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Kamerik
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Kamerik
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Flagge von KamerikWappen von Kamerik
(Einzelheiten) (Einzelheiten)
Kamerik (Utrecht)
Kamerik
Ort
ProvinzFlagge von Utrecht (Provinz)Utrecht
GemeindeHinweis WoerdenWörden
Koordinaten52° 7′ N, 4° 54′ O
Allgemeines
Einwohner(2020-01-01)3.860[1]
Andere
Postleitzahl3471
Vorwahl0348
Postleitzahl1073
Detailkarte
Karte von Kamerika
Lage in der Gemeinde Woerden
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande
Der schmalste Teil des Kamerikse Wetering

Kamerik ist ein Dorf in der Gemeinde Wörden in dem Niederländisch Provinz Utrecht. Das Dorf hat, einschließlich des Dorfes Kanis, 3.860 Einwohner (1. Januar 2020).

Kamerik war von 1811 bis 1989 eine unabhängige Gemeinde. Es entstand aus dem Ruhm Kamerik und die Houtdijken und fusionierten zur Gemeinde Woerden. Das Dorf liegt ca. 1,5 km nördlich von Woerden an der Kamerikse Wetering. Es hatte ursprünglich Farbbandentwicklung auf beiden Seiten des Gesetzes. Dieses ursprüngliche Gebäude ist jetzt geschützte Dorfszene. Eine große Anzahl von Immobilien fällt unter Denkmalpflege.

Das markanteste Gebäude des Dorfes ist die Niederländisch-Reformierte Kirche. Es wurde um 1855 anstelle der ursprünglichen Kirche aus dem 15. Jahrhundert erbaut, die verfallen war. Nur der Turm dieser dem Heiligen Hippolyt geweihten Kirche blieb erhalten.

Geschichte

Die erste bekannte Besiedlung des erhöhten Teils des Torfgebietes, in dem sich Kamerik befindet, stammt aus dem 10. Jahrhundert. Damals ließ der Bischof von Utrecht die Torfflächen zurückerobern. Einige geografische Namen stammen aus dieser Zeit. Der Name Kamerik kommt wahrscheinlich aus dem Französischen Diözese Cambrai, das Geschenk Kambraisch. Damals benannten die Bischöfe von Utrecht einige der neuen Siedlungen nach bestehenden Gebieten. Eine andere Erklärung weist auf eine Verwandtschaft zwischen dem Namen Kamerik und dem Friesen Hemrik hin, was "befestigtes Haus" bedeutet hätte.

Das Kamerik-Gebiet wird von der acht Kilometer langen Kamerikse Wetering durchschnitten, die ziemlich genau in Nord-Süd-Richtung gegraben wurde. An der Stelle der heutigen reformierten Kirche stand vermutlich im 10. Jahrhundert eine Kirche. Der Fund mehrerer Tuffsärge weist darauf hin. Im 15. Jahrhundert, an Heiliger Hippolyt geweihte Kirche gebaut. Dies wurde von den Protestanten nach der Reformation verwendet. 1855 ein neues a Kirche des Heiligen Hippolyt weiter entlang des Weterings gebaut. Rund um diese Kirche entstand nach und nach ein neues Wohngebiet: Kanis.

Das Dorf Kamerik erlebte ab den 1950er Jahren einen erheblichen Bevölkerungszuwachs. Die ersten neuen Häuser entstanden vor allem östlich des Weterings. Hier entstanden die nach Bürgermeistern und Bäumen benannten Straßen. Im 1955 wurde auch neu Rathaus von Kamerik gebaut. Ab Ende der sechziger Jahre erfolgte die Erweiterung westlich des alten Dorfkerns. Die Namen dieser neuen Straßen passen zum Landschafts- und Bauernthema. Einige Beispiele sind: Hild, Deel, Overstek und Voorhuis. In den 1980er Jahren wollte der damalige Gemeinderat das weitere Wachstum beschleunigen. Aufgrund des bevorstehenden Zusammenschlusses der Gemeinde mit Woerden war mit einer geringeren Bebauung zu rechnen. So entstand der neue Stadtteil Mijzijde, dessen Straßennamen aus der Wasserwelt abgeleitet sind, wie Keur, Boezem, Verlaat und Molentocht.

Die Gemeinde Kamerik

Die Gemeinde Kamerik entstand 1811 in der französischen Ära aus den ehemaligen Handwerksherrschaften Kamerik und den Houtdijken, Kamerik-Mijzijde und 's-Gravesloot. Diese Gemeinde bestand auch nach der Wiederherstellung der niederländischen Unabhängigkeit im Jahr 1813 weiter. 1817 wurde sie jedoch wieder in Kamerik-Houtdijken, Kamerik-Mijzijde und 's-Gravesloot. Die drei Gemeinden teilten sich oft einen Bürgermeister und einen Sekretär. Sie sorgten auch gemeinsam für Bildung und zahlten zu dritt das Gehalt des Küsters. 1857 wurden die drei Gemeinden Kamerik-Houtdijken, Kamerik-Mijzijde, 's-Gravesloot, zusammen mit Teckop zur neuen Gemeinde Kamerik zusammengelegt.

Es Wappen der Gemeinde Kamerik war früher das Wappen der Herrschaft Kamerik und der Houtdijken.

Das Zugunglück in Harmelen auf 8. Januar1962 fand auf dem Gebiet der damaligen Gemeinde Kamerik (Weiler 'de Putkop') statt. Die an Ort und Stelle verstorbenen Opfer werden im Zivilstand von Kamerik.

Die Gemeinde ist in 1989 in die Gemeinde eingegliedert Wörden, wobei die letztgenannte Gemeinde von der Provinz Südholland nach Utrecht überging.

Das Dorf hat auch einen Fußballverein: VV Kamerik.

Der Holländische Kai

Die Hollandse Kade befindet sich in unmittelbarer Nähe von Kamerik. Der Autor Koos van Zomeren hat viel über diesen Dutch Quay geschrieben (seine Spaziergänge).

Hier führen zwei Wanderrouten vorbei:

  • NS-Wanderweg „Hollandse Kade“ von Woerden nach Breukelen.
  • Hochzeitswanderung von Woerden nach Vleuten.

Sehenswürdigkeiten

Geboren

Siehe auch

Literatur

  • Alkemade, W. R. C., Es, J. T. van, Peters, L.Cl.M. ua: Rückblick auf Kamerik; Woerden, 1991
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Externe Links