WikiDer > Duponchelia-Motte
| Duponcheliamot | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Nett | |||||||||||||
| Duponchelia fovealis Zeller, 1847 | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| |||||||||||||
Das duponcheliamot (Duponchelia fovealis) ist ein Schmetterling von der Familie Grasmotten (Crambiden). Das Spannweite des Schmetterlings beträgt etwa 20 Millimeter. Der ursprüngliche Lebensraum dieses Schmetterlings ist um den Mittelmeer-, aber er hat seine Anbaufläche nach Norden erweitert. Der Name bezieht sich auf die Franzosen EntomologePhilogen-Auguste-Joseph Duponchel.
Wirtspflanzen
Das Raupe der Duponchelia-Motte ist hoch polyphag. In Gewächshäusern kann sich der Schmetterling zu Schädlingsinsekt. Der Schmetterling kann bei der Kultivierung von besonders schädlich sein Begonie, Gerbera, kalanchoe, Alpenveilchen und Paprika.
Lebenszyklus
Die Eier werden entlang der Blattader auf der Blattunterseite abgelegt, einzeln oder in kleinen Gruppen, ein Weibchen legt etwa 250. Sie sind rot und Oval der Form. Die Raupen schlüpfen nach einer guten Woche und werden in vier Wochen für sie etwa 2 bis 3 Zentimeter groß verpuppen. Die Puppe, die in einem Seidenkokon mit Erde und fraß sitzt, kommt nach einer guten Woche raus. Das Bild lebt wieder für etwa 10 Tage. Es gibt wahrscheinlich keine Diapause.
Vorkommen in den Niederlanden und Belgien
Die Duponchelia-Motte hat sich in den Niederlanden und Belgien schnell zu einer recht häufigen Art entwickelt. Die Art in diesen Regionen ist wahrscheinlich wie beiläufig angekommen, zusammen mit Pflanzen in Gewächshäusern und Gewächshäusern. In Belgien die erste Sichtung von 1998 (Laut Website Lepidoptera von Belgien) oder 1999 (Faquaet), der Schmetterling ist in den Niederlanden seit einiger Zeit bekannt.
Externe Links
- Karten mit Sichtungen:
- (und) Lepidoptera von Belgien
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Duponchelia fovealis auf Wikimedia Commons. |