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Fabricom

Fabricom ist ein Belgierindustriellmultinationale Firma die hauptsächlich im Energiesektor tätig ist. Das Unternehmen wurde nach dem Zweiter Weltkrieg und spielte eine wichtige Rolle beim Bau der belgischen AtomkraftwerkeTihange und Ziel. Heute macht das Unternehmen als Engie Fabricom Teil von engie-Gruppe.

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1946 als a KMU im belgischen Stromsektor tätig. In den 1950er Jahren wuchs das Unternehmen stark und half beim Bau des belgischen Hochspannungsnetzes und des nuklearen Forschungsreaktors Belgischer Reaktor 2 im Mol. Ab 1971 war Fabricom am Bau der Kernkraftwerke Doel und Tihange beteiligt.

Ab Ende der 80er Jahre gründet Fabricom mehrere Auslandsniederlassungen, hauptsächlich durch Übernahmen von anderen Firmen. In den 1990er Jahren kauft das französische Unternehmen SUEZ der Belgier Tractebel auf. Tractebel war ein wichtiger Aktionär von Fabricom. Von 2001 bis 2009 wird es sein lappersfort wald, Eigentum von Fabricom dreimal besetzt aus Protest gegen die geplante Abholzung (eines Teils) des Waldes durch Fabricom. 2002 übernimmt Fabricom seinen bedeutenden niederländischen Konkurrenten GTI Über. Von 2006 bis 2009 ändert sich der Name vorübergehend in Fabricom GTI. 2008 wird das Unternehmen Teil der Gruppe GDF SUEZ (heute Engie). 2012 fusioniert Fabricom mit cofely. Cofely war ein Französisch 2009 durch den Zusammenschluss der französischen Wartungsunternehmen Cofathec (im Besitz von Gaz de France) und Elyo (im Besitz von SUEZ). Von 2012 bis 2016 ändert sich der Name in Cofely Fabricom. Die Wartungsarbeiten (cofelyDienstleistungen) wird 2016 wieder abgespalten, da Engie Cofely, so dass Fabricom unter dem Namen (Engie) Fabricom weitergeführt wird.

axima

1963 gründet Fabricom eine Tochtergesellschaft Firma General de Chauffe on (zusammen mit den französischen Unternehmen Firma General de Chauffe (Frankreich) und Ölgesellschaft Elf. 1992 wird Fabricom alleiniger Aktionär von CGC, die in Axima umbenannt wird (heute Engie Cofely).

Projekte