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GTi

GTi steht für Gran Turismo Iniezione. Der Begriff wurde populär, nachdem Volkswagen er in 1976 verwendet als Modellname für eine sportliche Version des Volkswagen Golf mit einer Leistung von 110 PS. Es wurde jedoch schon vorher unter anderem von Maserati, wie bei der Maserati 3500 GTi ab 1959.

Nach Volkswagen brachten auch andere Marken GTi-Varianten ihrer Modelle auf den Markt. Opel hat die bestehenden GT/E-Modelle umbenannt in GSi (Opel Kadett, Opel Manta) und Peugeot kopierte die GTi-Bezeichnung. Toyota nannte ihre Auftritte Teil GTi, Teil GTSi (Gran Turismo Sport-Einspritzung).

GTi ist zu einem Namen für schnell geworden Schrägheck, oft mit einem Motor mit mehr Hubraum und Leistung als das Standardmodell ausgestattet.

Automodelle mit GTi-Bezeichnung

Noch in Produktion

Nicht mehr in Produktion

Alternative Namen

Bestimmte Hersteller geben ihren GTi alternative Namen. Manchmal beschränkt sich der Begriff auf eine modifizierte Ausstattungsvariante, die ein sportlicheres Erscheinungsbild und ein Interieur mit Sportsitzen umfasst, meist meint er aber eine gründlich modifizierte Version des Serienmodells mit schnellerem Motor und modifiziertem Fahrwerk.

  • Alfa Romeo 145 QV (Quadrifoglio Verde)
  • Fiat Punto Sporting
  • Ford Escort XR3 & XR3i
  • Ford Escort RS2000
  • Honda Civic VTi
  • Honda Civic Typ R
  • Peugeot 106 Rallye & XSi
  • Renault Clio RSic