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Gruppe Wilders | ||||
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Geert Wilders im Jahr 2006 | ||||
| Menschen | ||||
| Parteivorsitzender im Repräsentantenhaus | Geert Wilders | |||
| Geschichte | ||||
| Etabliert | 3. September 2004 | |||
| Stornierung | 22. Februar 2006 | |||
| verschmolzen zu | Freiheitspartei | |||
| Allgemeine Daten | ||||
| Aktiv in | Die Niederlande | |||
| Richtung | Recht | |||
| Ideologie | Konservatismus | |||
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Das Gruppe Wilders war ein Fraktion auf Niederländisch Repräsentantenhaus, das am 3. September 2004 als Mitglied des Parlaments gegründet wurde Geert Wilders aus dem Bruchteil der VVD trat nach Uneinigkeit über den politischen Kurs. Wilders beschloss, seinen Parlamentssitz nicht aufzugeben, und ging zum Parlamentswahlen 2006 als unabhängiger Abgeordneter.
Grund für die Abspaltung
Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Geert Wilders und dem VVD betrafen vor allem die Tatsache, dass er sich nicht an parlamentarische Positionen anpassen wollte. Der Konflikt begann im Juni 2004, als Wilders und sein Parteimitglied Gert-Jan Oplaat ohne Rücksprache einen Zehn-Punkte-Plan veröffentlicht, in dem für einen rechtskonservativen Kurs der Liberalen plädiert wurde. Im Juli präsentierten sie diese Broschüre als RECHTS (S) in Richtung Ihres Ziels, die strengere Strafen forderte, ein höheres maximale Geschwindigkeit, radikale Imame ausweisen und die Türkei vom Beitritt zum Europäische Union. Nach der Sommerpause fuhr Wilders in der Linie fort, dass die Fraktion ihre Position im Vorfeld unterstützen müsse, um den Verhandlungen über . auf keinen Fall zuzustimmen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union.
Weitere Geschichte
Wilders positionierte sich rechts vom VVD. Als unabhängiger Abgeordneter sprach er sich für einen Stopp der Einwanderung, Bekämpfung von Radikalen Moscheen, eine erzwungene Rückkehr von Immigrant rel Jugend an das Herkunftsland und eine festere Justizpolitik. Im Vorfeld der Referendum über die Europäische Verfassung Wilders warb für ein Nein. Anfang 2006 gründete Wilders die richtte Freiheitspartei (PVV), an dem er an der Parlamentswahlen 2006. Die PVV hat bei diesen Wahlen 9 Parlamentssitze gewonnen. Bei der Parlamentswahlen 2010 die Partei gewann 24 Sitze.
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