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equensWorldline | ||||
Equens-Gebäude in Utrecht | ||||
| Großaktionäre | DZ Bank AG (31,052%), ICBPI (20.000%), ABN Amro Bank (18,373 %), ING (15,421 %), Rabobank (15,154 %) (aktualisiert am 20. März 2015) | |||
| Rechtsform | Europäisches Unternehmen | |||
| Einrichtung | 2006 | |||
| Inhaber | Equens SE | |||
| Tafel | Michael Steinbach (Vorsitzender), Alessandro Baroni und Peter Wonder | |||
| Land | ||||
| Hauptquartier | Eendrachtlaan 315 3526 lb Utrecht | |||
| Angestellte | 1.495 (2013) | |||
| Einnahmen/Jahr | 355.099.000 (2013) | |||
| Webseite | http://equensworldline.com | |||
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equensWorldline ist ein europäisch Zahlungsabwickler. Als einer der größten Anbieter in Europa übernimmt equensWorldline die Abwicklung von bargeldlosen und kartenbezogenen Zahlungen. Mit einem Jahresvolumen von 9,7 Milliarden Transaktionen und 5 Milliarden Point-of-Sale-Zahlungen und Bargeldabhebungen hat equensWorldline Eurozone einen Marktanteil von über 12,5 %. Equens stammt aus a Zusammenschluss zwischen den Holländern Interpay Niederlande BV und der Deutsche Transaktionsinstitut für Zahlungsdienstleistungs AG und wird in Form von a . getrieben Europäisches Unternehmen. Im Jahr 2016 fusionierte Equens mit den Financial Processing-Aktivitäten von Worldline (Teil der Worldline-Gruppe) und unter dem Namen equensWorldline weitergeführt. Ab 2019 ist equensWorldline eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Worldline.
Geschichte
Interpay Nederland entstand 1994 aus einer Fusion dreier niederländischer Banken: BeaNet, Eurokarte und Bankscheckwechsel. In der Vergangenheit war Interpay Niederlande Markeninhaber von Zahlungsprodukten wie STIFT, Chipknip, Girokonto akzeptieren und Eintreibung von Schulden und auch Inhaber von Regeln & Vorschriften, die „Spielregeln“, die Teilnehmer des Zahlungssystems in den Niederlanden einhalten müssen. Aufgrund eines erhöhten Bedarfs an Transparenz wurden die Markenrechte und -vorschriften 2005 an eine von den niederländischen Banken gegründete Organisation übertragen organization Währung.
Als Ergebnis einer strategischen Neuausrichtung im Jahr 2003 hat sich Interpay zum Ziel gesetzt, ab diesem Zeitpunkt nicht nur den niederländischen, sondern auch den europäischen Markt anzusprechen. Diese strategische Neuausrichtung ist das Ergebnis der Einführung des Euro (und damit des Verschwindens der Landesgrenzen) und des Wunsches nach einer einheitlichen europäischen Zahlungszone, der Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA). Seit 2003 hat Interpay eine Reihe von Aktivitäten veräußert bzw. verselbstständigt, wie zum Beispiel die Bearbeitung von Dokumenten am Standort in Leusden zu Unisys und die Erstellung von PaySquare, eine 100% Tochter für KreditkarteAktivitäten.
Im Vorgriff auf SEPA hat sich Interpay zum Ziel gesetzt, einer der größten Zahlungsabwickler in Europa zu werden. Da hier die Größe entscheidend ist, fusionierte Interpay im Herbst 2006 mit dem deutschen Unternehmen Transaktionsinstitut für Zahlungsdienstleistungen A.G. Dieses Unternehmen wurde 2003 aus der deutschen DZ Bank. Die aus dieser Fusion hervorgegangene Organisation heißt Equens N.V. und besteht aus Equens Nederland B.V. (Utrecht) und Equens Deutschland AG (Frankfurt und Stuttgart).
Tochtergesellschaften
Am 17. Juli 2008 wurde 'Equens Nederland B.V.' und 'Equens Deutschland AG' in die Muttergesellschaft Equens N.V. eingebracht. Letztere wurde sofort in eine a Europäisches Unternehmen (SE). Equens S.p.A. ist aus einem Joint Venture zwischen der italienischen ICBPI-Gruppe und der Equens SE hervorgegangen. Seit Januar 2014 ist die Equens S.p.A – eine 100%ige Tochtergesellschaft – vollständig in die Equens SE integriert.
Weitere Tochtergesellschaften sind die InterEGI B.V., die DZ Service GmbH und die PaySquare SE. Die PaySquare SE ist im Jahr 2014 aus einem Zusammenschluss der deutschen montrada GmbH und der niederländischen PaySquare BV hervorgegangen. Beide Unternehmen sind in der Zahlungskartenakzeptanz und Transaktionsabwicklung tätig.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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