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Bowdenkabel
Bowdenzüge zur Bedienung des drosseln von a Wagen

EIN Bowdenzug ist flexibel Kabel mit dem a mechanisch Stärke oder Energie kann durch die Bewegung eines inneren Kabels übertragen werden (meist von Stahl oder rostfreier Stahl) relativ zu einem hohlen Außengehäuse Dieses Gehäuse besteht normalerweise aus einer inneren hohl gewickelten Spule aus Stahldraht mit einer Schutzhülle aus Kunststoff darum herum.

Die lineare Bewegung des Innenkabels wird meist zur Übertragung einer Zugkraft genutzt, es ist aber auch möglich, wie bei einer altmodischen Kabelauslöser um den Verschluss einer Fotokamera zu steuern.

Üblicherweise beinhaltet das System eine Einstellmöglichkeit, um die Seilspannung mittels einer Hohlschraube, die die Außenhülle kürzer oder länger macht, auf ein gewünschtes Niveau zu bringen.

Die Erfindung des Bowdenzugs wird manchmal zugeschrieben Frank Bowden, der wahrscheinlich der erste war, der diesen Dienst in großem Umfang nutzte Raleigh und Bowdenzug Fahrräder und Motorräder. Der wahre Erfinder ist Ernest Monnington Bowden (1860-1904). Er fragte rein 1896 erstmals patentiert, nur für das Kabel (Britisches Patent Nr. 25,325 von 1896). Auch das US-Patent (US-Patent Nr. 609,570 "Mechanismus zur Übertragung von Bewegung auf Kraft" vom 23. August 1898) betraf nur das Kabel sowie das deutsche Patent (101,470, 1899). Das britische Patent Nr. 1,196 von 1898 deckte das gesamte Bremssystem mit Bowdenzügen ab.

Es gab keine familiäre Beziehung zwischen Ernest M. Bowden und Frank Bowden[1]. Neben der Behauptung, Frank Bowden habe den Bowdenzug erfunden, wird er auch Ernest Bowdens Assistenten George Frederick Larkin zugeschrieben. Diese Behauptung wurde 2012 in a in widerlegt Papier- von Nick Clayton: "Wer hat den Bowdenzug erfunden?[1].

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Fußnoten