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Freude Fleming, geboren als Nach dem Rat (Rockenhausen, 15. November1944 – Sinsheim, 27. September2017), war ein Deutscher Jazz-, Blues- und Schlagersänger.
Lebenszyklus
Kurz nach ihrer Geburt musste Flemings Familie nach Mannheim Umziehen. 1958 gewann sie mit Ciao, ciao bambina ein lokales Schlagermatch. Nach einer Ausbildung zur Verkäuferin sang sie mit 16 Jahren Jazz und Blues in Mannheimer Bars und Music Halls.
1963 gründete sie die Gruppe Joy & the Hit Kinder, die später in Unbegrenzte Freude wurde umbenannt. Durch Fernsehauftritte wurde sie auch der breiten Öffentlichkeit bekannt. Ab '71 sang sie solo.
1973 trat sie im Weltliedwettbewerb im Tokio mit dem Lied Ihr dürft die Augen nicht verschließen, sie wurde 11. und bekam a Auszeichnung für herausragende Leistung und ein Auszeichnung für herausragendes Lied.
1975 vertrat sie die Bundesrepublik Deutschland bei der Eurovision Songfestival im Stockholm mit dem Lied Ein Song kann ein Bridge-Signal sein. Das Lied belegte den 17. Platz, blieb aber dennoch in den Herzen der Deutschen geschlossen. Seitdem ist er ein Evergreen und wurde zu einem der besten Schlager erklärt. In den Niederlanden kennen wir hauptsächlich die niederländische Version des Liedes von Gerard Joling: "Sing mit mir mit".
Ein Jahr später heiratete Fleming Bernd Liebenow, der auch ihr Manager wurde. Sie tourte Argentinien, das DDR (sie war eine der wenigen westdeutschen Sängerinnen, die dort auftraten), Skandinavien, China, Frankreich und die Sovietunion.
1986 wurden Fleming und Marc Berry 4. in der deutschen Vorrunde des Eurovision Song Contest.
1990 gründete sie ihre eigene Plattenfirma. Sie hat vier Kinder, zwei aus ihrer ersten Ehe und zwei aus ihrer zweiten.
2001 wurde sie Zweite in der deutschen Vorrunde, Countdown-Grand-Prix, mit dem Lied Macht des Vertrauens. Ein Jahr später erreichte sie diese Position erneut mit Freude für die Welt.
2005 wurde sie für die Fernsehsendung interviewt Tour d'Eurovision und ein Jahr später durfte sie sich beim deutschen Finale äußern.
Sie starb 2017 im Alter von 72 Jahren.[1]
Lieder
- "Daytime, Nighttime" (1968) mit "Joy & the Hit Kids"
- "Manner Dreck" (1972)
- "Freude Fleming" (1973)
- "Halblut" (1973)
- "Kall, oh Kall" (1973)
- "Das ist mein Leben" (1974)
- "Lass mich derjenige sein" (1974)
- "Arbeitsverlust" (1975)
- "Menschliches Kind" (1975)
- "Ich singe fer's Finanzamt" (1977)
- "Ich will nur aufstehen und tanzen" (1978)
- "Gesang und Keyboard"
- "Tanz heute Nacht" (1984)
- „Zuviele Gefühle“ (1985)
- "Weißt du nicht" (1987)
- "Anna" (1989)
- "Die Jodelkönigin"
- „Zigeunerland“
- „Butzekrampf“
- "Feuer und Flamme"
- "Sentimentale Reise" (1993)
- "Wie hoch der Mond" (1993)
- „Berühre mich“
- "Raff dich auf" (1994)
- "Viele Gesichter" (1994)
- „Gedanken einer Frau“ (1998)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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1956: Freddy QuinnWalter Andreas Schwarz · 1957: Margot Hielscher · 1958: Margot Hielscher · 1959: Alice & Ellen Kessler · 1960: Wyn Hoop · 1961: Lale Andersen · 1962: Conny Froböss · 1963: Heidi Brühl · 1964: Nora Nova · 1965: Ulla Wiesner · 1966: Margot Eskens · 1967: Inge Bruck · 1968: Wenche Myhre · 1969: Siw Malmkvist · 1970: Katja Ebstein · 1971: Katja Ebstein · 1972: Mary Roos · 1973: Gitte · 1974: Cindy & Bert · 1975: Freude Fleming · 1976: Les Humphries-Sänger · 1977: Silber-Konvention · 1978: Irene Sheer · 1979: Dschinghis Khan · 1980: Katja Ebstein · 1981: Lena Valaitis · 1982: Nicole · 1983: Hoffmann & Hoffmann · 1984: Mary Roos · 1985: Wind · 1986: Ingrid Peters · 1987: Wind · 1988: Maxi & Chris Garden · 1989: Nino de Angelo · 1990: Chris Kempers & Daniel Kovaci · 1991: Atlantis 2000 · 1992: Wind · 1993: Münchner Freiheit · 1994: Mekado · 1995: Stein & Stein · 1997: Bianca Shomburg · 1998: Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe · 1999: Überraschung · 2000: Stefan Raab · 2001: Michelle · 2002: Corinna May · 2003: Lou · 2004: Max · 2005: Vielen Dank · 2006: Texas Blitz Light · 2007: Roger Cicero · 2008: Keine Engel · 2009: Alex Swings Oscar singt · 2010: Lena Meyer-Landrut · 2011: Lena Meyer-Landrut · 2012: Roman Lobo · 2013: Cascada · 2014: Elaiza · 2015: Ann Sophie · 2016: Jamie-Lee Kriewitz · 2017: Levina · 2018: Michael Schulte · 2019: S!sters · 2021: Jendrik Sigwart