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Ebertstraße
Ebertstraße Richtung Norden mit Brandenburger Tor

Das Ebertstraße ist ein zu Friedrich Ebert erwähnte Schnellstraße im Zentrum von Berlin. Die Straße verläuft von der Potsdamer Platz im Süden Norden entlang der Brandenburger Tor bis zum Spree Bei der Reichstagsgebäude.

Geschichte

Die Ebertstraße und Teile davon trugen im Laufe der Geschichte zahlreiche Namen. Der Straßenabschnitt nördlich des Brandenburger Tors hieß bis 1925 deette Sommerstraße. Südlich des Brandenburger Tors hieß die Straße bis 1867 de . Brandenburgische Kommunikation und wurde dann der Königgrätzer Straße, zum Schlacht bei Königgrätz erwähnt. Auch die heute Stresemannstraße genannte Straße gehörte damals zur Königgrätzer Straße. An die österreichisch-ungarischen Verbündeten in der Erster Weltkrieg nicht an den kopf stoßen wurde der name in 1915 geändert in Budapester Straße. Alles in allem 1925 der Name der Straße wurde erneut geändert. Die Straße wurde zwei Monate zuvor nach dem Verstorbenen benannt Reichspräsident Friedrich Ebert.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland im 1933 der Straßenname wurde geändert in Hermann-Göring-Straße. Nach dem Zweiter Weltkrieg dieser Name wurde nicht mehr verwendet und weiter 31. Juli1947 der Name wurde offiziell in Ebertstraße geändert.

Die Grenze zwischen östlich und West-Berlin über die Ebertstraße gelaufen und damit gelaufen 1961 das Berliner Mauer auch in dieser straße.

Sehenswürdigkeiten

In der Ebertstraße befinden sich einige der bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Im Norden ist der Reichstag an dieser Straße. Weiter südlich, auf der Ostseite der Straße, das Brandenburger Tor mit der amerikanischen Botschaft daneben und daneben das Holocaust-Mahnmal. Gegenüber diesem Denkmal, auf der Westseite der Ebertstraße im Großer Tiergarten, steht das Denkmal für die von den Schwulen verfolgten Nazis. Schließlich endet die Straße am Potsdamer Platz und seinen Hochhäusern.