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Merwehaven
Merwehaven
Merwehaven
Allgemeine Daten
PlatzRotterdam
Anlauf
Zweig vonNeue Maas
Portal  Portalsymbol  Maritime
Rotterdam, der Merwehaven

Das Merwehaven ist ein Hafen auf der rechten Seite Gittergewebe-Ufer in Rotterdam. Es wurde auf Grundstücken außerhalb der Deiche der Gemeinde Rotterdam errichtet, von denen die überwiegende Mehrheit in der Gemeinde Schiedam lag. Die notwendige Grenzänderung trat am 24. Dezember 1925 in Kraft. Der Bau des Merwehaven hatte bereits in begonnen 1923 und abgeschlossen in 1930. Grund für den Bau war die hohe Nachfrage nach Flächen für den Umschlag von Stückgut. Im Gegensatz zu den anderen Rotterdamer Häfen dieser Zeit wird der Merwehaven immer noch voll genutzt. Damals, vor dem Bau, war er bei den Stadtwerken, dem Gemeinderat und anderen Akteuren als „Drei-Hafen-Plan“ bekannt. 1925 wurde der Bau des Vliethaven hinzugefügt.

Der Merwehaven wurde als Stückguthafen gebaut. Auch hier wird immer auf Obst verzichtet. Im 1971 ein Komplex von Obsthallen mit einer Lagerkapazität von 400.000 Packungen wurde eröffnet. Ab 1985 wurde dieser Komplex erweitert. Heute beträgt die Gesamtgröße 43.000 m2 klimatisierter Lagerhallen.

1960, a Roll-on-Roll-off-Verbindung zwischen Rotterdam und Tilbury gestartet. Nach der Fertigstellung des Beneluxhavens im Europort hat diesen Dienst in die verschoben Benelux-Hafen. An der Hafeneinfahrt auf der Seite von Schiedam befand sich die Werft Gusto etabliert. Dieser Hof wurde 1978 geschlossen. Im Merwehaven befanden sich zwei Haftboote für illegale Ausländer, die ungeachtet ihrer Illegalität Straftaten begangen hatten. Diese Gefangenenboote ("Gefängnisboote") verschwanden 2009 aus dem Hafen.[1]

zusammen damit Bereich mit vier Häfen Dieses Gebiet wird heute als Merwe- und Vierhavens-Gebiet oder M4H bezeichnet. Durch den Rückgang der Hafenaktivitäten in diesem Bereich wird Raum für die Ansiedlung neuer Unternehmen in Kombination mit Wohnen, Gastronomie und anderen städtischen Funktionen geschaffen. Die Gemeinde Rotterdam und der Hafenbetrieb Rotterdam streben hier eine Konzentration kreativer, innovativer Produktionsunternehmen an. Zusammen mit dem RDM-Gebiet auf der anderen Seite der Maas wird es auch „The Makers District“ genannt.