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Dekschuit
Deckskahn Schwarze Hündin, geschoben von a Schlepper
Hebedeck Barge Dex für die Wartung, wo der flache Boden charakteristisch ist

EIN Lastkahn ist ursprünglich eine motorlose geschlossene Schiff mit flachem Boden und stumpfem Bug und Heck. Ein Deckskahn hat eine sehr begrenzte Entwurf aufgrund des flachen Bodens und relativ großer Länge und Breite. Das Zaanse-Größe (17 × 4,20 Meter) war ein großes Schiff, das auf den Bau von Schleusen abgestimmt war, damit die Industrie ungehindert Artillerie erreichen konnte. Das Gewicht beträgt bei dieser Größe etwa 1 Tonne pro Meter Länge. Der Tiefgang beträgt nur 30 cm, wodurch sich dieser Schiffstyp sehr gut zum Durchfahren von Kanälen und Pools eignet. Die Ladekapazität beträgt ca. 30 Tonnen, wobei das Schiff ca. 50 cm tiefer wird.

Nur das Deck des Schiffes wird verwendet. Obwohl das Deck über Luken verfügt (normalerweise eine vorne und eine hinten), wurde keine Ladung im Lastkahn befördert. Zudem beträgt die Kopffreiheit nur 1 Meter, was die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt hat. Heutzutage werden Deckskähne manchmal mit einem Aufbau versehen, damit das Schiff als Hausboot oder Freizeitschiff genutzt werden kann.

Arten von Lastkähnen

Folgende Typen werden unterschieden:

  • Decksbarge, eine geschlossene Barge mit flachem Deck, normalerweise ohne Motor
  • Attic Barge, ein Lastkahn mit einem großen Behälter im Deck zur Lagerung von Baggergut, Wasser oder Abfall
  • Motordeckbarge, eine Decksbarge mit rundem Heck und einem (Dieselmotor)d

Benutzen

Deckskähne wurden als Arbeits- und Lagerschiffe bei Bauarbeiten sowie für den Gütertransport eingesetzt. Die Deckshöhe entsprach oft der Kaihöhe, damit Waren problemlos verladen werden konnten. In den Torfgebieten um Amsterdam, wie dem Zaanstreek, wurden um 1900 häufig Lastkähne zur Unterstützung des lokalen Handels und der lokalen Industrie eingesetzt. Der Lastkahn wurde von einem Pferd gefahren gejagt oder dröhnte von zwei Passagieren.

Heutzutage werden Deckskähne hauptsächlich in der Freizeitschifffahrt und im Bauwesen eingesetzt, wo Baumaterialien oder temporäre Bauketten an Deck gelegt werden. Es ist sozusagen ein schwebender Arbeitsplatz wie a Ponton.

Siehe auch