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Discoursanalyse

Diskursanalyse (DA) ist ein Weg zu streiten (Diskurse) te zu untersuchen. Mündliche, schriftliche und sonstige sprachliche Äußerungen werden auf ihren politischen Inhalt untersucht. Es gibt verschiedene Interpretationen von dem, was als Diskurs verstanden wird. In dem Sozialwissenschaften Neben der Form wird auch der Inhalt von Texten untersucht.

Die Diskursanalyse geht zurück auf die Arbeit von Michel Foucault der damit den intellektuellen Ansatz der Zeit kritisierte. Foucaults theoretische Denkweise legte den Grundstein für eine neue Denkweise; ein erkenntnistheoretische Mode-Modell. Er entwickelte keine Methode, das erkenntnistheoretische Modell wurde erst später zu einer Methode in der Literaturwissenschaft, Soziologie und zunehmend auch in der Geschichtswissenschaften werden verwendet.

Der Begriff Diskursanalyse wurde 1952 von dem amerikanischen Wissenschaftler konzipiert Zellig Harris, der es noch auf Satzebene anwendete.

In den 1960er und 1970er Jahren begann sich die Diskursanalyse zu einer neuen Mischform zwischen Linguistik, Literaturwissenschaft, Anthropologie, Semiotik, Theologie, Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft.[1] Da die Methode so viele unterschiedliche wissenschaftliche Gebiete umfasst, wurden eine Vielzahl von Blickwinkeln und Ansätzen geschaffen. Diese stimmen nicht immer überein.