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Keilehaven | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Platz | Rotterdam | |||
| Anlauf | ||||
| Zweig von | Neue Maas | |||
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Das Keilehaven ist ein Industriehafen der Vorkriegszeit in Neue Mathenesse im Rotterdam-Westen. Der Keilehaven, entworfen "in Anlehnung an den Persoons- und Nassauhaven", wurde zwischen 1912 und 1914 und war 750 Meter lang und mit 50 Metern relativ schmal.
Rund um den Keilehaven befanden sich mehrere Lagerhäuser und Fabriken, darunter die Städtische Gasfabrik Rotterdam. Die Lagerhallen befanden sich hauptsächlich auf der Südseite des Keilehavens. Die seeseitige Zu- und Abfuhr von Handelswaren erfolgte auf der anderen Seite des Keilestraat über den Lekhaven. Dafür war der Keilehaven zu flach, -3 m NAP. Das Industriedenkmal steht noch auf der Südseite Baumwollladen von 1919 von J.J. Kanten.
Ein weiteres großes Gebäude, das zu Thomsens Havenbedrijf gehörte, das Keilepand hieß, brannte im Oktober 1951 fast vollständig ab. Es wurde den Erfordernissen der Zeit angepasst und in seinem alten Glanz wiederhergestellt. Es wäre nun berechtigt, zu einem städtischen Denkmal erhoben zu werden.
Der östliche Teil des Keilehaven ist in 1994-1995 gedämpft. Der Keilehaven wird noch heute zur Ableitung von Kühlwasser aus dem Kraftwerk in der Galileistraat genutzt. Es gibt auch eine Umsteigestation für die roteb etabliert: Der Hausmüll vom rechten Maasufer wird hier auf Schiffe und zur Müllverbrennung auf dem Maashaven versendet.
Der Keilehaven ist nach dem ehemaligen Keilepolder benannt, in dem er sich befindet.