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Wencke Myhre | ||||
Myhre im Jahr 2009 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 15. Februar 1947 | |||
| Geburtsort | Oslo | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Schlager | |||
| Beruf | Sänger | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Wenche Myhre, ebenfalls Wencke Myhre, (Oslo, 15. Februar1947) war erfolgreich norwegischSchlagersänger mit trifft in dem norwegisch, Deutsche und Schwedisch.
Werdegang
Nachdem Myhre 1960 in Oslo einen Talentwettbewerb gewonnen hatte, gab der Songwriter ihr Arne Bendiksen ein Plattenvertrag.
1963 gab sie ihr Fernsehdebüt in dem Film Elskere. Seitdem steht sie im Rampenlicht. Für ihr Lied Gi Meg und Cowboy bis Mann (das erste von Gitte wurde auf Deutsch gesungen, Ich will 'nen Cowboy als Mann) unter Führung von Horst Wende und seinen Studio-/Sessionmusikern bekam sie ihre erste goldene Schallplatte.
1964 war Myhre die treibende Kraft einer Spendenaktion, deren Erlös an ein Kinderkrankenhaus in der Stadt ging Gazastreifen würde gehen. Hier lernte sie ihren ersten Ehemann, Torben Friis-Møller, kennen. Mit ihm hat sie drei Kinder: Kim (1971), Dan (1973) und Fam (1975).
Sie sang das Lied für die Skiweltmeisterschaft 1966 Winter und schnell. Im selben Jahr hat sie es gewonnen Schlager-Festival mit Beiß nicht gleich in jeden Apfel. Damit hatte sie endlich den Durchbruch auf dem deutschen Markt, nachdem sie sich ein Jahr zuvor kennengelernt hatte Sprich nicht drüber wurde Zweiter. Es folgten Hits und 1968 vertrat sie West Deutschland auf der Eurovision Songfestival mit Ein Hoch der Liebe, womit sie den sechsten Platz belegte. Ende der 1960er Jahre gehörte sie zu den absoluten Top-Künstlern und Teenie-Idolen in Deutschland. Sie gewann vier Bravo-Ottos (1966: Bronze, 1967: Gold, 1968: Gold, 1969: Silber). Sie trat viel im deutschen Fernsehen auf und trat mit anderen Größen auf wie zum Beispiel Udo Jürgens und Peter Alexander. 1970 hatte sie einen bescheidenen Hit mit Es gibt einen Cracker Gummistiefel, die sich später zu einem Karnevalsklassiker entwickelte.
1974 bekam sie ihr eigenes Fernsehprogramm. 1980 heiratete sie zum zweiten Mal, diesmal mit dem erfolgreichen deutschen Regisseur Michael Pfleghar. Zwei Jahre später hatte sie ihr viertes Kind, Michael, mit ihm. Pfleghar beging 1991 Selbstmord. Ein Jahr später nahm Myhre erneut an der Melodi-Grand-Prix in ihrem Heimatland, wurde dort aber Dritter.
Myhre lebt in einem Dorf in der Nähe von Oslo und tritt immer noch regelmäßig auf. 2004 startete sie eine Show mit zwei anderen skandinavischen Schlagerstars: Gitte Hænning und Siw Malmkvist. Sie reisten durch ganz Deutschland.
2009 nahm Myhre erneut am Eurovision Song Contest in Norwegen teil. ihr Lied Alt Har und Meinung Nå blieb jedoch in der Vorrunde stecken.
Deutsche Hits
- Yes ich weiß wen ich will / Hey, kennt ihr schon meinen Peter (1964)
- Geht ein Junge vorbei (1965)
- Alle Mädchen träumen gern (1965)
- Sprich nicht drüber (1965)
- Weißes Tuch im blauen Jackett (1966)
- Beiß nicht gleich in jeden Apfel (1966)
- Einsamer Boy / Wer hat ihn geseh'n (1967)
- Komm alleine (1967)
- Alle Männer alle (1967)
- Ein Hoch der Liebe (1968)
- Flower-Power-Kleid (1968)
- Die Liebe im allgemeinen (1968)
- Abendstunde Hut Gold im Munde (1969)
- Er steht im Tor (1969)
- Wo hast du denn die schönen blauen Augen her (1970)
- Da ist ein knackender Gummistiefel (1970)
- Also eine Liebe gibt es einmal nur (1970)
- Der Mann auf dem Zehnmarkschein (1970)
- Kasimir (1971)
- Ich könnte ohne die Liebe nicht leben (1972)
- Das beste Pferd im Stall (1972)
- Baden mit und ohne (1973)
- Grund ist silber - Küssen ist Gold (1974)
- Aus Erst beim Tango wurde eine gerade Münze (1975)
- Das war John nicht passionrt (1976)
- Ein Sonntag im Bett (1976)
- Viva Maria (1977)
- Jemand wartet auf dich (Bernard und Bianca) (1977)
- Eine Mark für Charly (1977)
- Breite unsere Decke aus (1978)
- Lass mein Knie Joe (1978)
- Spender Sommer (1979)
- Die Nacht in der ich mich verloren (1980)
- Oh nein nein (1981)
- Bose Buben (1981)
- Wir beide gegen den Wind (1983)
- In San Marino (1983)
- Lächle weiter (1985)
- In dieser Nacht als Himmel Feuer fing (1985)
- Wenn Gott eine Frau war (1993)
- vergaß vergessen (1994)
- Wo bleibt die Zärtlichkeit (1995)
- Willst du immer noch mit mir ausgeh'n (2004)
1956: Freddy QuinnWalter Andreas Schwarz · 1957: Margot Hielscher · 1958: Margot Hielscher · 1959: Alice & Ellen Kessler · 1960: Wyn Hoop · 1961: Lale Andersen · 1962: Conny Froböss · 1963: Heidi Brühl · 1964: Nora Nova · 1965: Ulla Wiesner · 1966: Margot Eskens · 1967: Inge Bruck · 1968: Wenche Myhre · 1969: Siw Malmkvist · 1970: Katja Ebstein · 1971: Katja Ebstein · 1972: Mary Roos · 1973: Gitte · 1974: Cindy & Bert · 1975: Freude Fleming · 1976: Les Humphries-Sänger · 1977: Silber-Konvention · 1978: Irene Sheer · 1979: Dschinghis Khan · 1980: Katja Ebstein · 1981: Lena Valaitis · 1982: Nicole · 1983: Hoffmann & Hoffmann · 1984: Mary Roos · 1985: Wind · 1986: Ingrid Peters · 1987: Wind · 1988: Maxi & Chris Garden · 1989: Nino de Angelo · 1990: Chris Kempers & Daniel Kovaci · 1991: Atlantis 2000 · 1992: Wind · 1993: Münchner Freiheit · 1994: Mekado · 1995: Stein & Stein · 1997: Bianca Shomburg · 1998: Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe · 1999: Überraschung · 2000: Stefan Raab · 2001: Michelle · 2002: Corinna May · 2003: Lou · 2004: Max · 2005: Vielen Dank · 2006: Texas Blitz Light · 2007: Roger Cicero · 2008: Keine Engel · 2009: Alex Swings Oscar singt · 2010: Lena Meyer-Landrut · 2011: Lena Meyer-Landrut · 2012: Roman Lobo · 2013: Cascada · 2014: Elaiza · 2015: Ann Sophie · 2016: Jamie-Lee Kriewitz · 2017: Levina · 2018: Michael Schulte · 2019: S!sters · 2021: Jendrik Sigwart
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