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Dialoog
Statue Dialog von Cezary Stulgis, Brisbane

EIN Dialog ist ein mündliches oder schriftliches Gespräch zwischen zwei oder mehr Personen und eine literarische Form, die einen solchen Austausch widerspiegelt. Als Erzählung, philosophisch oder didaktischen Mitteln wird es vor allem im Westen mit der sokratischer Dialog wie entwickelt von Plato.

Etymologie

Dialog ist eine Komposition aus griechisch Wörter λόγος (Logos, Wort, Sprache, Vernunft) und διά- (rutschen, durch).

Bedeutungen in verschiedenen Kontexten

Der Begriff des Dialogs wird je nach Bereich bzw Kontext in dem es verwendet wird. Im weiteren Sinne umfasst ein Dialog auch ein Gespräch zwischen zwei oder mehr Parteien, Gremien oder Personengruppen, wie z Arbeitgeber und Angestellte, zwischen den Lehrer und seine Klasse.

Im Beziehungstherapien die Ausgewogenheit im Gespräch wird als dem Dialog innewohnend betrachtet. Alle Parteien werden gleich behandelt und haben die Möglichkeit, ihren Standpunkt oder ihre Gefühle vorzubringen. Ein Dialog ist in der Regel auch bereichernd, weil man etwas vom anderen lernt oder weil man sich die Zeit genommen hat, einander aufmerksam zuzuhören. Um diesen Aspekt des expliziten Zuhörens hervorzuheben, wird die Technik von techniek besinnlicher Dialog. Hier wird jeder Gesprächspartner gebeten, das Gehörte des anderen explizit zusammenzufassen, bevor er antwortet. Eine gründliche Form von aktives Zuhören So.

Auch in der Musik- man spricht von Dialog in einem Ensemble aus zwei Soloinstrumenten oder in einem Konzert, wo der Solist Dialoge mit dem Orchester oder der Klavierbegleitung mit dem Sänger.

Dialoge gibt es in allen möglichen Theateraufführungen die Kraft, die das Stück in Gang bringt und am Laufen hält. Auch im Monolog der Dialog spielt insofern eine Rolle, als der Protagonist oft eine imaginäre Gegenfigur aufruft oder mit sich selbst in einen Dialog tritt.

In der Literatur und insbesondere in der philosophischen Literatur wird häufig der Dialog verwendet. Plato stellte die . vor sokratischer Dialog, und wurde darin gefolgt von Cicero (in seinem Tusculanae-Disputationen), Lipsius (Die Konstanten) und kornhirsch (Zweispraeck oder waerheydt vry maeckt?) und viele andere. Romane enthalten oft lange Passagen in Dialogform.

Literatur

  • (NL) Kees Voorberg; Elco de Geus, Im Dialog (2018), s. 311. ISBN 978 90 828292 0 4 .

Siehe auch