WikiDer > Hallumer Ecke
Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 18′ N, 5° 46′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9074 | ||
| Residenz (TASCHE) | Hallo | ||
Fotos | |||
| Zugang von Westen | |||
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Hallumerhoek (Friesisch: Hallumerhoeke) ist ein Nachbarschaft annektieren Weiler in der Gemeinschaft Nordost-Fryslân in dem Niederländisch Provinz Friesland das ist westlich des Dorfes Hallounter die es formal fällt. Der Weiler hat eine Art Kern an der Hallumerhoekstervaart. Hier treffen der Mariëngaarderweg, der Roodschuurlaan, der Hoge Herenweg und der Doniaweg aufeinander.
Die längste Straße des Weilers, der Mariëngaarderweg, führt bis zum Hijum-Erfahrung, und selbst hat eine Reihe von Seitenstraßen, die Zijlsterlaan, den Mariëngaarderkleaster und die Munnikebildstlaan.
In der Nachbarschaft sind einige Haushügel. Genau wie die Zijlsterlaan mündet die Roodschuurlaan in den Weiler fünf Häuser.
Geschichte
Der Weiler Hallumerhoek wurde im 18. Jahrhundert auf Karten und im 19. Jahrhundert in der Schreibweise erwähnt Hallumerhoek. Der Ortsname bezieht sich auf den Ursprung an einer Ecke zweier Straßen bei Hallum.
Kloster
Das Kloster befand sich früher auf der Südseite von Hallumerhoek Mariengaarde etabliert. Diese wurde 1163 erbaut und 1738 abgerissen. Das Gelände war dann eine Zeitlang unbewohnt.
An der Stelle des Klosters entstand später ein gleichnamiger Hof. Entlang der Straße befindet sich eine Informationstafel und auf halber Höhe der Auffahrt befindet sich ein Steindenkmal, das aus einigen Überresten des Klosters besteht. Dieser dient auch als Briefmarkenposten (Klosterstempel) für Teilnehmer des Jabikspaad.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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