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Cités

Städte ist ein Slang im Flandern. Die Sprache entstand in der letzten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts in Belgisch-Limburg, in Städten wie Genk, beringen, Houthalen-Helchteren, Heusden-Zolder und Maasmechelen. Die Sprachvariante entstand aus dem Bastardsprache dass die Bergleute raus Italien, Truthahn und Griechenland verwendet, um in den Minen miteinander zu kommunizieren. Heute ist es die Sprache der Jugend der Städte, das Arbeitskräfte- und Migrantenviertel in den Städten. Die Stadt ist reich an Zaunwörter, mit der Grammatik der Limburgisch, die Melodie des Italienischen und das Vokabular der Italienisch, es griechisch, es Spanisch, es Französisch, es Englisch, und der Türkisch.

Ursprung

Dieser Slang wurde zuerst vom Linguisten erforscht Gemeinde Ramaekers.[1] Er inventarisierte den Wortschatz und prägte den Begriff "General Cités". Die Sprache ist eine Sprachvariante des Niederländischen, wird aber leidenschaftlicher und melodiöser gesprochen, klingt aber gleichzeitig brutal, machohaft und in den Ohren vieler sogar bedrohlich. Ramaekers stellte auch fest, dass dieser flämische Slang einen großen Einfluss auf die Sprache der flämischen Studenten hatte und dass viele Wörter und Ausdrücke[2] die ihren Ursprung in den General Cités haben, sind heute in den flämischen Jugendsprache, wie "go poop" (Ausdruck der Ungläubigkeit), "Ich schwöre dir" (ich versichere dir), "hocken" ((Mädchen) abholen), "Chips" (sehr nett, "ein Chip von einem Auto" )," chic" (schön, stylisch), "Schuh" (dumm).

Aussprache und Grammatik

In der Aussprache zeichnen sich die Algemeen Cités durch ein stark rollendes r aus, den w-Laut, der als „oew“ („oewhy?“) ausgesprochen wird, den s-Laut, der im Zischen als „sh“ („shlaan“) ausgesprochen wird und ein "i" (von Fisch), das sich stark zum "u" von "Spatz" neigt. Es gibt nur einen bestimmten Artikel (den): "Das schon wieder, hast du? das wieder gesehen?" und "Das Mädchen hast du? Das Mädchen gesehen dude?". Adjektive und Adverbien werden immer flektiert: "an nett Mädchen", "welche home?". Doppelte Infinitive werden nie mit "to" vorangestellt. Auch Wörter, die einen Ort definieren, wie "to" und "at", werden oft weggelassen. Zum Beispiel: "gehst du zur Schule" oder "I ging zu cinema". schließlich werden das "n" und "t" am Ende eines Wortes meist nicht ausgesprochen: aus "bad" und "wait" werden so "bad" und "wach".