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Fluorkohlenwasserstoffe, manchmal auch Perfluorcarbone, sein organische Verbindungen die bestehen aus a Kohlenwasserstoffkette, davon alle Wasserstoffatome wurden ersetzt durch Fluoratome.
Fluoralkane
Fluoralkane sind alkane deren Wasserstoffatome durch Fluoratome ersetzt wurden. Die Kohlenstoff-Fluor-Bindung hat eine der größten Bindungsenthalpien von allen Einfachanleihen. Das resultierende Molekül ist daher chemisch sehr untätig.[1]
Fluoralkene und Fluoralkine
Weil es gibt Alkene und Alkine bzw. a doppelt und Dreifachbindung auftreten, sind diese Fluorcarbone weniger stabil. Ein Beispiel für die Instabilität ist Difluorethin, was sehr schnell und einfach geht polymerisiert bis um Polytetrafluorethylen (PTFE).[2] Es ist auch sehr reaktiv gegenüber Nukleophile und in einer lösung hydrolysiert den Stoff schnell.
Beispiele
Fluoralkane
- Teflon (Polytetrafluorethylen)
- Tetrafluormethan
- Perfluordekalin
Fluoralkene
Fluoralkine
Fluorkohlenstoff-Derivate
Derivate von Fluorcarbonen sind Derivate der „normalen“ Fluorcarbone. Eine große Anzahl von Derivaten sind Tenside, wie Perfluoroctansäure, die zur Bildung von Fluoralkanen beitragen.
Eine weitere Funktion von Fluorkohlenstoff-Derivaten ist als a Narkose, wie enfluran, Isofluran, Sevofluran und Desfluran.
Umweltschäden
Fluorverbindungen sind oft umweltschädlich, obwohl einige Fluorkohlenstoffe und Fluorkohlenstoffderivate in natürlichen Materialien gefunden wurden (einschließlich in Eruptivgestein und metamorphes Gestein).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |