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DutchBird
NiederländischVogel
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HOLLÄNDISCHER VOGEL

Dutchbird-Boeing 757
Etabliert2000
Erster Flug22. November 2000, Flug DBR322 nach Las Palmas de Gran Canaria
Abgesetzt2004
NabenAmsterdam Schiphol
Portal  Portalsymbol  Luftfahrt

NiederländischVogel war ein NiederländischFluggesellschaft. Das Unternehmen beförderte auf Charterflügen jährlich etwa dreihunderttausend Passagiere, aber 2005 Pleite.

Dutchbird wurde in 2000 Gegründet von Hans Mosselmann, Direktor des Reiseveranstalters Südtouren. Die DutchBird-Flotte bestand aus zwei Teilen Airbus A320 (PH-BMC und PH-BMD, von Sabena) und drei Stück Boeing 757-200 (PH-DBA, PH-DBB und PH-DBH, geleast von Kondor), die auf Urlaubsflügen von Amsterdam oder von Regionalflughäfen nach Spanien, Griechenland, Ägypten, Portugal, Österreich (Winter), Truthahn, Gambia und der Kanarische Inseln.

Die typische Farbgebung des Gerätes, der gelbe Bauch mit dem Rot-Weiß-Blau, entstand dadurch, dass die Boeings von Kondor hatte einen gelben bauch. Später kam das Rot-Weiß-Blau dazu.

Der Erste Boeing 757-200 mit Registrierung D-ABND (später PH-DBH) eingetroffen am 16. November 2000. Der Erstflug von DutchBird fand am 22. November statt 2000, Flug DBR322 nach Las Palmas, Gran Canaria. Mit dem Boeing 757 DutchBird flog zunächst im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter auch zu weit entfernten Zielen.

Im Jahr 2003 zwei weitere Flugzeuge des Typs A320 hinzugefügt zu. EIN Airbus A320-200 (PH-BMC) hat vorher noch Zeit V-Vogel geflogen, auch weil diese Airline eine Zeit lang unter dem AOC von DutchBird flog.

Nachdem die PH-BMC wieder der DutchBird-Flotte hinzugefügt wurde, waren nur noch die gelben Flügelspitzen sichtbar, dass das Flugzeug war V-Vogel geflogen war. Der PH-BMD hatte blaue Flügelspitzen.

Nach der Aufnahme der Airbus-Flugzeuge in die Flotte gab es Gerüchte über eine weitere Expansion, insbesondere mit dem Airbus A330. Dazu kam es nie.

Neben den regulären Charterflügen hat DutchBird auch das Team von AFC Ajax geflogen. Der Erstflug mit dem Ajax-Team fand am 24. September 2002 statt. Mehrere Wet-Lease-Verträge hingerichtet. Im Jahr 2004 wurde ein Wet-Lease-Vertrag mit Tunesisch Für ein Airbus A320 stationiert in Kloster und ein Wet-Lease-Vertrag mit LTU Für ein Boeing 757-200 stationiert in Düsseldorf. Für den Wet-Lease-Vertrag mit Tunesisch Während des Sommers flog der PH-BMD einige Zeit mit einem DutchBird-Tunisair-Hybrid-Farbschema.

DutchBird zeichnete sich als Fluggesellschaft durch den umfangreichen Service an Bord aus, der sich insbesondere an junge Passagiere richtet. Bis zum Sommer 2004 wurden die Mahlzeiten an Bord nicht bezahlt. Am 1. Mai 2004 wurde ein kostenpflichtiger Essensservice namens DutchCafé eingeführt. DutchBird hat in seiner Geschichte dreimal die Auszeichnung als beste Charterfluggesellschaft gewonnen.

Excel

Im November 2004 die Verschuldung des Unternehmens war auf fünf Millionen Euro gestiegen. Auf 25. November2004 zog Exel Aviation Group, im Besitz von Geschäftsmann Erik der Flieger, eine Absichtserklärung, DutchBird zum symbolischen Preis von einem Euro zu übernehmen. Wenn Exel Director Schaden Prins diskreditiert wegen seiner Beteiligung an Geldwäschevorwürfen Air Holland, entschied sich De Vlieger gegen die Übernahme. Boeing hatte die drei 757 inzwischen festgenommen. Da Boeing erst im Januar 2005 über die Verlängerung des Leasingvertrags diskutieren wollte, fragte Dutchbird 27. Dezember2004Zahlungsaufschub Auf. Auf 31. Dezember2004 wurde ein Moratorium gewährt.

Pleite

Auf Basis eines langfristigen Vertrages mit Sudtours wurde mit dem deutschen Unternehmen Apollo als neuer Akquisitionskandidat ein Neuanfang versucht. Nach an 25. Januar2005 Apollo schied auch aus, wurde Dutchbird an 27. Januar2005Pleite erklärt. Für die rund zweihundert Mitarbeiter wurde eine Entlassung beantragt. Das Unternehmen wird voraussichtlich in Teilen verkauft.

Auf 2. April2005 die über das Internet versteigerten Firmenreste (inklusive Uniformen und Flugzeugteilen) wurden von den Käufern in den ehemaligen Geschäftsräumen 86 auf der Fokkerterrein in . abgeholt Alter See.

Die beiden Airbus A320 gingen bis 2010 an Monarch Airlines, die drei Boeing 757 an Air Italy. Sie dienen nun als Frachter bei FedEx.