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Diphosphan | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Diphosphan | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | p2huh4 | |||
| IUPAC-Name | Diphosphan | |||
| Andere Namen | Diphosphin | |||
| Molmasse | 65,9788 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | PP | |||
| CAS-Nummer | 13445-50-6 | |||
| PubChem | 139283 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||
| Farbe | farblos | |||
| Schmelzpunkt | −99°C | |||
| Siedepunkt | 52 °C | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Diphosphan, früher bekannt als Diphosphin, ist ein anorganische Verbindung mit der Formel P2huh4. Dieses farblose Flüssigkeit ist einer der binären Phosphane. Im Phosphin der Stoff tritt als Kontaminant auf und ist dann für die spontane Explosion des Stoffes bei Exposition gegenüber . verantwortlich Himmel.
Synthese
Diphosphan wird während der Hydrolyse von Calciummonophosphid (DECKEL). Nach einem optimierten Verfahren ist es möglich, aus 400 Gramm CaP bei −30 °C ca. 20 Gramm Diphosphan zu gewinnen. Die Substanz ist dann leicht verunreinigt mit Phosphin.[1]
Eigenschaften
Diphosphan ist ein nicht basisches, at Zimmertemperatur instabile Verbindung, die sich an der Luft spontan entzünden kann. Die Substanz löst sich schlecht in Wasser, ist aber gut löslich im Standard-Bio Lösungsmittel.
Derivate
Es gibt eine große Zahl Derivate von Diphosphan. Diese Substanzen können synthetisiert werden durch a reduzierende Kopplung, ab Chlordiphenylphosphin:
Tetramethyldiphosphan (P2Mich4) entsteht bei der Reaktion von Thiophosphorylchlorid mit Methylmagnesiumbromid.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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