend Werke. Sie repräsentieren jedoch höchstens ein Viertel des damaligen Bestands. Spätere Versuche, Universalbibliographien zu erstellen, scheitern. Der neueste Versuch kommt von den belgischen Anwälten Paul Otlet und Henri Lafontaine. Im 1895 Otlet gründet das von der Regierung geförderte 'Institut international de bibliography' mit dem Ziel, alles zusammenzuführen, da die fünfzehntes Jahrhundert.
Literatur
- Andries Otto Kouwenhoven, Handbuch Bibliographie. Ein neuer Leitfaden zu den Quellen veröffentlichter Informationen, Assen: Van Gorcum, 1995.
- Michael aus KempenDie Kopfschmerzen des Bibliographen; Die Kunst des Titelschreibens im digitalen Zeitalter“, in: Oso, Magazin für Surinam-Studien, 25 (2006), Nr. 2, S. 2 68-80.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Lesen und schreiben | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|