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Epitoop

EIN Epitop ist ein kleiner, zugänglicher Teil von a Makromolekül das erkennt man an Antikörper, B-Zellen und T-Zellen von dem Immunsystem. Der Teil des Antikörpers, der das Epitop erkennt, wird als bezeichnet Paratop erwähnt. Normalerweise werden Epitope nur so genannt, wenn sie körperfremd sind; körpereigene Moleküle, die erkannt werden, können aber auch als Epitop bezeichnet werden.

acht Epitope auf einem Antigenmolekül (schematisch)

Die meisten Epitope erkannt von Antikörper oder B-Zellen, sind durch eine dreidimensionale Oberfläche des Antigenmoleküls gekennzeichnet. Dieser passt genau auf den Antikörper. Lineare Epitope sind Ausnahmen, sie sind eher durch ihre Aminosäuresequenzen als durch die Oberflächenstruktur gekennzeichnet und die Erkennung erfolgt normalerweise durch die T-Zellen.

T-Zell-Epitope werden auf der Oberfläche von a . präsentiert Antigen-präsentierende Zelle (APC). Hiermit sind sie verpflichtet MHCMoleküle. T-Zell-Epitope, die von MHC-Klasse-I-Molekülen präsentiert werden, liegen normalerweise zwischen 8 und 11 Aminosäuren lange. MHC-Klasse-II-Moleküle sind länger vorhanden Peptide. Nicht klassifizierte MHC-Moleküle weisen auch Nicht-Peptid-Epitope auf, wie z Glykolipide.

Epitope können mittels Protein-Microarrays und mit ELISPOT oder . untersucht werden ELISATechniken.