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Fritz Cron

Fritz Cron (Kirchhain, 31. März1925 - Eschborn, 29. April2017) war ein DeutscheBeiwagen-Bäcker wer war erfolgreich in der die fünfziger.

Wilhelm Noll und Fritz Cron während der TT von Assen von 1955

Werdegang

Mit Fritz Cron war schon befreundet Wilhelm Noll, als der er seine gesamte Karriere verbrachte Bäcker würde helfen. Fritz Cron lernte Elektriker. Noll und Cron ziehen an Gymnastik und Handball und schlossen sich gemeinsam der Feuerwehr Kirchhain an. Ende vierziger Jahre sie bauten zusammen aus einem abbruchfertigen 600cc BMW ein Beiwagen-Kombination. Dank an Helm Glockner, ein befreundeter Rennfahrer mit guten Beziehungen zu BMW, sie konnten Ersatz- und Ersatzteile besorgen. Sie bekamen auch Hilfe von einem Motorradrennfahrer Karl Lottes aus der Nähe Marburg. Er sorgte dafür, dass sie im Mai 1948 als unbekannte Neuankömmlinge am Kölner Rennen teilnehmen durften. Sie wurden Zweite in der Newcomer-Klasse, aber das nächste Spiel in Dieburg Sie haben gewonnen. 1950 bekamen sie ihre Lizenz und in diesem Jahr wurden sie als beste Kombination in der 600er Klasse ohne Kompressor.[1]

Ab 1951 starteten sie auf einem 500ccm BMW, mit dem sie gute Leistungen zeigten und unter anderem einen Sieg bei der Sachsenring erreicht.

1952

In dem WM-Saison 1952 haben sie auf der punkte Einsamkeitsring einen Weltcuppunkt und belegte als beste BMW Kombination den elften Platz in der Endwertung.

1953

In dem Saison 1953 Noll und Cron hatten wahrscheinlich schon einen BMW RS 53-Werksrennfahrer, obwohl noch kein offizieller Vertrag. Sie wurden Sechster in der Belgischer GP und dritter im Schweizer GP. Sie sind vor dem Werksteam ins Ziel gekommen Ludwig Kraus/Bernhard Huser Platz sechs in der Weltmeisterschaft. Ende 1953 beendeten Kraus/Huser ihre Karriere und der Werksvertrag ging nun an Wilhelm Noll und Fritz Cron.

1954

In dem Saison 1954 So starteten Noll und Cron als echte Werksfahrer. Das Eröffnungsrennen der Weltmeisterschaft war der TT von Man, wo zum ersten Mal seit 1924 a Beiwagen TT wurde gefahren. Dafür wurde eine neue Schaltung verwendet, die Clypse-Kurs, die viel kürzer war als die 60 km lange Bergkurs und daher auch relativ schnell für Ausländer zu lernen. Dies erwies sich als Übergangsjahr nach fünf WM-Titeln für Norton. Die Norton-Fahrer Eric Oliver/Les Nutt startete stark in die Saison mit Siegen in Mann, das Ulster Grand Prix und der Belgischer GP, aber während der Feldbergrennen Eric Oliver brach sich einen Arm, der ihn für den Rest der Saison ausfallen ließ. Noll und Cron waren bereits Dritte auf der Isle of Man, Dritte beim Ulster Grand Prix und Zweite in Belgien, gewannen aber die letzten drei Rennen (Deutschland, Schweiz und Italien) und wurde Weltmeister. In Deutschland lief ihr Werks-BMW mit Kraftstoffeinspritzung schlecht, aber die ChauffeurWalter Schneider mit seinem abgeschlossen BMW RS 54 hinter Noll/Cron zu bleiben, um nicht unnötig Weltcuppunkte wegzunehmen. Noll und Cron wurden auch Deutschlandmeister.

1955

In dem Saison 1955 die Deutsche Meisterschaft und die Weltmeisterschaft wurden dominiert von Willi Faust und Karl Remmert. Noll/Cron fuhr die schnellste Runde in dem Beiwagen TT fiel aber aus. In dem Deutscher Hausarzt sie wurden Zweite hinter Faust/Remmert, aber sie gewannen die Belgischer GP. In dem TT von Assen Sie übernahmen zunächst die Verantwortung Pip Harris/Ray Campbell, aber am Ende wurden sie Zweite hinter Faust/Remmert, die sich zu diesem Zeitpunkt schon den WM-Titel sicher waren. In Abwesenheit von Faust und Remmert gewannen Noll und Cron den GP der Nationen.

