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Steenvak
Steinabschnitt
Nachbarschaft in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Steenvak (Friesland)
Steinabschnitt
Ort
ProvinzFlagge FrieslandFriesland
GemeindeHinweis Nordost-FryslânNordost-Fryslân
Koordinaten53° 19′ N, 6° 6′ O
Andere
Postleitzahl9131
Residenz (TASCHE)ee
Fotos
Marina (links) und ehemalige Fabrikgebäude (rechts) von Steenvak
Marina (links) und ehemalige Fabrikgebäude (rechts) von Steenvak
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande
Friesland

Steinabschnitt (Friesisch: Stienfek oder Es Stienfek) ist ein Nachbarschaft in der Gemeinschaft Nordost-Fryslân, in dem Niederländisch Provinz Friesland.

Steenvak liegt nördlich des Ir. D. F. Wouda-Brücke oder Stienfeksterbrege über die Dokkumerbigdeep, Im Süden von eeunter die es formal fällt. Die Gebäude des Weilers befinden sich auf der Stienfeksterwei und auf einem Teil des Jaachpaad (Leinpfad).

Zum Weiler gehört eine Yachtwerft am Dokkumergrootdiep. Auf der anderen Seite der Brücke ist ein weiterer Bauernhof, aber er gehört zu westliche Nachbarn.

Geschichte

Der Weiler wurde 1543 als int Steenback und 1855 als55 Steinabschnitt. Der Name kann von einer oder mehreren Ziegeleien stammen. Ton für die Steine ​​konnte direkt vor Ort ausgehoben werden. Siehe auch die Oostrum Ziegelfabrik, einige Kilometer flussaufwärts am Dokkumergrootdiep.

Von 1888 bis 1923 im Weiler die Dampfmolkerei „das Steinfeld“.[1] 1912 wurde diese Fabrik zur Milchfabrik „Ee en Omstreken“, die seit 1977 geschlossen ist. Die Gebäude blieben stehen und werden seitdem als Wohnwagenlager genutzt.

Bevor die Wouda-Brücke 1928 gebaut wurde, gab es eine Feder, die Fußgänger über das Dokkumergrootdiep . beförderte[2] und eine Dampfverbindung von Ee nach Dokkum und Leeuwarden. Der Fährbetrieb wurde vom Wirt des Gasthauses, das neben der Molkerei auf dem Wasser stand, aufrechterhalten. 1976 brannte das Gasthaus ab.[3] Nördlich der Molkerei entstand 1930 eine Häuserzeile.

Steinkiste lag an der kommunale Neuordnung ab 1984 in der damaligen Gemeinde Oostdongeradeel. Dann fiel es bis 2019 unter die Gemeinde Donradeel, danach fusionierte es in die Gemeinde Nordost-Fryslân.