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Karl Kautsky
Karl Johann Kautsky

Karl Johann Kautsky (Prag, 16. Oktober1854Amsterdam, 17. Oktober1938) war ein Tschechisch-österreichischmarxistisch Theoretiker der Sozialdemokratie. Kautsky galt als einer der führenden Autoritäten auf dem Gebiet der orthodoxer Marxismus vom Tod von Friedrich Engels bis zum Ausbruch des Erster Weltkrieg.

Nach dem Krieg wurde Kautsky ein ausgesprochener Kritiker von Bolschewistisches Russland. Er argumentierte mit Vladimir Lenin, Leo Trotzki und Josef Stalin über die Natur der Sovietunion.

Biografie

Kautsky hat studiert Geschichte, Philosophie und Wirtschaft im Wien und wurde Mitglied der Sozialdemokratische Arbeiterpartei Österreichs im 1875. Von 1885 bis um 1890 war er dabei? London wo er sich mit Friedrich Engels eng anfreundete. Zusammen mit Engels hat er herausgegeben und veröffentlicht posthum die Werke von Karl Marx.

1891 war er einer der Autoren des Erfurter Programm des Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), das erste marxistische Parteiprogramm der SPD und damit die einflussreichste Partei der Zweite Internationale.[1]

Nach dem Tod von Friedrich Engels in 1895 Kautsky wurde zu einem der wichtigsten und einflussreichsten Theoretiker der Sozialismus. Zusammen mit August Bebel er hat es gebildet marxistisch Mittelpunkt der Partei. Im 1882 Kautsky gründete das Magazin Die Neue Zeit auf, von denen er 1917 war Chefredakteur. Dann nahm Heinrich Cunow über diese Aufgabe. Kautsky schrieb in 1909 ein Buch Der Weg zur Macht. Lenin üben in seinem Buch Staat und Revolution kritisiert Kautsky stark, den er gesellschaftlich Chauvinismus Schuld.[2]

Nach dem Ersten Weltkrieg verstrickte sich Kautsky zunehmend. Einerseits folgte Leninisten Lenins Urteil, Kautsky sei ein abtrünniger Marxist, sahen die Sozialdemokraten dagegen Kautsky nur als historische Figur aus den frühen, "prähistorischen" Tagen ihrer Partei und Bewegung.[1]

Kautsky lebte jahrelang in Berlin-Friedenau, mit der seine Frau Luise Kautsky sehr eng befreundet war Rosa Luxemburg. Heute erinnert eine Gedenktafel an der Saarstraße 14 in Friedenau an Karl Kautsky. Im 1938 er starb im Exil in Amsterdam. Sein persönliches Archiv wird im Internationales Institut für Sozialgeschichte zu Amsterdam.

Literaturverzeichnis

  • Kautsky, Karl, Das Erfurter Programm in seinen Hauptpunkten erklärt: Ein Katechismus der Sozialdemokratie. van Looy, Amsterdam. OCLC64292283 (1901).[3]
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