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Friedrich Ebert
Dieser Artikel behandelt Reichspräsident Ebert. Zu seinem Sohn, dem Oberbürgermeister von Ost-Berlin, siehe Friedrich Ebert jr.. Zum Designer des Kurhauses siehe Friedrich Ebert (Architekt).
Friedrich Ebert sr.
Friedrich Ebert
Geboren4. Februar 1871
Verstorben28. Februar 1925
PartySPD
1Reichspräsident von Deutschland
Amtszeit11. Februar 1919 –28. Februar 1925
NachfolgerPaul von Hindenburg
Portal  Portalsymbol  Politik

Friedrich Ebert (Heidelberg, 4. Februar1871Berlin, 28. Februar1925hören)) war ein deutscher Politiker der politician Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Vorwort

Als Ebert nach dem Tod von zum SPD-Chef gewählt wurde August Bebel, Parteimitglieder der SPD waren tief gespalten über die Unterstützung der Partei für die Erster Weltkrieg. Ebert unterstützte die Burgfrieden und versuchte, die Kriegsgegner in der Partei zu isolieren. Nach dem Krieg und dem Ende der Monarchie er diente als erster Bundespräsident, von 1919 bis zu seinem Tod. Vor seiner Wahl zum Präsidenten war er kurzzeitig Vorsitzender des Rat der Volkskommissare in den ersten Monaten der Weimarer Republik. Nach seiner Ernennung zum neuen Präsidenten kam die Regierung mit dem Militär und der Rechten zusammen Freikorps in linke Aufstände interveniert. Dies führte zum Tod mehrerer linker Politiker und zum Ende der Zusammenarbeit zwischen SPD und Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD).

Nach den Aufständen änderte er seine Politik in eine "Politik des Ausgleichs" zwischen links und rechts, zwischen Arbeitern und Unternehmen. Dafür verfolgte er eine Politik der fragilen Koalitionen. Dies führte zu einer Reihe von Problemen, wie etwa der Tatsache, dass die SPD während der Krise von 1923 zustimmte, die Arbeitszeit ohne Zuzahlung für die Arbeiter zu verlängern, während die Konservativen sich weigerten, von zusätzlichen Steuern für die Reichen als Entschädigung zu hören. Sein Tod wird als großer Bruch in der Weimarer Republik, die es weniger als ein Jahrzehnt später nicht mehr geben würde. Nach seinem Tod wurde er Monarchist Paul von Hindenburg gewählt zu Reichspräsident.

Biografie

Frühe Karriere

Friedrich Ebert stammte aus der Arbeiterklasse. Arbeiten als Sattler er hat sich dem angeschlossen sozialistisch Bewegung. Ab 1895 widmete er sich ganz der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) wurde er 1900 in den Stadtrat von gewählt Bremen gewählt und fungierte als Fraktionsführer, bis 1905. Von 1904 bis 1905 war er Vorsitzender der SPD-Landesgruppe Bremen und dann bis 1912 der SPD-Landesgruppe in Berlin. Ebert wurde zu einem der prominentesten Vertreter des rechten Flügels der SPD.

Im Reichstag

1912 wurde Ebert Mitglied der Reichstag entschied sich für die SPD. Am 20. September 1913 haben Friedrich Ebert und Hugo Haase (jeweils Vorsitzender des rechten und linken Flügels der Partei) Ko-Vorsitzende der SPD, nach dem Tod von August BebelEberts Autoritarismus führte manchmal zu Konflikten innerhalb des SPD-Vorstands. 1914 stimmte Ebert für Kriegskredite und unterstützte zunächst die deutsche Kriegspolitik Annexion besetzter Gebiete. 1916 wurde Ebert stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Reichstag - während der Präsidentschaft des Philipp Scheidemann. 1917 die SPD, die katholische Zentrumspartei und die Linksliberalen sind für a Frieden ohne Annexionen aus den von Deutschland eroberten Gebieten.

Reichskanzler

Während des Januarstreiks 1918 fungierte Ebert als Vermittler. Im Oktober desselben Jahres stimmte er für die Beibehaltung der Monarchie; seine Idee war es, es zu einem vollwertigen konstitutionelle Monarchie, basierend auf der britischen Version. Am 9. November, dem Tag nach der Abdankung des Kaisers Wilhelm II, trug Kanzler Prinz Max von Baden an Ebert das Büro von Reichskanzler Über. Kurz darauf rief SPD-Kollege Philipp Scheidemann gegen Eberts Willen die Bundesrepublik Deutschland aus Karl Liebknecht "Deutsche Sozialistische Republik" ausgerufen.

Am 11. November 1918 bildeten sich SPD und linke Spaltung USPD eine Art Regierung, die sogenannte "Ratte der Volksbeauftragten", die die kaiserliche Regierung zu kontrollieren hatte. Ebert und Hugo Haase der USPD waren gemeinsame Präsidenten. Ebert verpflichtete sich zu einem frühen Wahlen einer Nationalversammlung.Während dieser Übergangszeit wusste Ebert zusammen mit dem SPD-Verteidigungsspezialisten Gustav Noske und in Zusammenarbeit mit General Wilhelm Gröner linke Aufstände unterdrücken. Ebert, die meisten Sozialdemokraten und das bürgerliche Deutschland befürchteten, dass die Novemberrevolution zu einer kommunistische Diktatur zu Russisch Beispiel würde verrutschen.

Reichspräsident

Das Nationalversammlung Weimar, gewählt am 19. Januar 1919, machte Ebert am 11. Februar zum „provisorischen Reichspräsidenten“ und im August desselben Jahres wurde er darin auch vom Reichstag bestätigt. Im Oktober 1922 wurde Eberts Amtszeit vom Reichstag bis 1925 verlängert, obwohl der Präsident laut Verfassung vom Volk zu wählen war. Dafür sei die Lage in Deutschland nach Ansicht der meisten Parteien noch zu unruhig. Ebert stand sowohl von links als auch von rechts ständig unter Kritik, konnte seine Position aber dennoch gut ausfüllen.

Versterben

Ebert starb während seiner Amtszeit am 28. Februar 28 1925 zu einem vernachlässigten Appendizitis. Ein paar Monate später, Paul von Hindenburg zum Staatspräsidenten gewählt.

Vorgänger:
Max von Baden
Reichskanzler/Vorsitzender des Ratte der Volksbeauftragten
1918-1919
Nachfolger:
Philipp Scheidemann