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Cees Robben
Cees Robben
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persönliche Daten
GeborenTilburg, 30. Mai1909
VerstorbenTilburg, 15. Februar1988
GeburtslandDie Niederlande
StaatsangehörigkeitNiederländisch
Beruf(e)Zeichner
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Cees Robben (Tilburg, 30. Mai1909 - Dort, 15. Februar1988), war ein NiederländischhumorvollZeichner. Er zeichnete Alltagsszenen und platzierte darunter ein einprägsames Statement in Tilburgse Dialekt. Robben ist vor allem für seinen wöchentlichen Druck im bekannt Die Zeitung des Südens genannt die Bild der Woche. Robben ist vor allem in Tilburg und Umgebung ein Begriff.

Biografie

Arbeit und Leben

Robben studierte in den Jahren 1932-1933 an der Kunstakademie Tilburg. Die Krise hat die Tilburger Bevölkerung verwüstet und er wollte es werden unterschreiben leisten. Über seinen Kunstlehrer an der Kindergarten, Bruder Mijnulfus, er war immer sehr enthusiastisch. Dieser Mann war kritisch und dachte, Robben zeichne Spachtel und Stopflinien. Der Tod seines Vaters im Juli 1933 setzte seinem Studentenleben ein vorzeitiges Ende. Jedenfalls hatte er am 1. August 1931 den Befähigungsnachweis für die Heim- und Schulausbildung im Zeichnen erworben.

1935 begann er bei der Wassergesellschaft Tilburg zu arbeiten. Er zeichnete auch häufig, so dass seine Drucke durch die Innenräume der Wasserversorgungsgesellschaft ihre Runde machten. Jemand sagte, er müsse seine Zeichnungen veröffentlichen, das war Noud van de Ven, der neben seiner Arbeit auch für den Fußballverein Tilburg arbeitet. Wilhelm II auf Verwaltungsebene funktionierte. Dadurch kam er in Kontakt mit Herrn Gadella von der damaligen Kirchenwoche Römisches Leben für die Dekanat Tilburg und Goirle. Robbens erster Druck erschien am 1. Oktober 1953 im Wochenmagazin Römisches Leben, und nach dem 1. Januar 1970 wurde der Druck in der Zeitung des Südens, die jetzige Brabanter Dagblad. Die Prints of the Week hatten ein ganz eigenes Gesicht. Sie erzählten die Geschichte der Bewohner von Tilburg aus allen Gesellschaftsschichten, mit der charakteristischen Ähnlichkeit, dass sie alle das gleiche Tilburg teilen Dialekt sprechen. Robben platzierte die Figuren in der Privatsphäre des Wohnzimmers, des Cafés, der Kirche oder in der Schulklasse. Viele der Bilder sind noch erkennbar und aktuell. Die meisten Bilder hat er mit gemalt Ostindische Tinte und ein Tauchstift.

Von 1957 bis 1981 war er Vorsitzender des Ortsgeschichtlicher Kreis "The Vyver Heertganghen" in goirlea. Er durchsuchte die Archive von Tilburg, 's-Hertogenbosch, Mecheln und Brüssel. In den frühen 1970er Jahren wurde die Verwirklichung der Goirlese Heemerf in die Hand genommen. Mit Jan Hoogendoorn viele Jahre lang gab er abendfüllende Lesungen von Geschichten, Versen und Anekdoten von folkloristisch Natur überall Nordbrabant Verstreut.

Am 1. Juni 1979, als er 70 Jahre alt wurde, wurde ihm für seine Verdienste um die goirlese Gesellschaft die silberne Ehrenmedaille verliehen. Stadtrat. Er war stolz auf diese Medaille, die er als fünfter Ehrenbürger erhielt. Mit Beschluss vom 18. April 1975 wurde ihm auch bereits die goldene Ehrenmedaille der Orden von Oranien-Nassau.

Privat

Robben war zweimal verheiratet, das erste Mal mit An van Geelen am 30. April 1940 in Tilburg. Sie starb jedoch am 10. Februar 1952 plötzlich im Alter von 38 Jahren. Robbens Schwiegermutter drängte ihn, schnell eine Frau zu finden, die mit ihm für die Familie sorgen könne, sie war nicht für lange Trauerzeiten. Am 11. August 1953 heiratete Robben zum zweiten Mal Mieke Tielemans.

Am 13. Januar 1970 starb Mieke Tielemans, deren Gesundheitszustand sich in den letzten Jahren stark verschlechtert hatte. Dies war ein schwerer Schlag für Robben, er beging einen Angriff auf seine Gesundheit, indem er sehr unregelmäßig lebte. Mitte Januar 1988 wurde er in die St. Elisabeth-Krankenhaus in Tilburg, einen Monat später, am 15. Februar, starb er.

Sand Teppich

Am 19. Dezember 2008 präsentierte der flämische Künstler Lou Kraayenbrink ein Sand Teppich von 26 Quadratmetern, die vom 19. Dezember 2008 bis 30. Januar 2009 im Saal des MustSee Kinos (heute Pathe Tilburg) könnte gesehen werden. Das Sand-Kunstwerk war eine Kopie von Robbens Drucken. Darauf war eine Frau, die ihren Mann wütend mit den Worten anredete: "Was kannst du? Nichts Geschick! Das Geschick", nachdem dieser einen Gegenstand fallen gelassen hatte. Der Teppich wurde in Auftrag gegeben von Tilburg Taol Foundation zu Ehren von Robbens 100. Geburtstag und zum Gedenken an 200 Jahre Tilburg Stadtrechte. Trotz aller Vorkehrungen wurde der Sandteppich noch beschädigt, möglicherweise durch Vandalen.

Externe Links