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Joseph Wirth
Joseph Wirtho

Karl Joseph Wirth (Freiburg im Breisgau, 6. September1879 - Dort, 3. Januar1956) war mal Kanzler zum Zeitpunkt der Weimarer Republik. Er wurde in 1914 für die Katholiken Zentrumspartei auf deutsch Reichstag gewählt. Von 1920 bis um 1921 er war Reichsfinanzminister unter Reichskanzler Konstantin Fehrenbach. Von 1921 bis um 1922 Er war Reichskanzler und Reichsaußenminister. Wirth gehörte zum äußersten linken Flügel der Regierung. Er erlaubte die vollständige Umsetzung der Bestimmungen des Vertrag von Versailles, die sogenannte Leistungspolitik, vor dem.

Von 1929 bis um 1931 er war Reichsminister für die besetzten Gebiete (d.h. die von den Alliierten besetzten deutschen Gebiete, Ruhrgebiet und Rheinland) sowie von 1930 bis 1931 Reichsminister des Innern.

Medaille des Stalin-Friedenspreises

Nach der Übernahme von Hitler er floh ins Ausland. Nach der Kapitulation (1945) verwandelte Wirth in Deutschland (Bundesrepublik) zurück. Er spielte erneut eine Rolle in der Politik, strebte die Wiedervereinigung und eine enge Zusammenarbeit mit der Sovietunion.

1955 erhielt er von der Sovietunion das Stalin-Friedenspreis.[1][2]

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Vorgänger:
Matthias Erzberger
Reichsfinanzminister
1920-1921
Nachfolger:
Andreas Hermes
Vorgänger:
Konstantin Fehrenbach
Reichskanzler
Kabinett-Wirth I/Cabinet-Wirth II
1921-1922
Nachfolger:
Wilhelm Cuno
Vorgänger:
Friedrich Rosen
Reichsaußenminister
1921-1922
Nachfolger:
Walther Rathenau
Vorgänger:
Walther Rathenau
Reichsaußenminister
1922
Nachfolger:
Friedrich von Rosenberg
Vorgänger:
Carl Severing
Reichsminister des Innern
1930-1931
Nachfolger:
Wilhelm Gröner