1956

Vor Beginn der Weltcup-Saison 1956 Karl Remmert kam bei Trainingsfahrten ums Leben Hockenheim. Noll/Cron und Hillebrand/Grünwald bin von BMW zurück RS54-Blöcke mit Benzineinspritzung der etwa 60 PS lieferte. Hillebrand und Grunwald gewannen die ersten Matches (Mann und Wellen), aber danach gewann Noll/Cron drei: Belgien, Deutschland und Ulster. Das letzte Rennen in Italien haben die Brüder gewonnen Albino und Rossano Milani jetzt sofort Gilera. Noll und Cron schieden aus und Hillebrand/Grunwald könnten dadurch theoretisch noch Weltmeister werden. Dafür mussten sie jedoch gewinnen und es gelang ihnen nicht. Noll und Cron wurden auch wieder Deutschlandmeister. Nach 1956 hörte BMW als Werksteam auf, ebenso Noll und Cron. Wilhelm Noll fuhr mit einer speziell stromlinienförmigen Maschine einen Weltrekord mit 280 km/h.

Versterben

Fritz Cron ist verstorben 29. April2017 im Alter von 92 Jahren Eschborn. Das war wenige Monate nach dem Tod von Wilhelm Noll im Alter von 90 Jahren.

Ergebnisse der Straßenrennen-Weltmeisterschaft

(Rennen in Kursivschrift Gib die schnellste Runde on, Punkte (in Klammern) beinhalten s)

JahrKlasseTreiberMannschaftMotorrad12345678PunktePlatzSiegeWeltmeister
1952BeiwagenklasseWilhelm NollPrivatBMW R 51/3-SteibSWI
-
BEL
-
DEUTSCHLAND
6
NASS
-
SPA
-
111.0Flagge des Vereinigten KönigreichsCyril Smith/Flagge des Vereinigten KönigreichsBob Clements und Flagge des Vereinigten KönigreichsLes Nutt, Norton 30M-Watsonian
1953BMW RS 53-SteibBEL
6
FRA
-
ULS
-
SWI
3
NASS
-
56.0Flagge des Vereinigten KönigreichsEric Oliver/Flagge des Vereinigten KönigreichsStanley Dibben, Norton 30M-Watsonian
1954BMWBMW RS 54-SteibIOM
3
ULS
3
BEL
2
DEUTSCHLAND
1
SWI
1
NASS
1
30 (38)13Flagge von DeutschlandWilhelm Noll/Flagge von Deutschland Fritz Cron, BMW RS 54-Steib
1955SPA
-
IOM
DNF
DEUTSCHLAND
2
BEL
1
GER
2
NASS
1
282.2Flagge von DeutschlandWilli Faust/Flagge von DeutschlandKarl Remmert, BMW RS54-Steib
1956IOM
DNF
GER
2
BEL
1
DEUTSCHLAND
1
ULS
1
NASS
DNF
3013Flagge von DeutschlandWilhelm Noll/Flagge von Deutschland Fritz Cron, BMW RS 54-Steib

Wissenswertes

1954 verloren Noll und Cron bei einem internationalen Rennen in Hockenheim das Rennen gegen Eric Oliver/Les Nutt weil Willy Noll die Runden nicht richtig gezählt hatte und unerwartet abgewiesen wurde. Von diesem Moment an bekam Fritz Cron eine zusätzliche Aufgabe: Die Rundenzahl wurde in Form von Strichen im Cockpit des Beiwagens markiert, und er musste bei jedem Ziel einen wegwischen. Beim vorletzten Rennen des Jahres (Schweiz) hat Fritz versehentlich eine Linie zu viel weggewischt, aber zum Glück hatte Willy Noll mitgezählt und es endete gut.

Externer Link

  • (und) Teilnehmerprofil von Fritz Cron auf der offiziellen Website der Isle of Man TT